Markus Söder: Islamist und Feind der Bayern?

Foto: Imago

Bekanntlich ist die AfD die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Islamisierung unseres Landes wehren will. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Hass der CSU auf die AfD. Wir lesen in der „Bild„, die den „Spiegel“ zitiert, dass die CSU in einem internen Strategiepapier die rechtspopulistische Alternative für Deutschland zum Feind erklärt. Darin heißt es: „Wir werden keinerlei Grenzüberschreitungen mehr dulden und deutlich machen: Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht.“

Logischerweise bedeutet das also, dass die CSU Wert darauf legt, dass aus Bayern durch die Islamisierung zugunsten der Migranten ein ganz anderes Bundesland wird, als wir es kennen und schätzen. Auch für Söder gehört der Islam ja nach Bayern. Und das bedeutet wiederum, dass jeder, der die CSU wählt, aus dem Freistaat einen islamischen Gottesstaat machen möchte. Ein weiterer Beleg für diese These könnte auch eine Meldung der dts-Nachrichtenagentur sein:

Die Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, empfiehlt nach der Bayernwahl am 14. Oktober 2018, wenn nötig auch Sondierungsgespräche mit der bisher regierenden CSU unter Ministerpräsident Markus Söder zu führen. Der „Welt am Sonntag“ sagte Baerbock: „Für uns gilt in Bayern das Gleiche wie nach der Bundestagswahl im Herbst: Wir kämpfen für einen Politikwechsel.“ Bei einem entsprechenden Wahlergebnis setze sich die Partei an den Verhandlungstisch…

Da die CSU an der Macht bleiben und die AfD unten halten will, wird sie wohl auch mit den Grünen ein Bündnis eingehen wollen. Auch das sollten sich die Bayern vor Augen halten, wenn sie ihr Kreuz machen.

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