Lehrerverband beklagt gravierende Probleme durch Ramadan

Neulich in der Schule (Foto: Shutterstock)

Berlin  – Der Deutsche Lehrerverband beklagt, dass die strikte Einhaltung des Fastenmonats Ramadan durch muslimische Schüler inzwischen zu großen Problemen im Schulalltag führe. „Sehr viele Schüler nehmen das Fasten inzwischen sehr ernst“, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der „Welt“ (Mittwochsausgabe). An allen Schulen, die über eine nennenswerte Schülerschaft mit Migrationshintergrund verfügten, sei das Verhalten im Ramadan zu einem zentralen Thema und auch Problem geworden.

So werde teils starker Druck der muslimischen Elternschaft auf die Schulleitungen ausgeübt, in dieser Zeit keine Prüfungen oder Exkursionen anzusetzen, kritisierte Meidinger. Schwierig werde es vor allem dann, wenn die religiösen Belange einzelner Schüler alle einschränkten. „Die Rücksichtnahme wird dadurch erkauft, dass sich Prüfungen für alle Schüler in einem bestimmten Zeitraum massieren. Das geht nicht“, sagte Meidinger. „Wir diskutieren ständig darüber, ob Schülerinnen Kopftuch tragen dürfen oder nicht.“ Dabei seien die Probleme durch das Fasten für den Unterricht viel entscheidender.

Der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Unionsfraktion, Hermann Gröhe (CDU), forderte eine offensivere Debatte über das Thema. „Ich nehme die Sorgen, die Lehrer, aber auch Kinder- und Jugendärzte äußern, durchaus ernst. Gerade bei Grundschulkindern müssen stets die Gesundheit und schulische Aufnahmefähigkeit Vorrang haben“, sagte Gröhe der „Welt“.

Religiös begründeter Druck müsse ebenso vermieden werden wie die Verächtlichmachung religiöser Gebote. Gröhe erwartet hier deutlichere Worte der Verbandsvertreter: „Die muslimischen Verbände sollten sich an einer öffentlichen Debatte zum Schutz der Kinder intensiv beteiligen.“ (dts)

An.d.R.: Wie blind und naiv muss man sein, dass man ausgerechnet die Islam-Verbände, die die Islamisierung Deutschlands zum Ziel haben, zu bitten, der Islamisierung Einhalt zu gebieten.

39 Kommentare

  1. Sind wir schon wieder nicht kultursensibel genug?

    Sollen dann die jetzt überall stattfindenden Abiklausuren für den Raketenforschernachwuchs auch verschoben werden?

    Ich denke da an eine abgesagte Weihnachtsfeier, weil sich EINE Muslimin angepisst fühlte.

    Mal wieder ein Fall von vorauseilendem Gehorsam, machen wir doch einfach jedes Jahr die Schulen während des Ramadans dicht!

    Ausserdem ist das KEIN Fasten, denn vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang werden 10.000 Kalorien verspeist.

    Wie geht denn friedliches Miteinander und Toleranz, wenn man sich NUR an
    die Muslime anpassen soll? Die sind doch immer dauerbeleidigt und
    ehrverletzt.

    Wir sollen uns an die Steinzeit anpassen und alles wird gut.

  2. Wie schon hundertmal gesagt, es gibt keinen „gemäßigten“ ischlahm, es gibt nur den ischlahm, und der hat hier und Heute nichts in diesem Land verloren. Dem dummen Wahlvolk wird das erst bewußt werden wenn der Kopf vom Hals fällt.

  3. Schaut Euch doch nur an, wo die islamische Welt intelligenzmässig steht. Noch Fragen?
    Wer 5 Mal am Tag seinen Arsch in die Höhe streckt, Ramadamma feiert, ausser völlig bescheuerten Suren nichts in das Hirn aufnimmt, wird wohl nie Exzellenz erreichen. Eines finde ich an Gottes Eintscheidungen unerklärlich. Warum hat er diesen Wüstenpaschas das Erdöl gegeben. Nur dadurch konnten sie ihre Faschoideologie in der Welt verbreiten. Echt lieber Gott. DAS WAR NICHT OK!!!!!

  4. Komisch, die müßten doch eigentlich fast alle ihre Kopfwindeln bald gegen Doktorhüte eintauschen, denn es heißt doch: „Voller Bauch studiert nicht gern.“

  5. Soll sich unser Bildungssystem nun auch noch an den islamischen Geflogenheiten orientieren? Beim Unterricht wird es ja schon vielerorts gemacht, nun auch noch bei Terminen oder sogar Ferien?

  6. Zustandsbeschreibungen sind schön und gut und auch notwendig, um den persönlichen Informationshorizont zu erweitern. Aber warum gibt es keine Vorschläge, wie „man“ praktisch etwas tun kann? Auf die Politik(er) und den großen Anhang braucht man nicht warten. Meine Überlegung ist, daß es völlige Energieverschwendung sein würde, wenn Einzelne in Schule und Firma versuchen sollten oder möchten, gegen diese Zustände anzurennen. Auch passiver Widerstand im Einzelnen hilft nicht wirksam. Also was tun?

