Junge Alternative Stuttgart: Friedliche Demonstration gegen DITIB-Moschee in Feuerbach

JA Stuttgart (Bild: JA)
JA Stuttgart (Bild: JA)

Stuttgart – Die Junge Alternative  (JA) Stuttgart hielt am Samstag ihre Kundgebung gegen die Ditib-Moschee und den radikalen politischen Islam in der grünen Hochburg Stuttgart ab.

Es war die erste Demo von JA und AfD im linksgrün dominierten Städtle, wo man den Begriff „Demo“ gemeinhin erstmal mit Themen wie Stuttgart 21, Fahrverboten oder der Rettung des Juchtenkäfers in Verbindung bringt. Aber es wird nicht die letzte gewesen sein: „Wir sind gekommen, um zu bleiben – jetzt auch auf den Stuttgarter Straßen! Heute mit etwa 120 Teilnehmern, schon bald sicherlich mit deutlich mehr…“, so die JA zuversichtlich.

Wie Jouwatch berichtete, hatte die Stadt Stuttgart versucht, die Demonstration in Stuttgart-Feuerbach zu untersagen und stattdessen eine Örtlichkeit in Zuffenhausen zugewiesen. Die Begründung: Man habe eine Abwägung vornehmen und „ausnahmsweise“ die Religionsfreiheit über die Versammlungsfreiheit stellen müssen. Die Junge Alternative hatte am Freitag per Eilantrag durchgesetzt, dass die Demonstration dann doch in Feuerbach stattfinden darf.

JA Stuttgart (Bild: JA)
JA Stuttgart (Bild: JA)

Unter dem Motto „Ditib stoppen – Deutschland retten“ waren hochkarätige Redner der AfD am Samstag am Start: die Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum, Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, MdB sowie unser Landesvorsitzender Ralf Özkara. Komplettiert wurde die Palette der Redner durch Reimond Hoffmann – AfD als Vertreter der Jungen Alternative.

Nach Auskunft der Polizei – bei der sich die Veranstalter für die hervorragende Arbeit bedankten – versammelten sich bis zu 350 Gegendemonstranten. Zwei Menschen, die dem linken Spektrum zugeordnet werden, kamen in Gewahrsam, weil die Polizei bei ihnen Messer fand, so die Stuttgarter Zeitung. „Die Gegendemonstranten, erneut eine unselige Mischung aus bunten Bessermenschen und gewaltbereiten Antifa-Krawallos, waren gut abgeschirmt“, so die JA, die feststellt: „Wir sind nun im Straßenbild angekommen, auch außerhalb der Wahlkampfzeit. Und das ist gut so!“ (SB)

11 Kommentare

  1. …..mich wunderst zwar, dass die „Schwoaba“ sich überhaupt auflehnen können….:-)
    Aber gut ist es allemal…..überall muss es brodeln….egal wie klein man anfängt. Widerstand muss wachsen…entsteht nicht über Nacht. Und all die Morde, Vergewaltigungen, Diebstähle….usw. von „Frau Kaiserin ihrer Goldstücke“….beschleunigen das nun.
    Traurig für die Betroffenen…..aber gut für den Widerstand!

  2. Heimdal, sie dürfen genauso ihren Schnabel aufmachen wie die afD. Nur eben ohne Gewalt! Und sich an das GG halten!

  3. ich drücke der JA alle Daumen für ein größer werden! Irgend wann ist Wahl… und dann müssen die Bürger wissen, was in DE los ist!

  4. ach ne jetzt. Bei der letzten Landtagswahl in BW haben 30% die Grünen gewählt. Das sind einerseits verwöhnte, unerfahrene, unbedarfte Schüler und Studenten, die in ihrem Leben noch nie was geleistet haben und andererseits gläubige naive Gutmenschen mit Helfersyndrom. Sozialpädagogen, Lehrer und sonstige Profitierer der Asylwirtschaft kommen hinzu.

  5. Habt ihr schon mal davon gehört das bei Demonstrationen die Gewalt von den besorgten Deutschen ausgeht? Nein! Gewalttätig wird immer das linke Geschmeis!!

  6. Die Muselmanen sind da ebenso beliebt wie eingewachsene Zehennägel. Deren Kampfgeist ist seit dem 6 Tage-Krieg bekannt. Über die Affrikans hat sich schon Albert Schweitzer (Friedensnobelpreisträger 1952) in einem Pamphlet verdient gemacht.
    Schau`n Sie doch mal einem Musel oder dessen Bache unfroh in die Augen…

  7. Anscheinend haben Antifaaktivisten Angst das Sie Winterkorn in der USA mit Haftbefehl gesucht werden. In der USA ist die ANTIFA eine terroristische Vereinigung. 2015 haben gegen Pegida in Stuttgart 4000 für die Antifa demonstriert. Jede Antifaaktivist muß wissen das er in der USA mit Haftbefehl gesucht. Ich habe einen von FBI entdeckt der die ANTIFA fotografiert hat.

    • Diese Antifa-Ratten gehören allesamt weggesperrt. Dass solch ein dreckiges Pack sich hier überhaupt versammeln darf, zeigt schon überdeutlich, dass in diesem Staate etwas ganz gewaltig stinkt und schief läuft.

    • Wer durch Blockade den politisch Andersdenkende vom Versammlungsrecht abhält ist nach amerikanishces Recht ein Terrorist!!

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