Petition: Bürger forden Distanzierung der Islamverbände von Gewaltaufrufen im Koran

Petition (Bild: Screenshot)
Petition (Bild: Screenshot)

Auf der Internet-Plattform „Civil Petition“ hat die Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ unter der Federführung von Beatrix von Storch eine neue Petitions-Kampagne mit dem Titel „Keine Gewaltaufrufe im Namen des Islam: Islamverbände sollen sich von gewalttätigen Koran-Versen distanzieren“ gestartet.

Die Petition fordert die Bundesregierung auf, von den in Deutschland ansässigen Islamverbänden ein klares öffentliches Bekenntnis einzufordern. Diese sollen sich von denjenigen Koranversen distanzieren, in denen zur Gewalt gegen »Ungläubige«, Christen und Juden aufgerufen wird.

Aktueller Hintergrund:

Frankreich hat ein Zeichen gesetzt. 300 prominente Unterzeichner, darunter der frühere Staatspräsident Sarkozy und der frühere französische Premierminister Manuel Valls, fordern von Muslimen im Lande, Koranverse mit Tötungsbefehlen und Aufrufen zur Gewalt zu streichen.

Es hat bereits heftige Reaktionen auf die Forderung gegeben. In der Türkei echauffierte sich Präsident Recep Tayyip Erdogan über diesen islamkritischen Vorstoß. »Wer seid ihr, unsere heiligen Schriften anzugreifen«, soll er ausgerufen haben. Der Aufruf hat bereits bewirkt, die Aufmerksamkeit der französischen Öffentlichkeit auf diese Verse und dieses Thema zu lenken und es nicht länger zu verharmlosen.

Währenddessen im islamdevoten Deutschland 

In Deutschland gestaltet sich die Situation aktuell so, dass die Bundesregierung die Islam-Verbände gezielt in ihre Politikmit einbindet . Die Islamverbände sind in der Islamkonferenz vertreten. Sie sollen nach dem Willen der Bundesregierung auch an der Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts an Schulen und die Inhalte sogenannter islamischer Zentren an den Universitäten mit bestimmen. Die Bundesregierung behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland. Die gewalttätigen Verse im Islam, die zum Kampf gegen „Ungläubige“, Christen und Juden aufrufen, werden verharmlost. Es wird sowohl von der Bundesregierung als auch von den Islamverbänden behauptet, der Islam bedeute „Frieden.“

Im Koran finden sich jedoch Verse wie diese:

Sure 8, 12: „… Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“

Sure 8, 17: „Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.“

Sure 8, 39: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Allah allein vorherrscht!“

Sure 9, 5: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.“

Sure 47, 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande“

Die deutschen Verteidiger des Islam erklären, dass diese Verse für die Muslime keine Bedeutung haben und historisch gelesen werden müssen. Darum ist es jetzt wichtig, die Islamverbände öffentlich auf die Probe zu stellen und von ihnen zu fordern, dass sie sich von allen Versen des Islam distanzieren, in denen zur Gewalt aufgerufen wird. Und zwar von jedem einzelnen Vers. (SB)

Link zur Petition

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