Die „taz“ über „Rechte“ – Paradebeispiel für selbstgefällige Realitätsverdrehung, oder noch besser: Die Linken stinken vor Dummheit! › Jouwatch

Die „taz“ über „Rechte“ – Paradebeispiel für selbstgefällige Realitätsverdrehung, oder noch besser: Die Linken stinken vor Dummheit!

Dumm und dümmer gehen in Deutschland immer (Foto: Durch photoschmidt/Shutterstock

Was eint Angela Merkel, Katrin Göring-Eckardt, Heinrich Bedford-Strohm und Millionen anderer der sogenannten Gutmenschen mit der „taz“? Es ist die unerschütterliche Gewißheit ihrer eigenen moralischen Überlegenheit. Nie darf sie in frage gestellt werden, denn ihre bräsige Selbstgewißheit ist sozusagen die Geschäftsgrundlage für alles weitere. Bei der „taz“ gibt es eine „Kolumne Right Trash“, übersetzt also „Rechter Abfall“. Diese Schreiberlinge glauben tatsächlich, sie und und nur sie allein seien im Vollbesitz der Wahrheit. Resultat ihrer überaus gelenkigen Verdrängungsübung sind dann Kolumen wie die gegenständliche: „Ein Diskurs zum Würgen„. Eine bitterböse Medienkritik.

von Max Erdinger

Zentrale These des taz-Artikels ist, daß man mit Rechten nicht diskutieren könne, da sie nicht an einem klärenden Gespräch interessiert seien, sondern einer rechten Agenda folgen. Das ist gleich die erste Halbwahrheit. Wahr ist, daß Typen vom Schlage „taz“ mit Rechten nicht nicht, sondern nicht mehr diskutieren können. Daß Leute meines Schlages von der „taz“ heute als rechts bis rechtsextrem bezeichnet werden – und daß ihnen das auch gar nichts mehr ausmacht –  ist dem Umstand geschuldet, daß sie vor zwei Jahrzehnten noch als Gewohnheitslinker unter Linken mit den Linken diskutieren wollten über etliches, das grotesk aus dem Ruder lief. Das fand durchaus in einem Bewußtsein statt, welches dem eines überzeugten Nazis nicht ganz unähnlich gewesen ist: Das kann doch alles nicht sein? Das ist doch gar nicht links? So sind doch wir Linken nicht? Wenn das der (rote) Führer wüsste! Die Ernüchterung: Der rote Führer wußte sehr wohl Bescheid.

Mein Thema war zunächst der institutionalisierte Staatsfeminismus und die himmelschreienden Ungerechtigkeiten gegen Männer, Väter und Kinder, die er zur Folge hatte und immer noch hat. Es waren die Linken, die sich jedem Argument verweigerten und stattdessen damit begannen, diskussionsfreudigen Zeitgenossen Etiketten auf die Stirn zu kleben. „Frauenfeind“ war das erste Etikett, das mir auf die Stirn geklebt worden ist – und es ist heute so falsch wie damals.

Der Feminismus ist lediglich die erste Baustelle der linken Gesamtagenda gewesen, mit der ich mich über Jahre hinweg ausführlichst beschäftigte. Nachdem mir der Verdacht gekommen war, es könnte bei den anderen linken Lieblingsthemen mit der hirnlosen Realitätsverdrängung nicht viel anders sein, wurde ich im Lauf der Zeit vom „Frauenfeind“ auch noch zum „Klimaleugner“, zum „Nationalisten“, „Chauvinisten“, „Rassisten“, hatte plötzlich alle möglichen Phobien – und alles das zusammengenommen hatte ich nur deswegen, damit Linke mit dem Finger auf meine Stirn zeigen konnten, um als nächstes zu behaupten, mit den Argumenten solcher Leute wie mir bräuchten sie sich nicht auseinanderzusetzen. Meine moralische Minderwertigkeit, resp. meine fehlende intellektuelle Satisfaktionsfähigkeit seien mir schließlich schon auf die Stirn geschrieben.

Tatsache ist etwas ganz anderes: Die Linken stinken vor Dummheit. Ihre Häßlichkeit haben sie von ihrer strunzdummen Selbstgerechtigkeit – und zusammen ergibt das jenes Bild, das ich von Linken heute habe: Sie sind das eitrige Furunkel am Arsche der europäischen Kulturgeschichte. Blöd wie zehn Meter Feldweg. Ein miserabler, häßlicher und hassenswerter Sauhaufen von bigotten Realitätsverleugnern und Realitätsverdrehern ist das, der permanent mit zweierlei Maß mißt. Der Umstand, daß es die braunrote Gesamtlinke des 20. Jahrhunderts gewesen ist, die höhere Leichenberge produziert hat als alle Kaiser, Könige und Despoten der Menschheitsgeschichte bis dahin, sei dabei noch gar nicht erwähnt.

