Werdet endlich nüchtern, ihr toleranzbesoffenen Linken!

(Foto: Durch Dmytro Zinkevych/Shutterstock
Ein Linker beim Denken (Foto: Durch Dmytro Zinkevych/Shutterstock)

In der Zeitung „Der Freitag“ ist mal wieder ein islamisch geprägter Beitrag erschienen:

Gegen jeden Zwang

Kopftuch Das Berliner Neutralitätsgesetz beruht auf Vorurteilen, es macht Muslimas das Leben schwer

  Eine Muslima hatte gegen das Land Berlin geklagt, weil sie in der Grundschule, in der sie arbeitet, das Kopftuch tragen will. Das verweigerte der Senat mit Blick auf das Neutralitätsgesetz. Bei Redaktionsschluss stand die Entscheidung noch aus. Das Problem ist aber grundsätzlich. Mit dem Neutralitätsgesetz hat das Land Berlin 2006 erlassen, dass Beschäftigte in der Justiz, der Polizei und an allgemeinbildenden Schulen keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole zeigen dürfen. Darüber gibt es immer wieder Streit, denn in der Praxis wirkt das Kopftuchverbot wie ein Berufsverbot für muslimische Frauen.
[ Quelle ]

Darauf gibt es einen offenen Brief von Winnie Wacker:

 

Liebe Christine Buchholz und liebe Cornelia Möhring,

Sie beide vertreten die Meinung, das Neutralitätsgesetz, welches Lehrkräften das Zeigen von religiösen oder weltanschaulichen Symbolen im Unterricht verbietet, wirke sich in der Praxis wie ein Berufsverbot für muslimische Frauen aus. Ist das wirklich so? Wenn ja, würde das ja bedeuten, den muslimischen Frauen wäre das Kopftuch schon im Mutterleib auf den Schädel gewachsen und sie hätten keine Wahl. Das ist es aber nicht, wie mir ein Biologe glaubhaft versicherte. Wenn muslimische Lehrerinnen also partout nicht auf das Kopftuch verzichten wollen, dann ist das ihre persönliche Entscheidung. Oder die ihres rechtmäßigen Besitzers. Wobei wir schon beim nächsten Punkt sind.

Sie schreiben, daß die patriarchale Unterdrückung Jahrtausende Jahre alt sei und auf der gesamten Welt Frauen und Mädchen aller Hautfarben, sexueller Orientierungen und Religionen auf allen Ebenen der Gesellschaft unterdrückt werden würden. Ich komme ja nicht viel herum auf der Welt, weshalb ich mich in meiner Betrachtung jetzt mal auf Deutschland beschränke, wo wir ja immerhin einen weiblichen Bundeskanzler als lebenden Beweis dafür haben, daß Frauen hierzulande grundsätzlich alles werden können, frei und gleichberechtigt sind. Frauen haben in Deutschland sogar mehr Rechte als Männer. Um nur zwei Beispiele zu nennen, können Männer ihrer Freiheit beraubt werden, denn die Wehrpflicht ist ja nicht abgeschafft, sondern nur ausgesetzt. Eine Wehrpflicht für Frauen gibt es nicht. Frauen dürfen sich (theoretisch) komplett nackt ausziehen und spazieren gehen. Paragraph 183 StGB, der das öffentliche Entblößen zur Straftat erklärt, gilt nur für Männer. Andersherum gibt es für Männer keine Rechte, die Frauen nicht hätten. Soviel zur Gleichberechtigung, die in der Diskussion von Linken und Grünen ja so gerne mit Gleichstellung gleichgestellt wird.

Doch nun zu dem, was Sie beide wahrscheinlich meinten, nämlich der Unterdrückung von Frauen in zwischen­menschlichen Beziehungen und im familiären Bereich. Zunächst einmal hat jede Frau in Deutschland das Recht und die Möglichkeit, sich von ihrem Partner zu trennen. Hilfsangebote für schwierige Fälle existieren und müssen nur wahrgenommen werden. Tut eine Frau das nicht, obwohl sie unterdrückt oder gar mißhandelt wird, ist entweder der Leidensdruck nicht hoch genug, oder sie muß um Leib oder Leben fürchten. Und hier liebe Frau Buchholz und liebe Frau Möhring, muß ich Ihnen ganz ehrlich meine Verwunderung darüber zum Ausdruck bringen, sollte es Ihnen bisher tatsächlich entgangen sein, daß dieses Problem ein fast ausschließliches islamisches Problem ist, weil der Ehrbegriff im diesem Kulturkreis eine grundsätzlich andere und übersteigerte Bedeutung hat, als bei uns. Mia in Kandel, die sich von ihrem mohammedanischen Freund trennen wollte und dafür bestialisch im Gesicht zerschnitten, und schließlich abgestochen wurde, ist exemplarisch dafür und bei Weitem kein „Einzelfall“.

