AfD-Parteitag: Autos abfackeln und Entglasen – Linksextremisten voll im Stress

Linksextremisten bereiten sich auf den AfD-Parteitag in Augsburg vor (Bild: Hintergrund: shutterstock.com/Durch Gorb Andrii; Screenshot)
Linksextremisten bereiten sich auf den AfD-Parteitag in Augsburg vor (Bild: Hintergrund: shutterstock.com/Durch Gorb Andrii; Screenshot)

Augsburg – Vom 30. Juni bis 1. Juli findet der 9. AfD-Bundesparteitag – dieses Mal in den Augsburger Messehallen – statt. Die „kleinen Vorstadtterroristen“ aus dem linksextremistischen Lager haben sich schon mal vorbereitet und einen „Leitfaden“ zusammen gestellt. 

Auf der Internetseite „Augsburg für Krawalltouristen“, die selbstverständlich durch eine Antifa-Flagge geschmückt ist, sind detaillierte Anleitungen für „Aktionsformen, die im Zusammenhang mit dem Krawall gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft in Augsburg interessant erscheinen“ aufgelistet. Extra – in einer Auflage von 100 Exemplaren – produziert: Ein gleichnamiger Reiseführer für den linken „Krawall-Terroristen“.  Herunter geladen werden kann das PDF.File über die linksextremistische Plattform Indymedia.

Breites Betätigungsfeld: Farbangriffe – Glasbruch – Strassenblockaden oder Autos abfackeln

Auf der beachtlich langen Liste kann sich der gewaltbereite Linksextremist eingehend informieren. Unter der Rubrik „Farbangriff“ finden sich mannigfaltige Möglichkeiten: Von Spraydosen über Wurfgeschosse wie Christbaumkugeln oder Farbbeutel bis hin zu Farbflaschen aus Glas, die mit unterschiedlichen Farben befüllt werden können, findet sich so ziemlich alles, was das antifaschistische Schmiererherz begehrt.

Weiter geht es unter dem Stichwort „Glasbruch“. Dort zu lesen: „Mensch nehme: Eine geeignete An-zahl an Steinen in geeigneter Größe, z.B. Pflastersteine, und Handschuhe“. Handschuhe deshalb, weil auch auf Steinen Fingerabdrücke zurückbleiben können. Das  „Entglasen“ kann – so die Info- aber auch mit dem Hammer erledigt werden. Beliebt, weil zielsicherer als der Steinwurf, ist nebenbei zu erfahren.

Straßenblockaden – um beispielsweise die Anreise zum AfD-Parteitag zu blockieren oder die „Bullen“ bei der Anfahrt zu behindern – können ganz unterschiedlich realisiert werden. Brennende Autorreifen sind nur eine Möglichkeit. Mit Benzin gefüllte Plastikflaschen oder mit Grillanzünder gefüllte Frühstücksbeutel sind aber genauso beliebt wie Nagelbretter, bei welchen die Nägel aber bitte mindestens 10 cm heraus ragen sollten. Autos abfackeln funktioniert am Besten mit Grillkohleanzünder- wenn möglich bitte biologische!. Diese schiebt der Linksextremist in den Kühlergrill des betreffenden Fahrzeugs und zündet sie an. Genauso klasse funktioniert es, wenn die Anzünder auf einen Vorderreifen gelegt werden. Bereits nach wenigen Minuten brennt die Kutsche lichterloh.

Wo schlafen denn die AfD-Delegieren?

Dem ambitionierte Krawalltourist steht sowohl für die Anreise als auch für die Übernachtung ein breites Netzwerk zur Verfügung. Aber auch über die Unterbringung der AfD-Delegierten und andere AfD-nahe Teilnehmer macht sich der Antifaschist so seine Gedanken. Auch hier – für weitere „Protestformen“ –  eine Liste der vermutlich bevorzugten Hotels der „Rassisten“.

Ein besonderes „Schmankerl“ findet sich noch unter der Rubrik „Sehenswürdigkeiten“. Dort sind neben „Rechten und autoritären Organisationen“ in Augsburg – wahnwitziger Weise ist hier auch die Augsburger SPD Parteizentrale aufgeführt – noch „Kallobarateur“innen“ gelistet. Darauf zu finden die Kongresshalle – dort hatte der Kopp-Verlag eine Veranstaltung abgehalten – ebenso, wie die Stadtbibliothek. Hier wiederum hält die CSU-Inningen Vortragsreihen ab, ohne bei der Antifa vorher um Erlaubnis anzufragen. Der linksextreme Tourist kann – last but not least – auch „staatlichen Repressionsbehörden“ seinen Besuch abstatten, insofern seine mannigfaltigen Anti-AfD-Tätigkeiten dies noch zulassen.

Ernst zunehmendes Bedrohungspotential

So verblödet der linksextremistische Aktivismus auch anmuten mag. Er kann nicht darüber hinweg täuschen, welche enorme Gewaltbereitschaft in der linken bis linksextremistischen Szene gegen Andersdenkende vorherrscht. Nur noch als Skandal ist es zu bezeichnen, wenn diese hoch gefährlichen Terroristen mit Steuergeld unterstützt und politisch protegiert werden. Und das quer durch die Reihe der Konsensparteien. (SB)

 

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