Zitat „taz“: „Rechte Medien und Twitterer sind nicht an einem Diskurs interessiert. Sie in Massen zu blocken, wie es Jan Böhmermann empfiehlt, ist nicht totalitär.“

Doch, das ist totalitär. Aber das macht nichts mehr. Es ist inzwischen egal. Leute wie ich haben es sich längst abgeschminkt, daß mit Linken zu argumentieren wäre. Versucht haben wir es lange genug. Es muß ihnen das Handwerk gelegt werden – und zwar 100 Jahre nach der Oktoberrevolution ein für allemal. 100 Jahre linker Kollektivistenwahnsinn sind genug, um endlich klug zu werden. Es waren ohnehin 100 vertane Jahre. Es wäre auch bei den meisten Linken vergebene Liebesmüh´, ihnen zu erklären, warum man sie unbedingt loshaben will, weil ihnen im Regelfall die Kenntnisse hinsichtlich der kulturgeschichtlichen und philosophischen Implikationen fehlen, derentwegen man ihren Werdegang als eine gerade Zeitlinie von 1517 über 1789 und 1917 bis in die Gegenwart zeichnet. Es ist geradezu ein Merkmal des Gewohnheitslinken, daß er in der Gewißheit lebt, Wissen sei gleichwertig durch Meinung zu ersetzen.

Man kann mit einem taz-Redakteur nicht über die geistigen Irrtümer reden, welche über die Anthropozentrierung des Glaubens unter Luther zunächst hin zum Egalitarismus und letztlich weiter ins rotbraune Gesamtdesaster geführt haben. Heutige Linke sind in aller Regel derartige Schwachköpfe, daß ihnen nicht einmal Rousseaus Konzept vom „Edlen Wilden“ etwas sagt. Jungen Linken ist oft nicht einmal klar, warum sie denken, wie sie denken. Sie haben halt so ein diffuses „Gerechtigkeitsgefühl“, irgendwie. „Irgendwie“ ist nicht umsonst eine linke Lieblingsvokabel.

Nein, mit Linken könnte man nicht einmal diskutieren, wenn sie das wollten. Deswegen kann man es natürlich selbst auch nicht mehr wollen. Es wäre außerdem Zeitverschwendung, allein schon deswegen, weil der Linke zu keinerlei Selbstreflexion fähig ist. Seine Existenz beweist das. „Die Linke“ ist ein Synonym für „ungebildeter, herrschsüchtiger Pöbel“.

Damit dieser Pöbel die Diskurshoheit behalten kann, muß er dafür sorgen, daß alle anderen so blöd werden wie er selbst. Das ist der tiefere Grund für die Bildungsreformen der letzten Jahrzehnte. Der Linke spricht wohlweislich schon gar nicht mehr von Bildung, sondern von Ausbildung. Geschichtsunterricht wird in den Schulen so sträflich vernachlässigt wie Musik- und Kunstunterricht. Würde jungen Menschen klarwerden, in welcher kulturgeschichtlichen Kontinuität sie leben, – Linke könnten sie nicht von Generation zu Generation unnötigerweise das Rad neu erfinden lassen. Die Freiheit des Geistes ist ihnen zuwider. Freigeister könnten ihrer Herrschaft gefährlich werden. Linke Ausbildung setzt auf materialistisch tickende Biomasse, die ihr Erdendasein ausschließlich mit dem Kampf um die Materie zubringt und in den, für die linke Herrschaft nützlichen, Kategorien von Neid und „sozialer Gerechtigkeit“ denkt – und sich über allem vor dem Tod ängstigt.

Zitat „taz“: „Die Freiheit einer Demokratie“.

Linke, die sowohl von Freiheit, als auch noch von Demokratie reden, sind grotesker als Binde, die von der Farbe – und Taube, die von der Musik erzählen. Komplett schwachsinnig wird es, wenn sie von der „Freiheit einer Demokratie“ schwadronieren. Freiheit hat mit Demokratie nicht mehr zu tun als mit Haferschleim. Eine Demokratie ist nicht ansich schon freiheitlich. Die linksgestrickte DDR trug die Demokratie schon in ihrer Eigenbezeichnung. Wie wenig freiheitlich und demokratisch dieses Gebilde tatsächlich gewesen ist, gerät leider allzuschnell in Vergessenheit. Es gibt – dank linker Bildungspolitik – genügend junge Leute heutzutage, allesamt nach 1990 zur Welt gekommen, die nicht einmal mehr wissen, was die DDR gewesen ist.