Im Koran steht, daß die Frau des Mannes „Saatfeld“ ist und geschlagen werden soll, wenn sie nicht gefügig ist. Da finden wir beides, nämlich die Entmenschlichung der Frau und die Herrschaft des Mannes über seinen „Besitz“. Das an sich wäre ja nicht schlimm, steht doch auch im alten Testament so einiger Unsinn. Der Unterschied ist, daß wir den Unsinn als solchen erkennen und über den Quatsch nur müde lächeln, während Mohammedaner ihren Koran überwiegend bitter ernst und leider auch noch wörtlich nehmen. So ernst und so wörtlich, daß Menschen ohne Skrupel getötet werden, wenn sie den „Islam beleidigen“ oder Karikaturen Mohammeds zeichnen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Glauben Sie nicht? Machen Sie, liebe Frau Buchholz und Möhring, die Probe aufs Exempel und stellen Sie die grünlinke These der Gleichheit aller Menschen auf die Probe. Gehen Sie bitte zuerst in eine vollbesetzte Kirche und sagen Sie laut und deutlich, daß Sie Jesus für ein Arschloch halten. Danach gehen Sie in eine vollbesetze Moschee und sagen dasselbe über den Propheten Mohammed. Bitte unbedingt die Reihenfolge beachten, weil das Experiment umgekehrt wahrscheinlich nicht mehr zu Ende gebracht werden kann!

Fakten dazu: Umfragen unter Muslimen in Europa haben ergeben, daß 65 Prozent der Meinung sind, die Scharia stünde über den weltlichen Gesetzen, 75 Prozent meinen, daß der Koran nicht interpretierbar und somit wörtlich zu nehmen ist. 60 Prozent finden, daß man in seiner Lebensweise zu den Wurzeln des Koran vor 1.400 Jahren, also in Zeiten noch vor dem Mittelalter, zurückkehren müsse!
[Quelle lokal PDF 140KB Quelle online  ]

Während sich also alle Religionen und Kulturen dieser Welt auf der Zeitachse nach vorne bewegen und Fortschritte in Kultur, Wissenschaft und Technik machen, sind Muslime rückwärts gewandt und streben genau das an, was Sie von den Linken im Zusamamenhang mit der Kopftuchdebatte so bitterböse beklagen: Das Patriarchat. Doch anstatt das eigentliche Problem zu erkennen und endlich anzugehen, doktern Sie, toleranzbesoffen wie Sie sind, an den Symptomen herum. Indem Sie behaupten, ein Kopftuchverbot komme einem Berufsverbot gleich, verkehren Sie Ursache und Wirkung. Ursache ist die reaktionäre, faschistoide, gewalt­verherrlichende und frauenverachtende Ideologie namens Islam, die – wenn ich sie heute neu erfinden würde – sofort verboten werden würde und mich stehenden Fußes in den Knast brächte, weil sie so gut wie alle Straftatbestände des StGB erfüllt. Von der Volksverhetzung („Ungläubige sind wie Affen und Schweine“) bis hin zu Mordaufrufen („Tötet sie, wo immer ihr sie findet“).

