Linksextreme Studierendenausschüsse sehen sich im Visier der IB- Patrioten

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Es gibt gelegentlich auch Positives zu berichten: Nachdem die multikultibesoffenen und schariabegeisterten Studenten der (anti-) faschistischen Universitäten in Köln und Bonn bisher ungestört ihre staatsfeindliche und antidemokratische Hetze in Form von massiven Störungen patriotischer Veranstaltungen betreiben konnten, bekommen sie jetzt endlich  den verdienten Widerstand anständiger Bürger zu spüren, was zu großem Jammern Anlass gibt (links ist gut, rechts ist schlecht und muss bestraft werden).

Von Verena B.

Der linksgerichtete General-Anzeiger stellt fest, dass Hetzkampagnen in den sozialen Netzwerken Hochkonjunktur haben. Ein Funke genüge, eine bewusst falsch aufgenommene, aufgebauschte (islamisches Kopfabhacken und Schächten von Frauen hatten wir schon immer, es ist nicht der Rede wert und sollte nicht aufgebauscht werden) oder gar „konstruierte“ Meldungen (Deutschland ist so sicher wie nie, Ausländerkriminalität ist nur gefühlt), und schon stünden „radikale Kräfte“ – natürlich völlig zu unrecht – auf den Barrikaden.

Zuletzt hatte dies der linksextremistische, kommunistische Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der Uni Köln zu spüren  bekommen, der seine Facebook-Seite nach einer Flut aggressiver Kommentare vorübergehend vom Netz nehmen und die Polizei einschalten musste. Nach Ansicht der Studierendenvertreter sind dafür Sympathisanten der sogenannten Identitären Bewegung sowie der AfD verantwortlich.

Auslöser des Shitstorms war eine Mitteilung, in der der Asta kritisierte, dass Mitarbeiter einer Baufirma an der Hochschule in Kleidung der Marken Thor Steinar und Landser gesichtet wurden.

Diese Marken werden üblicherweise mit der rechtsextremen Szene in Verbindung gebracht. Der Asta, der es sicher lieber gesehen hätte, wenn die Bauarbeiter T-Shirts mit der Aufschrift „Deutschland verrecke“ und Antifa-Emblem getragen hätten, machte in den sozialen Netzwerken darauf aufmerksam, dass die Universitätsverwaltung informiert sei und rief nach Stasi-Manier dazu auf, weitere Fälle zu melden. Daraufhin begannen die „verbalen Entgleisungen“ wütender Bürger.

Patrioten gegen linke Staatswillkür

Verschiedene Verbände der AfD sowie anderer „Gruppierungen aus dem rechten und rechtsextremistischen Spektrum“ nahmen die Meldung des linksextremistischen, kommunistischen Asta auf und stachelten ihre Mitglieder an, die sich in immer größerer Zahl auf die Kölner linksextremen Stasi-Studenten einschossen. Nach Aussagen des Asta-Pressesprechers Florian Pranghe seien am Sonntag fast sekündlich neue Kommentare veröffentlicht worden, darunter auch Drohungen gegen einzelne Mitglieder der „Studierendenschaft“. Insgesamt seien etwa 8.000 Beiträge verfasst worden, in rund 50 Fällen habe man Anzeige wegen Beleidigung gestellt. Die Polizei Köln bestätigt den Eingang der Anzeigen. „Nach ersten Einschätzungen ist der Tatbestand der Beleidigungen in den Kommentaren erfüllt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt“, erklärte sie am Dienstag.

Die Uni ist inzwischen selbst aktiv geworden: Zwar ist das Tragen der besagten Marken nicht strafbar, da die Kleidung keine verfassungsfeindlichen Symbole aufweist, gleichwohl hat eine Prüfung des Justiziariats ergeben, dass sie gegen das Neutralitätsgebot der Hochschule verstößt. Islamische Kopfwindeln und Hidschabs verstoßen selbstverständlich nicht gegen das Neutralitätsgebot.

Honecker will Steinar-Kleidung verbieten

„Wir haben daraufhin den Kontakt zu der zuständigen Baufirma gesucht und darum gebeten, dass die Mitarbeiter der Firma das Tragen dieser Kleidung auf dem Campus unterlassen. Anderenfalls werde man sich vorbehalten, vom Hausrecht Gebrauch zu machen“, erklärte der Uni-Pressesprecher Patrick Honecker, der seinem Namen alle Ehre macht.

Skandal in Bonn: Identitäre Aktivistin besucht Hassveranstaltung und fliegt raus

 In Bonn hat man mit einer derart massiven Attacke bislang offenbar noch nicht zu kämpfen gehabt. Doch auch hier gab es – oh Wunder – bereits Kontakte mit der Identitären  Bewegung, wie Asta-Sprecherin Alena Schmitz berichtete. „Wir hatten vor knapp zwei Wochen im Rahmen des „Festivals contre le racisme“ einen Workshop über Frauen in der rechten Szene durchgeführt und dabei festgestellt, dass eine Teilnehmerin Mitglied der Identitären ist – sie war deutlich auf entsprechendem Bildmaterial zu erkennen. Da wir bei unseren Veranstaltungen keine Rassisten dulden (da wir antidemokratische Deutschenhasser sind), haben wir sie gebeten, den Raum zu verlassen, was sie auch tat. Ein paar Stunden später war dann auf einschlägigen Seiten zu lesen, dass wir sie unter Androhung von Gewalt rausgedrängt hätten, obwohl es zu keinerlei Eskalation gekommen ist. Und natürlich gab es dann in den sozialen Medien entsprechende Kommentare zu lesen. Aber auf unseren Seiten blieb es zum Glück ruhig.“ Bekanntlich sind die Antifa-Kinder bei patriotischen Veranstaltungen immer derart gewaltbereit, dass die Demos von Hunderten Polizisten geschützt werden müssen, die die hirntoten Antifanten dann auch noch attackieren, weil sie so friedlich sind („Wir sind friedlich, was seid ihr? Fuck the police“).

Wem gehört die Marke Thor Steinar eigentlich?

Die Bekleidungsmarke Thor Steinar ist wegen ihrer hohen Qualität bei vielen unpolitischen Bürgern sehr beliebt. Jetzt sollten sie diese Klamotten besser nicht mehr tragen, da sie  „rechtsextrem“ sind. Linksextreme Klamotten (z.B. Refugees welcome mit Antifa-Emblem) sind hingegen erwünscht.

Die Marke hat seit 2008 einen neuen Eigentümer – ein arabisches Unternehmen mit Sitz in Dubai. Nach dem Einstieg des Investors plant die MediaTex GmbH, die Thor-Steinar-Kleidung vertreibt, nun eine „weltweite Expansion“.

Dagegen muss der Asta kämpfen (Kampf gegen rechts). Das arabische Unternehmen muss sofort liquidiert werden!