Netzfund: Flüchtlinge randalieren und treten Hunde an der Elbe in Dresden

Foto: Screenshot Youtube
Foto: Screenshot Youtube

Ein Video kursiert durch die sozialen Netzwerke. Darauf zu sehen, wie Jugendliche mit erkennbarem Migrationshintergrund am Elbufer in Dresden randalieren und sogar Hunde treten. Die Aufnahmen sollen am 10 Mai (Christi Himmelfahrt) entstanden sein.

 

Hier eine Sicherung des Materials auf einem Youtube-Kanal.

Im Polizeibericht findet man dann eine Schilderung (hervorgehoben), die den Sachverhalten aus dem Video entsprechen könnte:

„Am gestrigen Einsatztag waren in der Polizeidirektion Dresden insgesamt 400 Beamte zusätzlich im Dienst. Darunter befanden sich zwei Hundertschaften der Bereitschaftspolizei. Die Kräfte waren im gesamten Direktionsbereich eingesetzt. Insgesamt verlief der Einsatz friedlich. Einzelne Störungen im Zusammenhang mit dem Feiertag traten dennoch auf.

Unter anderem schlug am Nachmittag in Dresden am Albertplatz ein Dresdner (29) einen syrischen Staatsangehörigen (23) mit der Faust ins Gesicht. Ein Atemalkoholtest bei dem 29-Jährigen ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille. Der 23-Jährige wurde leicht verletzt.

Auf einem Parkplatz an der Wiesentorstraße im Bereich des Königsufers sammelten sich in den Abendstunden zwei größere Gruppe ausländischer und deutscher Staatsbürger von jeweils etwa 50 Personen. Nach anfänglichen verbalen gegenseitigen Streitereien kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die Einsatzkräfte trennten die Gruppen und erteilte den Anwesenden Platzverweise. Im Zuge der Erstmaßnahmen vor Ort wurden zwei leicht verletzte Männer bekannt gemacht. Bei ihnen handelte es sich um einen afghanischen und einen iranischen Staatsangehörigen.

In Riesa kam es auf dem Alexander-Puschkin-Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen vier somalischen (16 bis 18 Jahre) und vier deutschen Staatsangehörigen (29 bis 35 Jahre). Dabei wurden ein 18-Jähriger und ein 29-Jähreriger leicht verletzt.

Insgesamt wurden im Einsatzzeitraum 427 Sachverhalte für den Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Dresden registriert. Darunter befanden sich 30 Körperverletzungsdelikte, 14 Sachbeschädigungen und 51 Ordnungsstörungen wie zum Beispiel Lärmbeschwerden.“

 

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