Der Demokrat muß informiert sein, wenn er als Demokrat funktionieren soll. Jemand, der nicht informiert, sondern lediglich indoktriniert wurde, kann der Natur der Sache nach gar kein Demokrat sein. „Pravda“, „Stürmer“ und „Neues Deutschland“ waren linke Publikationen, die explizit zu Indoktrinationszwecken erschienen sind, keinesfalls zu Informationszwecken. Der informierte Freie ist der natürliche Feind des linken Parteiapparatschiks. Es ist eine bodenlose Unverfrorenheit von der „taz“, von „Die Freiheit einer Demokratie“ daherzureden. Sie selbst ist berüchtigt für das, was sie „rechten Publikationen“ vorwirft: Selektive Themenauswahl und Verschweigen von Nachrichten, die der eigenen Agenda zuwiderlaufen (Südafrika z.B.).

Der Gipfel der Unverschämtheit ist erreicht, wenn die „taz“ unterschlägt, daß die selektive Themenauswahl von Zeitungen wie Tichys Einblick, Junge Freiheit, pi-news,  Journalistenwatch et al darin besteht, „selektiv“ die Themen zu bevorzugen, die vom Mainstream stiefmütterlich behandelt werden. Die „selektive Berichterstattung“ der Rechten ist die logische Folge der zuvor stattgefundenen, selektiven Berichterstattung bspw. der „taz“. Diese roten Finsterlinge haben tatsächlich die Chuzpe, die Reaktion auf ihre eigene Realitätsverweigerung jemandem zum Vorwurf zu machen!? – Es ist nur noch unglaublich.

Immerhin stimmt es aber doch hoffnungsfroh, daß Linke sich gegenwärtig Rechtfertigungen dafür zurechtlegen, warum sie mit Rechten keinen Diskurs führen, sondern ihn abwürgen wollen. Das sind Überlegungen, die selbst Linken dann überflüssig vorkämen, wenn sie noch so sicher wie eh und je wären, daß sie die Diskurshoheit rein argumentativ behaupten können. Diese Sicherheit scheint ihnen endgültig abhanden gekommen zu sein.

Das Thema der „taz“-Kolumne offenbart ziemlich eindeutig: Der „Left Trash“ sucht verzweifelt nach der weißen Weste, in welcher er seinen eigenen Totalitarismus verstecken kann, um an der Realität vorbei weiterhin in Wolkenkuckucksheim zu leben. Da grassieren egozentrierte Endzeitängste. Und die grassieren völlig zu Recht. Die Linke spielt nur noch auf Zeit. Und sie weiß das.

Sie wird aber mit der Rechten reden müssen. Und zwar dann, wenn Rechte, demokratisch dazu ermächtigt, die Fragen stellen, für die Linke dann ihre selbstexkulpatorischen Antworten suchen müssen. „Wollten wir nicht … wussten wir nicht … hätten wir nicht zugelassen, wenn wir gewußt hätten, daß … usw.usf.“ Die Entnazifizierung wird Kleinkram dagegen gewesen sein. Mit Linken hat es sich nämlich gründlichst ausdiskutiert.  Da gibt es nichts mehr zu bereden. Sie selbst sind es gewesen, die dafür gesorgt haben, daß es so weit gekommen ist. „Feine Demokraten“ sind das.

Sie sind so dämlich, sich schon über ihre Sprache unfreiwillig zu outen. Die „ergebnisoffene Diskussion“ ist bspw. eine ihrer Lieblingsvokabeln. Das ist nichts anderes als der Versuch, schon vor der Diskussion Pluspunkte für ein Lippenbekenntnis zu erheischen. Wahr ist: Wer glaubt, daß es auch andere als „ergebnisoffene“ Diskussionen geben könnte, gibt zu, daß er ein Depp ist. Eine Diskussion ist ergebnisoffen – oder sie ist keine Diskussion. Die linke Antihaltung der  „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ gegenüber  ist ein weiterer Wortwitz, wenn man bedenkt, wie gruppenbezogen menschenfeindlich Linke ihren Kritikern gegenüber werden. Es ist nun einmal menschenfeindlich, Gruppen von Menschen über Steuern das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit dem diejenigen bezahlt werden, die ihnen dann wegen abweichender Standpunkte als „Antifa“ den Scheitel ziehen.

 

 

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