Alice im Moslemland

Foto: Collage
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Wir haben es immer schon gewußt, daß der Islam die Frauenrechte und die Achtung vor dem weiblichen Geschlecht stärken wird. Der Islam schützt die Damen vor den gierigen Blicken geiler Böcke, er verfügt Isolationsmaßnahmen um die Ansteckung in der Menstruationsphase zu verhindern, er trennt Männer und Frauen in Krankenhäusern um Übergriffe von Ärzten auf PatientInnen zu vermeiden. Er berücksichtigt die angeblich geringere Intelligenz von Frauen bei Aussagen vor Gericht und beim Beten. Damit die Ehefrau keine Fehler macht, hat sie einen Gebieter als Mann. Und er schützt die Frauen davor, daß ihnen bei der Bestrafung durch ihre Männer die Knochen gebrochen werden. Wir sind durch die moslemische Einwanderung bei der Emanzipation der Frau ein gutes Stück vorangekommen. Die FeministInnen freuts, sie wollen in der Regel noch mehr davon.

Von Wolfgang Prabel

Ein glänzendes Beispiel der auserwählten Höflichkeit hat ein mit einem deutschen Kulturpreis dekorierter moslemischer Sänger unbekannter Stammeszugehörigkeit aus Nordafrika abgeliefert. Er will Alice Weidel die Nase brechen, obwohl er gar nicht mit ihr verheiratet ist. Islam ist halt Frieden.

Eins seiner Liedchen heißt: „Asozialer Marokkaner“. Das ist kulturelle Bereicherung pur, wie sie unseren Grünen und Schwarzen, insbesondere Frau KGE und Dr. Merkel vorschwebt. Eins von Martin Schulzens Goldstücken. Ein anderes Musikvideo heißt KILLA. Zwei blöde Kuffarschlampen aus Miami haben es ihm angeblich gerade besorgt (detaillierte Angaben im Filmchen) und er ist unheimlich stolz drauf.

Vom künstlerischen Anspruch rangieren seine Videos klar hinter Bushido. Was islamisches Herrenmenschentum betrifft, da zieht er aber mindestens gleich.

Bessere Werbung für die AfD können Dr. Merkels sogenannte „Schutzsuchende“ nicht machen. Der bürgerliche Rest Deutschlands wird Alice Weidel angesichts dieses künstlerischen Angriffs nur noch sympathischer finden. Farid Bang, dreh mehr solche entlarvenden Islam-Videos!