  7. …..sie nehmen es nicht ernst…..es ist reine Provokation.
    Denn wenn mir etwas ernst ist….dränge ich den anderen das nicht auf, sondern praktiziere das für mich.
    In BW haben „die“ am sogenannten Zuckerfest komplett schulfrei. Das ist aber aus der Not heraus entstanden…..das….dickfellig, wie die sind… sie einfach ihre Kinder ohne Entschuldigung aus der Schule genommen haben. Sie interessieren sich einen Sch…. für deutsche Schulgesetze.
    Somit sind die Schwaben vor den Muslimen eingeknickt.
    Unterricht macht dort…. an so einem Tag sowieso keinen Sinn mehr……es sitzen dann vielleicht noch zwei biodeutsche Kinder im Klassenzimmer.
    Und da spendiert sich doch gleich die gesamte Lehrerschaft auch noch einen freien Tag….was soll der Geiz?! :-):-)

  8. Wahrscheinlich kommt irgendwann eine Neuordnung der Ferienzeiten, in der Ramadan berücksichtigt wird.

    • ….in BW arbeiten die mit Sicherheit schon teilweise daran…..zumindest einige freie Tage einzuflechten. Der Abschlusstag des „Ramalamadingdong) ist z.B. schon mal allerdings „stillschweigend“…..für diese Kinder frei.

  9. Selbst unser Schulsystem ist mittlerweile schon so unterwandert und islamisiert.
    Prüfungszeiten werden den Musels angepasst, Speisepläne umgestellt, christliche Feste müssen umbenannt werden. Eine unglaubliche Unterwerfung !

  10. Allmählich wird wohl jedem klar,daß diese Importreligion ein Problem darstellt.Für Gläubige und Ungläubige gleichermaßen.Es kann nicht sein,daß eine enge und wahnhafte Weltsicht bestimmend sein soll.

  11. Als ich zu DDR-Zeiten (aus glaubensgründen) aus der FDJ ausgetreten bin, habe ich gewußt, dass ich dadurch keinen Studienplatz bekommen werde. Wenn die muslimischen Schüler fasten wollen, ist das ihre Entscheidung und sie müssen damit leben, in der Schule Probleme zu haben wegen Aufmerksamkeitsdefiziten. Alles ist in Ordnung…Glauben ist Privatsache.

    • Nur dass Schule eben NICHT mehr privat ist. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten und die muslimischen Schüler werfen alles über einen Haufen???

    • Das ist dann doch aber das Problem der Lehrer und Schulleiter. Wenn die einen Ar… in der Hose hätten, würde es das Problem nicht geben. Wir können die Verantwortung nicht immer an andere abgeben. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (haben schon viele gesagt und danach gehandelt) Also Schulbetrieb ganz normal durchziehen….

  12. Man sollte aufhören, von Integration
    zu reden, zu träumen, und dafür auch noch Geld auszugeben. .

    Entweder gibt es bald die gewünschte Trennung in den Schulen, im
    öffentlichen Nahverkehr, in Kneipen und so weiter, die es jetzt
    schon gibt, in Form der Privatschulen, der privaten Pkws, der
    Golfplätze und der Konzerte, dann aber für alle, oder der Hickhack
    mit dem wachsenden Vorteil der größeren Zahlen auf Seiten der
    Muslime geht weiter.

    Rassentrennung ist out, ein ungestörtes korankonformes Leben der
    Umma ist dagegen gut möglich, am besten in den jeweiligen
    Herkunftsländern, da ist ja alles schon da, bis auf Hartz IV.

    Das sollten sie aber schaffen, die Anhänger des Propheten.

    • In Schweden schon üblich. Eigene Schulen und Krankenhäuser. Das nennt man Land Übernahme. 😔😔😔

    • …..dann würde ich sagen….BW, Bayern und NRW sind sowieso schon muslimisch. Zaun drumrum…..und die ostdeutschen Bundesländer führen Grenzkontrollen ein..:-):-)

  13. Meine Lütte hat neben ihren Job beim Finanzamt das Abi nachgeholt (1,4)
    15:00h nach Hause und täglich dann bis 21:00h Abendschule.
    Als sie anfing (70%) Muslime Anteil waren sie 24. nach einem Jahr noch 15 nach 2 Jahren 8 .
    3 mal dürfen sie raten wie viel Musels noch dabei waren .
    Sie sagte die faulsten und dümmsten sind : Afghanen und Türken. Die haben auch noch die größte Klappe.
    Zum Ramadan kamen die oft gar nicht.

    • Das deckt sich mit der Erfahrung, die auch ich in meinem Berufsleben gemacht habe- und Schleimen können sie auch sehr gut, wenn sie sich einen Vorteil verschaffen wollen. Probleme mit weiblichen Vorgesetzten sind auch weit verbreitet. Eines dieser Exemplare, das bei meinem AG nicht viel auf die Reihe gebracht hat,mittlerweile gekündigt hat und normaler Sachbearbeiter war, gibt überdies auf einer Karriereplattform an, er sei „Projektleiter“ bei uns gewesen!

