Hagen Grell: „Die spinnen, die Parasiten“

Dass es sich beim neuen Politadel, der die UN, die EU, die NATO und auch Deutschland herunterwirtschaftet, um Parasiten handeln könnte, wird immer häufiger diskutiert.

von Hagen Grell

Nicht nur ich griff dieses Thema schon in den Videos Re-Revolution der Tüchtigen JETZT! und Polit-Parasiten und die Gesundheit Deutschlands auf, auch erschien im Magazin „Unser Mitteleuropa“ der Artikel:

Eine schonungslose Analyse – Über die Mär der zweigeteilten Gesellschaft und wem sie letztlich nützt und entlarvte die „ehrenhaften Politiker“ als ehrlose Parasiten, die den Körper herunterwirtschaften.

Warum verwende ich so deutliche, harte Worte? Weil uns Beschönigungen nicht weiter bringen. Weil wir keine Zeit mehr für Formalien haben. Weil wir anders mit Politikern umgehen müssen, die es gut mit uns meinen, als mit jenen, die das Blut, den Schweiß, das Geld und letztlich die Moral aus einer Gesellschaft saugen. Die einen können zurück auf den gesunden Weg gebracht, die anderen müssen mit einer Pinzette entfernt und unschädlich gemacht werden.

Ein Kandidat letzteren Schlags ist Dimitris Avramopoulos – der irre Grieche. Genau genommen ist er – leider – nicht irre, sondern ein kalkulierender Schädling, EU-Kommissar für Migration, Karrierist, Freund von Erdogan, Zögling von Juncker und Migrationsmotor der illegalen Einwanderung hoch zehn. Avramopoulos sieht „70 Millionen Migranten“ als Zukunft Europas und taucht überall dort auf, wo Staaten ihre Souveränität behalten und nicht an der Migrationskatastrophe  „solidarisch teilhaben“ möchten. Meine Studie seiner Bilanz:

 Zum Video: Wer ist der irre Grieche? – „Open Borders“ Avramopoulos

Dass Avramopoulos leider nicht allein ist, sondern die „Körper“ der Völker Europas von Parasiten durchseucht sind, zeigten auch diese Woche wieder die Nachrichten. Korruption im BAMF, ideologische Säuberung in der GDL, vielleicht Enteignungen durch die neue Grundsteuer, Upload-Filter gegen die Meinungsfreiheit, Hartz4 vielleicht bald nicht mehr für Menschen unter 50. Parasiten töten den Wirt in der Natur nicht, aber sie können weit über die Hälfte seiner Lebenskraft absaugen (Bandwurmlarven in meinem Stichling zum Beispiel können mehr wiegen als der Rest des Fischs). Wollen wir nicht dem deutschen Volk – uns selbst – eine Chance geben, zu gedeihen, zu wachsen und Großartiges zu erreichen?

Zum Video: GDL Säuberungsaktion / Ellwangen / Hartz4 finito?

Eine Kritik, die ich mir sicher gefallen lassen muss, ist dass auch ich mich manchmal mehr auf die Krankheit als auf die Heilung konzentriere. Natürlich ist auch wichtig, sich mit den Grausamkeiten der globalistisch hungrigen Parasiten zu beschäftigen, sie zu analysieren und zu benennen. Der nächsten Schritt aber ist die Heilung. Und diese kann man nicht durch Resignation, aber auch nicht nur durch Motivation erreichen, dafür brauchen wir konkrete Methoden. Ein erster Versuch ist meine Empfehlung der Suchmaschine DuckDuckGo diese Woche. Sie verkünden, keine Daten zu speichern. Und sie haben sogar einige – wie ich finde – bessere Funktionen als Google. Ein paar Kritiker meinten, sie seien nicht zu empfehlen bzw. hatten bessere Vorschläge. Aber mal im Ernst: Mittlerweile ist alles besser als Google. Man kann es natürlich nicht überstürzen, aber über kurz oder lang müssen wir insgesamt weg von den Produkten der Globalisten.

Zum Video: Google verlassen – DuckDuckGo nutzen!

