Grüner Kindergarten: Claudia Roth und die Idiotenbande

Clauda Roth demonstriert. (Foto: Screenshot)

Die staatsgläubige Infantilistentruppe der Grünen im Bundestag ist immer wieder eine Augenweide, besonders, wenn von der AfD jemand am Rednerpult steht.

Da kommen empörte Zwischenrufe und der Hofreiter Toni sticht unter den Paramentariern optisch heraus wie eine reflektierende Warnweste. Weil er einen knallroten Kopf bekommt. Frau Göring-Eckardt macht derweil ein Gesicht wie eine Großgastronomiebüchse voller Essiggurken, die Arme werden vor der Brust verschränkt und die gesamte grüne Bundestagsfraktion vermittelt mimisch und gestisch einen derartig feindseligen Eindruck, als könnte sie es kaum aushalten, daß jemand die Sachlage völlig anders darstellt, als sie selbst es tun. Der grüne Ekel tritt immer dann besonders hervor, wenn es um die leidigen Themen Immigration, Ausländerkriminalität und regierungsamtlichen Rechtsbruch geht.

Bei ihrer letzten Rede im Bundestag brachte es Frau Dr. Alice Weidel (AfD) auf den Punkt. „Dieses Land wird von Idioten regiert!“, sagte sie – und es erinnerte stark an die Stelle im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern, an der das Kind ausruft, der Kaiser sei in Wahrheit nackt.

Nun könnte man annehmen, daß sich Parlamentarier jedweder Couleur die Brille aufsetzen würden, um nachzusehen, ob das Kind wirklich recht hat. Wird dieses Land tatsächlich von Idioten regiert? Damit sich das leichter überprüfen läßt, ist die Regierungsbank im Plenum so angeordnet, daß die Abgeordneten die Kanzlerin und ihre Minister von vorne sehen können. Idioten lassen sich von vorne leichter einschätzen als von hinten, weil man mit demRücken kein dummes Gesicht machen kann. Idioten machen nämlich dumme Gesichter.

Eine Grüne jedoch, Claudia Roth, die vom Volksmund schon lange den Ehrentitel „Bundesempörungsbeauftragte“ erhalten hat, will nicht sehenden Auges darüber nachdenken, ob die Gesichter auf der Regierungsbank mit denen von Idioten identisch sein könnten – und tut, was störrische Kinder gerne tun, wenn sie sich einer drohenden Erkenntnis unbedingt verschließen wollen. Sie stampfen mit den Füßen auf und drehen sich um. Oft halten sie sich dabei auch noch demonstrativ die Ohren zu.

Claudia Roth drehte ihren Abgeordnetensessel also um und zeigte Alice Weidel während deren Rede demonstrativ den Rücken. „Ich will nicht sehen, wie die böse Frau Weidel Dinge sagt, die ich nicht hören will“, sollte das wohl heißen. Die Frau, die in alkolholisch entspannter Atmosphäre – gerne auf Touristikmessen –  oft auch die grüne Ulknudel gibt, hätte den Plenarsaal freilich verlassen können. Sie nahm aber stattdessen in kauf, hören zu müssen,was Frau Dr. Weidel zu sagen hatte – und blieb. Allerdings als „Geisterzuhörerin“. Geisterzuhörer sind im Bundestag das, was Geisterfahrer auf der Autobahn sind. Sie hören verkehrt herum zu.

Damit bestätigte Claudia Roth die antidemokratische Haltung, die man ihr schon oft bestätigt hat. Sie akzeptiert das Parlament (ital.: parlare=sprechen, bereden) nicht als Ort der verbalen Auseinandersetzung, sondern nutzt ihn als Bühne zur Demonstration ihrer Überzeugng, daß es Gewählte im Parlament gibt, denen man nicht zuhören muß, sondern denen man demonstrativ den Rücken zudreht, um zu signalisieren, daß sie besser nichts zu sagen haben sollten.

Eindrucksvoller hat seine Demokratieverachtung noch niemand zur Schau gestellt als die infantile Frau Roth. (ME)