Tödliche Energiewende? Experten warnen vor giftigen Schwermetallen in Solarmodulen

Foto: Solaranlage (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Solaranlage (über dts Nachrichtenagentur)

Was haben uns die Linken und Grünen nicht alles erzählt, um ihrer Energiewende-Lobby Millionen Euro in die Brieftasche zu stopfen. Was wurden wir mal wieder belogen und betrogen! Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Ausnahmeregelung der europäischen Schadstoffverordnung „RoHS“ für Solarmodule hat gravierende Umweltrisiken zur Folge. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums über die „Schadstofffreisetzung aus Photovoltaik-Modulen“ hervor. Die „Welt am Sonntag“ berichtet über den Abschlussbericht des Stuttgarter Instituts für Photovoltaik (ipv) und des Instituts für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft (ISWA).

Die Forscher hatten untersucht, ob die in den vier wichtigsten Fotovoltaik-Technologien verwendeten Schadstoffe wasserlöslich sind. Entgegen früherer Annahmen zeigt das Ergebnis, dass Schadstoffe wie Blei oder das karzinogene Cadmium aus den Bruchstücken von Solarmodulen über einen Zeitraum von mehreren Monaten etwa durch Regenwasser fast vollständig herausgewaschen werden können. Angesichts der weiten Verbreitung von Solarmodulen betonen die Forscher die Wichtigkeit einer möglichst lückenlosen Rückholung alter Solarmodule und des Recyclings.

Allerdings sei es „schwer vorstellbar, dass das Einsammeln zu 100 Prozent gelingt, nicht einmal in einem technisch und politisch wohl organisierten Industrieland“, warnen die Stuttgarter Forscher: „Umweltgefahren entstehen mit Sicherheit dann, wenn Module oder Teile davon (legal oder illegal) über normale Abfalltonnen, Glascontainer oder auf anderen Wegen z.B. in Erddeponien oder (womöglich noch kleingemahlen) im Unterbau von Straßen landen und dort für lange Zeit oder immer verbleiben.“ Dann werden die Schadstoffe von Wasser ausgelöst. „Gefahren und Gefährdungen durch Giftstoffe in Photovoltaikmodulen erscheinen besonders groß in Ländern, in denen es keine geordneten Abfallentsorgungssysteme gibt“, heißt es in der Studie weiter: „Gerade in wenig entwickelten Ländern im sogenannten Globalen Süden, die wegen der hohen Sonneneinstrahlung ganz besonders prädestiniert für den Einsatz der Photovoltaik sind, erscheint es höchst problematisch, Module einzusetzen, die Schadstoffe enthalten.“

Nach Berechnungen der Forscher werden bis Ende dieses Jahres weltweit etwa 3.700 Quadratkilometer mit Solarmodulen belegt sein. Täglich kämen rund drei Quadratkilometer Solarfläche „mit den darin enthaltenen Schadstoffen“ hinzu. „Aus der installierten Leistung und dem leistungsbezogenen Gewicht können wir abschätzen, dass die Photovoltaik bis zum Jahr 2016 etwa 11.000 Tonnen an Blei und etwa 800 Tonnen an Cd (Cadmium) verbreitet hat“, heißt es in der Studie.

Die Europäische Union hatte die Verwendung giftiger Schwermetalle, insbesondere bleihaltiges Lötzinn, bereits 2006 in der Richtlinie „Restriction of Hazardous Substances“ (RoHS) für die Elektroindustrie untersagt. Nach Intervention von Solarlobbyisten blieben Fotovoltaikmodule von dieser Vorschrift jedoch befreit. Nach Einschätzung der Stuttgarter Forscher könne auch in der Solarindustrie heute bleihaltiges Lötzinn „mit geringem Mehraufwand“ durch bleifreie Verbindungen ersetzt werden. „Der einfachste Weg, wenigstens in Europa Umweltgefahren durch Schadstoffe zu vermeiden, wäre es, Photovoltaikmodule wie andere elektrische und elektronische Produkte in die RoHS-Richtlinie der EU aufzunehmen“, schlagen die Stuttgarter Forscher vor: „Allein mit dem Verbot von Blei im Lötzinn der Module wären sofort 97 Prozent der Photovoltaikmodule (bis auf CdTe-Module) schadstofffrei und Gefahren für die Umwelt würden vermieden.“

Aber Hauptsache, der Mittelstand wird vernichtet und der Diesel abgeschafft. Was für finstere Gesellen regieren uns eigentlich!

14 Kommentare

  1. Soviel ich weiss wird Cadmium heute nicht mehr benutzt-heisst aber das bald sehr viel Müll anfällt da die alten kaputt gehen.Cadmium gehört übrigens zu den giftigsten Stoffen überhaupt!Auch bei Bränden etc. wird das Zeug freigesetzt.

    Das mit dem Blei in Lötzinn ist Schwachsinn.Wisst ihr warum Elektrogeräte heute oft nicht mehr lange halten?Weil eben kein Blei mehr drin ist!Nach paar Jahren wird das Zeug spröde…das würde also noch mehr Müll bedeuten.Wissen die Grünen aber nicht…

  2. Komisch das die Alternativen Medien immer das Energiemonopol der Finanzeliten schützen wollen?!
    Habe jetzt noch keine Toten an Solarmodulen gesehen wo ein Stück Platte im Mund hatte.
    Die sind nur giftig das geht ja, hatte immer Angst diese Photovoltalkanlagen locken gefährliche Ausserirdische an!