 

 Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
der Kapitän nach dem Steuer späht,
er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
aber durchs Sprachrohr fragt er an:
„Noch da, John Maynard?“ „Ja,Herr. Ich bin.“  
„Auf den Strand! In die Brandung!“ „Ich halte drauf hin.“
Und das Schiffsvolk jubelt: „Halt aus! Hallo!“
Und noch zehn Minuten bis Buffalo. – –  
„Noch da, John Maynard?“ Und Antwort schallt’s
mit ersterbender Stimme: „Ja, Herr, ich halt’s!“
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
jagt er die „Schwalbe“ mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!  

(Theodor Fontane, aus „John Maynard“, 1886)

Habt einen tollen Start in die Woche!
Mit besten Grüßen!

Euer
Hagen Grell

 

 

 

 

 

6 Kommentare

  1. Wenn die Nahrung weg ist (Währungszusammenbruch) sind die Parasiten die woanderst hinkönnen weg! Die anderen die noch da sind sollte der dann gesunde Volkskörper nicht vergessen auch noch auszuleiten.
    Also merkt euch die in der Nähe, die ihr dann erreichen könnt. Die Bahnhofsklatscher, Gewerkschaftsfunktionäre, Helferkreisvorstände, Flüchtlingsärzte, Journalisten usw.
    Vielleicht können die wenigstens einen Teil Ihrer Schuld wieder abarbeiten….

  2. Grauenhaft, Hagen Grell.

    „In einem Körper können sich Parasiten einnisten, man kann Würmer bekommen, Pilzinfektionen, Viren vielleicht, Bakterien und natürlich auch Krebs… die Energie absaugen von einem Wirtstier, um selber davon zu profitieren…“

    Die Parallele zwischen diesen in der Natur vorkommenden Parasiten und menschlichem Verhalten haben andere schon vorher gezogen:

    „Parasiten fühlen sich in einem bereits korrumpierten Volkskörper besonders wohl.“ (Eugen Dühring, Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage, 1881). „Seit 3000 Jahren ziehen die Juden überall, wo sie Wohnung nehmen, als Parasiten nicht nur die materiellen Güter der Wirtsvölker an sich… eine Eiterbeule, die am und im Leibe der Wirtsvölker schwärt und dessen beste Säfte und Kräfte absorbiert“ (Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 1907). „Ein von Bakterien befallener Körper muss diese Parasiten überwinden, oder er wird von ihnen überwunden.“ (in „Schulungsgrundlagen für die Reichsthemen der NSDAP für das Jahr 1941/42“).

    Wenn man schon den Staat als biologische Einheit sehen möchte, um den „Volkskörper“ semantisch gegenüber sogenannten „Parasiten“, „Schädlingen“ und „Krankheiten“ abzugrenzen und Menschen als unmündigen Teil eines ganzheitlichen Staatsorganismus betrachtet und ihnen damit ihre Freiheit und Eigenverantwortlichkeit abspricht, dann kann man natürlich auch bestimmten „Eliten“ durch die Gleichsetzung mit Parasiten, Schädlingen und Krankheiten überhaupt gleich absprechen, Menschen zu sein. Falls das mit der Milieuänderung doch nicht so einfach funktioniert, kann man dann auch leichter auf radikalere Methoden umstellen, denn „Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.“ (Paul de Lagarde, Juden und Indogermanen, 1887)

    Quo vadis, Hagen Grell?

  3. DuckDuckGo nutze ich schon lange

    An der Suchmaschine gibt es nix auszusetzen. Ich bekomme alle Informationen, die ich anderswo auch bekomme. Mit entsprechenden Sicherheitseinstellungen im Browser und einem Proxy- bzw. VPN-Server wird es sehr aufwendig für den tiefen Staat meine Daten und Wege im Netz abzugreifen.
    Wer noch Google und Internetexplorer nutzt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Der will wohl gläsern sein.

    MfG

    Marc Abramowicz

    • Hallo Causa

      Danke für den Tipp.

      Werde ich mal versuchen. Allerdings bin ich eine treue Seele und bleibe gerne bei dem, was ich kenne und womit ich gute Erfahrungen gemacht habe.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

      P.S.: Ist das schön, wieder über Disqus hier mit Euch allen kommunizieren zu können. Das hat mir so gefehlt…

    • Marc, ich weiß nicht viel über DucDuckGo (habe es vor Jahren auch mal probiert) Hat diese Suchmaschine auch die Wahl für Dich „normale Suche“ oder „anonym öffnen“?

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