Das Kopftuch ist nun mal das nach außen hin sichtbare Zeichen, Anhänger dieser barbarischen Ideologie zu sein, die Frauen erniedrigt, Homosexuellen das Recht auf Leben abspricht und Andersgläubige oder Atheisten als Tiere bezeichnet. Wenn man schon die Ideologie selbst nicht verbieten kann oder (aus Angst) nicht verbieten will, weil man sie fälschlicherweise als Religion anerkennt, obwohl sie mit ihren Verhaltensanweisungen, die alle Aspekte des täglichen Lebens abdeckt, bis hin dazu, mit welcher Hand man sich den Hintern abzuwischen hat, weit über das das rein Spirituelle hinausgeht, kann – nein muß(!) – man verhindern, daß sie sich dergestalt verbreitet, daß Kinder in Schulen – ob bewußt oder unbewußt – damit indoktriniert werden. Lehrer sind nun einmal ein Vorbild und Kinder die am leichtesten zu beeinflußenden Menschen überhaupt! Und eine Frau, die so vernarrt in die sie selbst entmündigende und unterdrückende Ideologie ist, daß sie sich eher für das Kopftuch als ihren Beruf entscheidet und stattdessen bis in die letzte Instanz klagt und damit den Rechtsstaat herausfordert, möchte ich als extremistisch, fanatisch, und damit potenziell gefährlich für Kinder einstufen. Solche religiösen Eiferer haben in unseren Schulen nichts verloren!

In Deutschland gibt es keinen rationalen Grund, die „weiblichen Reize“ zu verstecken. Die Behauptung, Männer könnten sich beim Anblick des Haares einer Frau nicht beherrschen und würden zu Vergewaltigungen neigen, mag vielleicht in rückständigen und bildungsfernen Ländern zutreffen, aber nicht hier. Auch wenn wir mit dem von Grünen und Linken bejubeltem und befeuertem Zuzug von Millionen Männern aus diesen Ländern leider auf dem besten Weg sind, selbst Kalkutta zu werden, wie Peter Scholl-Latour dies so treffend formulierte. Vollends entlarvt wird das Argument der „Verhüllung weiblicher Reize“, liebe Frau Buchholz und liebe Frau Möhring dadurch, daß man hier jede Menge muslimische Frauen mit Kopftuch herumlaufen sieht, die ihre weiblichen Reize mit extra viel Schminke, hohen Absätzen und reichlich Parfum sogar noch betonen. Diese Frauen sind der lebende Beweis dafür, daß das Tragen des Kopftuches muslimischer Frauen in einem christlich geprägten Land wie dem unseren, ein politisches Symbol, wenn nicht gar eine reine Provokation oder gar eine Kampfansage gegen unsere Kultur darstellt und in dieselbe Kategorie fällt, wie das ewige Fordern von Schweinefleischverboten, die ständigen Beschwerden über christliche Feiern und alle anderen, nicht enden wollenden Klagen über unsere Kultur und unsere freie und offene Lebensweise, bis hin zu Beschwerden über Kronkorken , die angeblich den Islam beleidigen.

Falls Sie es übrigens nicht wußten, steht im Koran, daß Mohammedaner das beste Volk auf Erden  sind (Sure 3:110) und uns Ungläubigen und Schriftenbesitzern den Weg zu zeigen haben. Sie geben vor, was Recht und Unrecht ist und stehen über uns. Neben dem eindeutigen Missionierungsauftrag, der strenggläubige Muslimas meiner Meinung nach schon deshalb für das Lehramt disqualifiziert, stellt die Sure klar, wer der Herr im Laden ist. Das aufdringliche Zurschaustellen des Kopftuches als Zeichen dafür, den „besseren“ und „moralisch überlegenen“ Menschen anzugehören, ist gleichzeitig das Abwerten aller anderen Frauen und eine mehr als deutliche Distanzierung von den ungläubigen „Huren und Schlampen“ [Screenshot]. Das Kopftuch bringt damit den Ekel und die Verachtung für alle „unbedeckten“ Frauen zum Ausdruck und gehört schon wegen dieser Beleidigung gesellschaftlich geächtet, wenn nicht gar grundsätzlich verboten.

Liebe Frau Buchholz und liebe Frau Möhring, wahrscheinlich werden Sie das niemals kapieren, aber die Muslime werden nicht diskriminiert und ausgegrenzt, sie diskriminieren sich zu einem beachtlichen Teil selbst, weil sie sich für etwas Besseres halten und nicht zu uns gehören wollen. Und diejenigen, die nicht so denken, erliegen dem Gruppenzwang und solidarisieren sich nicht mit uns „Ungläubigen“, sondern mit ihren Glaubensbrüdern und -schwestern. Das Ergebnis nennt man übrigens Parallel- bzw. Gegengesellschaft.

Wandere aus, solange es noch geht!
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