Wohin geht unser Geld? 21 Milliarden Euro für „Flüchtlinge“

Warten schon auf die Einreise (Foto: Durch punghi/Shutterstock)

21 Milliarden Euro hat der Bund allein im letzten Jahr für „Flüchtlinge“ ausgegeben. Das ist die aktuelle Zahl, die laut Länderchefs bei weitem nicht ausreicht, um die große „Bereicherung“ einigermaßen zu finanzieren und dieses Land mittels politisch erwünschter Migration völlig umzukrempeln, ja auf den Kopf zu stellen. Einige Verwirrte, die ihre Medizin nicht genommen haben, nennen es „Investition“ oder sogar „Konjunkturprogramm“, andere hingegen sehen, dass wir uns damit eher eine blutige Nase finanzieren oder gar ein Messer im Bauch. Aber auch das empfinden „Masochisten“ eben als „Bereicherung“, für die sie gerne zahlen bzw. vielmehr andere dafür zur Kasse bitten, um ihnen ihren vielfältigen bunten „Spaß“ zu finanzieren.

Von Andreas Köhler

Es wird einem schier schwarz vor Augen, wenn man diese Zahlen liest. Was könnte mit diesem Geld alles gemacht werden? Wie gut ginge es so manchem deutschen Bürger in Not – und auch jenen, denen es ohne Not besser gehen könnte? Wie T-Online heute berichtet, hat der Bund allein im vergangenen Jahr 20,8 Milliarden Euro für sogenannte „Flüchtlinge“ bzw. Zuwanderer ausgegeben und laut Hilferuf der Länderchefs sei dies lang noch nicht genug. Sie fordern mehr Geld!

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Bundesregierung im vorvergangenen Jahr bereits 21,7 Milliarden Euro ausgegeben hat, um alle Menschen dieser Welt, die nach Deutschland strömen um hier von dem zu profitieren, was der deutsche Steuerzahler mühselig erwirtschaftet hat.

Doch jetzt kommt der Clou: Wie T-Online berichtet, bezeichnete der sogenannte „Konjunkturchef“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichter, der offensichtlich aus der Geschlossenen entkommen ist, diese horrenden Ausgaben als ein riesiges „Konjunkturprogramm“. Damit meinte er vermutlich ein Konjunkturprogramm für alle Völker dieser Welt, die es sich in Deutschland auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gut gehen lassen wollen, ohne die deutsche Sprache lernen – oder hier einer beruflichen Tätigkeit nachgehen – zu müssen.

Dies trifft natürlich keineswegs auf alle Zuwanderer zu, denn es gibt durchaus einige recht positive Beispiele, aber eben auf einen sehr großen Teil, vielleicht sogar einen extrem großen Teil. Dessen ist sich die deutsche Öffentlichkeit nur noch nicht bewusst, schließlich suggerieren  die ideologisch agierenden Medien das genaue Gegenteil – auch in Bezug auf Kriminalität.

Angesichts der horrenden Kosten und dem, diesen Kosten gegenüberstehenden vermeintlichen „Gewinn“, den sich die Dummen und Naiven sowie die Ideologen in ihrer Phantasie erträumen und stets als „Bereicherung“ deklarieren, müsste man von Veruntreuung der Staatsgelder sprechen – und damit von kriminellen Machenschaften – wie auch bei der BamF-Affäre.

Hinzu kommt die nackte Tatsache, dass der deutsche Staat in Wirklichkeit in einen regelrechten „Schaden“ für das Land und seine Bürger investiert, schließlich ist – obwohl Ideologen das nicht hören wollen – ein nicht unerheblicher Teil der subventionierten und alimentierten Migranten kriminell: Nehmen wir spontan nur einmal das Beispiel der nordafrikanischen Zuwanderer: 80% aller tunesischen Zuwanderer sind kriminell, ob man das unseren Multikulti-Ideologen nun gefällt oder nicht.

Wie Journalistenwatch am 14.05.2018 berichtete, geht selbst aus der – bekannterweise gefakten – Kriminalistatistik immer noch hervor,  dass sogenannte „Flüchtlinge“ bis zu 48 mal krimineller sind als Einheimische. Weit über dem Durchschnitt lag dabei der Anteil der Mehrfachtäter aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien, sowie aus Georgien, so das BKA.

54% der kriminellen Algerier waren Mehrfachtäter, 53% der Libyer, 52% der Marokkaner, 51% der Georgier und 50% der Tunesier. Wie Jouwatch berichtete, kamen die meisten kriminellen Flüchtlinge aus Syrien (33.387), Afghanistan (18.632) und dem Irak (12.921), aber nur weil diese Gruppen die größten sind. Pro Kopf gerechnet sind die nordafrikanischen Intensivtäter immer noch die kriminellste Gruppe, dicht gefolgt von den Georgiern, Guineern und Gambiern. Die Kriminalität unter den Einheimischen liegt hingegen bei 1,69%.

Alle großen Flüchtlingsgruppen sind folglich um ein vielfaches krimineller als Einheimische, sogar die „echten“ Kriegsflüchtlinge aus Syrien (2,2-mal), Irak (4-mal krimineller) und Afghanistan (5,1-mal krimineller). Tunesische „Flüchtlinge“ sind 48,5 mal krimineller als Deutsche, marokkanische 24,4-mal und algerische „Flüchtlinge“ noch 18,8-mal krimineller.

Dennoch werden alle ins Land geholt und voll alimentiert, vielleicht ein Leben lang. Wir verschwenden also nicht nur unsere Steuermittel, sondern geben 21 Milliarden Euro aus, um uns hier bestehlen, zusammenschlagen, zusammentreten, messern, vergewaltigen und begrapschen zu lassen. Das ist Masochismus im Sinne der Selbstzerstörung pur! Ach so: Hinzu kommen ja noch unsere Sozialversicherungsbeiträge, die hier gar nicht erst erwähnt sind. Die müsste man natürlich zu hinzurechnen.