  3. Ich sag nur Eternitplatten, die waren auch mal ganz angesagt beim Häusle bauen, und so unbedenklich. Dann hat man ein Gesetz gemacht, das die Entsorgung des Asbests regelt und jetzt wird mit der Entsorgung reibach gemacht. Tja Pech gehabt. Umweltschädlich oder nicht jeder der sich diese häßlichen Dinger auf’s Dach nagelt, oder seine Wiesen und ehemals Felder damit zukleistern, wird sich spätestens beim Rückbau über eine saftige Rechnung freuen dürfen, dafür wird unsere Vormunts Regierung schon sorgen.

  4. Die Grünen kann man mit ihren Forderungen doch überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Sie wollen aus allen Menschen am liebsten Veganer machen ohne zu bedenken, wieviel Anbauflächen und Pestizide man benötigt. Genauso ist es jetzt wieder mit der Energie. Für die kommt der Strom doch nur aus der Steckdose, den Rest interestiert keinen. Hauptsache kann man Geld für die Lobbyisten rausschinden. Ähnlich lief und läuft es doch auch bei der Häuserdämmung.

  5. auch dafür gehen sie alle arbeiten…ich nicht ich mache Hart 4 Kasse und meine Rente ist so hoch wie Ihre nach 40 Jahren Arbeit

    • Auch eine Lebenseinstellung👏. Wie sonst so, auch schon mal auch nur einen Pfennig in die Gemeinschaftskasse gelegt? Oder schon immer bloß zum umsonst fressen angestellt.

  6. Machen sich jetzt hier auch die grünen Ökohysteriker breit? Elektrische Generatoren – und dazu gehören auch Solarzellen – sind keine Kinderspielzeuge und sollten nur von Leuten betrieben werden, die verantwortungsvoll damit umgehen. Man kann nicht nur die PVA-Besitzer mit Geld zuschütten, also fördern, sondern muss von ihnen auch eine gewisse Professionalisierung fordern. Es ist unsinnig anzunehmen, man könne alle technischen Systeme so aufbauen, dass selbst Säuglinge gefahrlos daran herumfummeln können. Bestimmte Materialien und Stoffe werden nunmal benötigt und sind nicht durch völlig harmlose – und damit oft auch wirkungslose – Stoffe zu ersetzen. Schluss mit Infantilismus und verantwortlich handeln ist angesagt.

  7. Es geht nicht um „Million“ in die Taschen der grünen Verbrechen, sondern jedes Jahr um Milliarden, über 20 Milliarden für die Betrugsenergie pro Jahr, stetig steigend.

  8. Der wesentliche Grund, dass Solarenergie sehr umweltschädlich ist, ist dass der erzeugte Strom als Zufallsstrom entsprechend der Tages- und Jahreszeit wertlos ist. Es wird ein grosser Aufwand betrieben um wertlosen Strom zu erzeugen.

  9. Seltsame Betrachtung,

    in meinen PV-Modulen ist kein Cadmium.
    In den Dünnschichtmodulen kann welches enthalten sein, nur sind das 5 oder 10% der in Deutschland verbauten Module.

    Bei der Stromproduktion aus z.B Kohlekraftwerken reden wir über ganz andere Mengen an Schadstoffen (je kWh) die in die Luft geblasen werden, da kommt ja keine reine Atemluft raus auf dem Schornstein.

    Gruß

    • Hallo Werber, der Unterschied ist, dass der Strom in Kohlekraftwerken bedarfsgerecht erzeugt wird. Vielleicht zum technischen Hintergrund: Stromeinspeisung und Verbrauch müssen in jedem Augenblick gleich sein. Die Frequenzstabilität im Sekundenbereich wird durch die rotativen Massen der Turbogeneratoren moderner Kohlekraftwerke und umweltfreundlicher, zukunftsträchtiger Kernkraftwerke sichergestellt. Im Minutenbereich sind es die Kesselreserven von Kohlekraftwerken und Siedewasserreaktoren. Ab 1 Minute kommen schnell regelbare Kraftwerke hinzu. Wie wollen Sie die Frequenzstabiliät mit umweltschädlichen Solaranlagen herstellen?

    • Stellen Sie doch einfach mal ihre eigene Versorgung auf Flatterstrom um, ein Jahr lang kein Strom aus dem Netz oder probieren Sie das mal mit ihrer Ortschaft, vielleicht setzt dann ein Lernprozeß ein, warum und wie Sie (wir alle) ausgeplündert und verarscht werden mit dem „grünen“ Strom.

    • Dafür kommt die gute Atemluft aus den Abgasen der Flugzeuge, den brennenden Wäldern, den Bomben und Raketen. Es wird nun Zeit, die Vulkane am Ausbrechen zu hindern. Am Besten ist, den Vertrag mit diesen Feuerbergen zu kündigen. Das Kündigen von Verträgen ist doch gerade in. Man kann doch von jedem noch was lernen!

    • Und erst die Methanausgasungen weltweit!

      Abiogene Methanausgasungen aus dem Erdinneren

      „In einer Tiefe, wo es kein Ablagerungsgestein mehr gibt, wurde Methan entdeckt, was bedeutet, dass die landläufige Theorie, Kohlenwasserstoffe könnten sich nur aus biologischen Prozessen bilden, wohl in Zweifel gezogen werden muss. Auch Theorien über die Erdstruktur entpuppten sich dank der Beobachtungen am Bohrloch als unhaltbar.“ Das tiefste Loch der Welt und International Continental Scientific Drilling Program

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