    • Passt zu denen. große Klappe nichts drauf.
      Noch schlimmer die Geschichte: bei uns haben sie Refugees eingestellt , glaub als Busfahrer oder so- ein Glück ich fahr nie Bus.
      Bei der Einstellungsrunde durch alle Abteilungen haben sie meiner Kollegin nicht die Hand gegeben. Ich mich natürlich beschwert , die Kollegin klar auch, wurde abgeschmettert . hätten die wohl vergessen – ja nee ist klar.

  14. Als wären die schulischen Leistungen der Muselbrut außerhalb des Rammeldarm besser. Leistungsverweigerung und mangelnde Intelligenz ist doch genetisch und ideologisch vorprogrammiert.

    • Dafür gibt es eine Erklärung, war bei Facebock zu lesen: Unsere anständigen Jungs werden durch die deutschen Schlampen vom lernen abgelenkt und schaffen deshalb oft nicht mal die Hauptschule! Bei den Musels ist doch Bildung eh nur ein lästiges Übel und es muss nicht „offensiv diskutiert“ werden sondern die bekommen klare Ansagen. Wer weiter nicht will eben H4 kürzen wenns sein muss bis auf Null. Geht doch bei Deutschen auch!

  15. Wie stellen sich diese muslimischen Schüler denn bitte schön ihre Zukunft im Berufsleben vor? Sagen sie dann zu Ramadan stets „Sorry Chef- sie dürfen mir in den nächsten Wochen jetzt keine schwierigen Aufgaben geben, und ich werde auch mehr Fehler machen, weil gerade Ramadan ist!“ ?

    • Wir haben bei uns in der Firma eine Muslima frei rumlaufen. Im Rammeldarm ist die zickig. Viel schlimmer ist, das die aufgrund mangelnder Ernährung Kreislaufprobleme bekommt, friert und bei sommerlichen Temperaturen im Wollpulli rumläuft. Die riecht man noch fünf Büros weiter…

  16. Bei zu vielen 5en und 6en bitte ich darum , wie schon üblich die Klassenarbeiten zu annullieren und das Leistungsniveau weiter zu senken damit wir schneller im Sinne der Islamisierung verblöden…….

    PS: In Wirklichkeit bin ich dafür den Islam zu verbieten , die Moscheen zu schließen und alle Muslime auszuweisen.
    REMIGRATION , REMIGRATION und nochmals REMIGRATION

    • Remigration, läuft doch.
      Nach einigen Jubelmeldungen, über Abschiebungen,
      habe ich mal den Taschenrechner zur Hand genommen, und ausgerechnet.
      In spätestens 5000 Jahren sind die alle weg.
      Werden wir doch abwarten können. Hi

  17. Da unsere links-gestörten Spitzenpolitiker immer nachgeben, wenn es um ihre muslimischen Goldstücke geht, kann man davon ausgehen, dass der Einfluß des Ramadan immer mehr in unserer Gesellschaft zum Tragen kommen wird.
    Ich rechne deshalb künftig z.B. mit einer Änderung des Lehrplanes oder auch flexible Schulferien wären da eine Möglichkeit…die „Eliten“ in den Kultusministerien werden sich schon noch was einfallen lassen, bei durchschnittlich 70 bis 80% muslimischem Schüleranteil. Man wird dies auf Dauer nicht ignorieren können und die Vorboten der Koranschulen zeichnen sich somit ab.
    Eine Diskussion oder auch „deutliche Worte“, wie sie Grohe fordert, sind wieder einmal die allseits bekannten Scheinmanöver der Altparteienpolitiker um die Volksseele nicht noch mehr zum Kochen zu bringen.
    Wenn der durchschnittliche Bildungsstand der jungen Generation weiterhin sinkt, braucht man sich in Berlin über „Digitalisierung“ und andere Zukunftstechnologien keine Gedanken mehr machen – dann geht es nämlich mit Vollgas wieder zurück ins Mittelalter!

  18. Die Lehreschaft stand sinnbildlich mit an den Bahnhöfen und plärrte:Refugees welcome und viele der jetzt betroffenen Eltern und Kinder auch.Sie wollten es doch so.Aber jetzt Besorgnis zeigen.Wie scheinheilig!

  19. „Die muslimischen Verbände sollten sich an einer öffentlichen Debatte zum Schutz der Kinder intensiv beteiligen.“

    Wieviel Wert der „Schutz der Kinder“ (vor allem weiblich) ist, sieht man deutlich in den islamisch geprägten Ländern bei den minderjährigen Selbstmordatentätern

  20. Die fasten nicht, sondern sie unterwerfen sich einem blöden unphysiologischen Ritual und essen und, was noch doofer ist, trinken nichts bis nach Sonnenuntergang.
    Anschließend fressen sie sich den Wanst voll bis zum Platzen!

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