Der Duden als Waffe der Linksfaschisten!

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In den Fängen der Linken (Foto Durch Lightspring/Shutterstock)

Normalerweise müsste sich ein Duden, der ja für ALLE gelten soll, sich jeder politischen Wertung enthalten. Aber natürlich nicht in Deutschland unter Angela Merkel. Hier wird dieses Werk jetzt auch missbraucht, um die ideologische Sprache der Linksfaschisten durchzusetzen. Wir lesen auf „Facebook“:

„Seitdem rechte Bewegungen und Parteien wieder Aufwind haben, drängt mit deren menschenverachtendem Gedankengut auch ein Sprachgebrauch in die Öffentlichkeit, der wegen seiner offensichtlichen Brutalität auf breite Ablehnung stößt. Wenn Flüchtlinge pauschal als ,Asylinvasoren‘ und ,Rapefugees‘ verunglimpft und als Teil einer ,Umvolkung‘ dargestellt werden, die Deutschland zu einer ,Moslem-Müllhalde‘ verkommen lässt, dann besteht Einigkeit, dass hier nicht nur abwertende Ideen geäußert werden, sondern dass dies auch in einer abwertenden Sprache geschieht. […] Diese Einigkeit steht in einem merkwürdigen Gegensatz zu den sonst üblichen Reaktionen auf Versuche, einem abwertenden Sprachgebrauch entgegenzuwirken.“

Der Sprachwissenschaftler und Blogger Anatol Stefanowitsch sagt: „Gerechte Sprache allein schafft noch keine gerechte Welt. Aber indem wir sie verwenden, zeigen wir, dass wir eine gerechte Welt überhaupt wollen.“ In diesem Buch bezieht er Stellung: für die Notwendigkeit einer politisch korrekten Sprache und einer konstruktiven Sprachkritik.

So widerwärtig einseitig war nicht mal das Rechtschreibprogramm der SED-Bonzen. Ein Kommentar auf Facebook zu diesem Misswerk:

Ein von oben bestimmtes Parteichinesisch, bei dem die Bürger sich vor Fehlern und Tabus in Acht nehmen müssen, ist kennzeichnend für autoritäre Regimes und das ist das Gegenteil einer offenen, freien Gesellschaft, in der jeder sagen kann, was er denkt, ohne Angst vor Repression haben zu müssen.

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