IB-Straßentheater in Cottbus

IB Berlin-Brandenburg in Cottbus (Bild: IB)
IB Berlin-Brandenburg in Cottbus (Bild: IB)

Cottbus – Würzburg, Freiburg und Kandel stehen symbolisch für das Versagen der herrschenden Politik. Drei Taten, die auf gleiche Weise auch in anderen Orten Deutschlands hätten passieren können. Auch in Cottbus.

„Tatsächlich bemerken wir Cottbusser einen Wandel im Stadtbild. Seit dem Höhepunkt der Masseneinwanderung im Jahr 2015 sind auch hier scheinbar Schutzbedürftige für eine Veränderung des Alltagslebens verantwortlich“, so die Identitäre Bewegung Berlin-Brandenburg.

Weiter stellt die identitäre Jugendbewegung fest: „Messerattacken können jeden – vom Jugendlichen bis zum Rentner – und in jeder Situation treffen. Schon der Mord an einer Rentnerin veranlasste die Stadtverantwortlichen nicht zu einer Kursänderung. Stattdessen scheinen die Politiker sich noch öfter in ihrer Wohlfühlzone aufzuhalten, anders sind Äußerungen wie bspw. von Martina Münch in der Diskussionsrunde „Cottbus unerhört“ nicht zu erklären. Sie sehe in den zwei Vorfällen keinen Grund für den Protest der Bürger in Cottbus.

Auch der Landesvorsitzende der CDU, Ingo Senftleben, glänzt mit ähnlichen Bemerkungen: „Ja, es gibt eine Häufung von Vorfällen, aber es ist nicht so, dass das tägliche Leben in Cottbus gefährlich wäre“. “

IB Berlin-Brandenburg in Cottbus (Bild: IB)
IB Berlin-Brandenburg in Cottbus (Bild: IB)

Bei der Aktion „Straßentheater in Cottbus“ am Sonntag macht die IB klar: „Wir, unsere Eltern, Großeltern und Kinder sollen uns letztendlich mit den Folgen der verantwortungslosen Politik arrangieren. Doch wir wollen uns nicht damit abfinden. Das verdeutlichten identitäre Aktivisten aus Cottbus gestern mit einer Kreidespur, die sich von Opfer zu Opfer zieht. Wahrnehmbar im Herzen der Stadt zeigen wir, was alle denken: INTEGRATION ist eine LÜGE!“

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