G20-Randale: Polizei leitet Fahndung in 15 europäischen Staaten ein – Jelpke jault auf!

Foto: Anti-G20-Protest in Hamburg (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Anti-G20-Protest in Hamburg (über dts Nachrichtenagentur)

Hamburg – Oh ja, die Linksterroristen sind international gut vernetzt und aktiv: Knapp ein Jahr nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei zu 24 mutmaßlichen Randalierern eine europaweite Fahndung eingeleitet. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe am 13. April 2018 eine Fahndungsliste mit Bildern von zwei Dutzend bisher unbekannten Personen „an die durch das LKA Hamburg ausgewählten europäischen Staaten“ übersandt, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums (BMI) an die Linksfraktion, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichten. Mit der „Bitte um Identifizierung“ der Tatverdächtigen ging die Fahndungsliste an 15 ausländische Dienststellen, unter anderem an die „Guardia Civil Counter Terrorism Unit“ in Spanien, die „State Security Division“ in Griechenland, das „SO15 Counter Terrorism Command“ in Großbritannien sowie weitere Sicherheitsbehörden in Frankreich, Polen, Ungarn, Tschechien, die Niederlande, Belgien, Österreich, Schweden, Dänemark, Finnland, Italien und die Schweiz.

Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruches, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung seien zu den 24 mutmaßlichen Randalierern eingeleitet worden. Am Rande des Gipfeltreffens G20 in Hamburg im Juli 2017 war es zu Ausschreitungen, Brandstiftungen und teilweise Plünderungen gekommen. Die Hamburger Polizei hatte zunächst eine deutschlandweite öffentliche Fahndung nach mehr als 100 unbekannten Personen eingeleitet, die sich an den Ausschreitungen beteiligt haben sollen.

Im Januar dieses Jahres hatte Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) im „Hamburger Abendblatt“ zudem eine öffentliche Fahndung im europäischen Ausland angekündigt. Laut Bundesregierung hat das Landeskriminalamt (LKA) Hamburg bereits Mitte Februar eine Beratung beim BKA zur Umsetzung der Öffentlichkeitsfahndung in 15 europäischen Ländern angefragt. Datenschützer und linke Politiker üben scharfe Kritik an der öffentlichen Fahndung nach mutmaßlichen G20-Randalierern.

Die Linksfraktion sieht in der Polizeimaßnahme eine „unverhältnismäßige Verletzung der Grundrechte“. Teilweise waren auch Minderjährige von der Fahndung betroffen. „LKA und BKA überbieten sich in einem Lächerlichkeits-Wettbewerb“, sagt Linken-Innenexpertin Ulla Jelpke den Funke-Zeitungen.

Gehe es nach der deutschen Polizei, solle „halb Europa mit diesen Fotos zugekleistert“ werden. „Dabei geht es wohlgemerkt nicht um einen Terroranschlag, sondern um Tatvorwürfe im Rahmen einer Demonstration“, so Jelpke. Das BKA leiste „Beihilfe zur Verletzung des Rechts auf das eigene Bild“. „Das BKA wird Rückmeldungen der europäischen Behörden an das LKA Hamburg weiterleiten“, heißt es in der Antwort des Innenministeriums auf die Linken-Anfrage. Sowohl die Hamburger Polizei als auch die Staatsanwaltschaft und das BKA wollten auf Nachfrage die EU-weite Fahndung nicht kommentieren. Die Hamburger Behörden wollen nach Informationen der Funke-Zeitungen am kommenden Mittwoch bei einer Pressekonferenz in der Hansestadt Ergebnisse zum Stand der G20-Ermittlungen präsentieren. Inzwischen hat Hamburgs Justiz mehr als 40 Urteile gegen Personen gefällt, die sich an den Ausschreitungen und Plünderungen am Rande des Gipfeltreffens beteiligt hatten. Polizeigewerkschafter hatten sich „schockiert“ gezeigt über die „Gewaltexzesse“ durch Linksautonome und andere Personen während der Gipfel-Tage.

9 Kommentare

  1. Jede Stunde international die Bilder in den Nachrichten veröffentlichen!
    Nur so kommen diese Linken zum nachdenken!

  2. Das Problem Jelpke kann man natürlich versuchen, juristisch zu lösen.

    Effektiver wäre die Methode Freikorps und vor allem auch nachhaltig. Möge die Frau Jelpke ihrem Vorbild Rosa Luxemburg folgen. Vielleicht zum Hundertjährigen, also nächstes Jahr? Wir drücken die Daumen!

  3. Ach die Jelpke, das alte Mädchen. Man sollte solchen gestörten Personen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Leider ist der VVS mit den vielen Rechten, Nazis und Rechtspopulisten beschäftigt, dass er keine Zeit hat sich mal mit der Person beschäftigt in Hinsicht von GG-Feindlichen Äußerungen. Was solls, sie zeigt wenigstens jedem wo der IQ der Linken angesiedelt ist und dazu gehört Mut. Also Mädchen, weiter so und zeige uns wie blöd man in diesem Land sein kann und damit Karriere bei den Linken machen kann. Gilt natürlich auch für die Intellegenzbefreiten Damen der Grünen.

  4. In wie weit sind gerade Grüne und Linke Emanzen mit der Antifa und den anderen „Aktivisten“ verhandelt? Denn das sie Hinweise aus der Politik erhalten bzw unterstützt werden, steht außer Frage. So braucht man die Sache mit den Sprengstoff in Thüringen verfolgen, soweit man überhaupt noch Infos bekommt. Die Beschuldigten laufen frei umher und die Zeugin muss um ihr Leben fürchten und die Roten Socken Regierung unternimmt nichts außer den Versuch die Sache auszusetzen und damit unter den Tisch zu kehren.

  5. Mich würde es nicht im geringsten wundern, wenn LINKER HASS in Menschengestalt (zB Jelpke) sich als die eigentlichen Rädelsführer und Hinterfrau*innen der G 20- „Performance“ entpuppen würden.

    Weitere – brühheiße – Rädelsführer-„Verdachts“-Persönchen: Ditfurth, KGE, Künast, Kipping, Özdemir & Co.

    Wurden die vom „Staatsschutz“ (welchen „Staat ohne Grenzen“ der auch immer „schützen“ mag) schon gecheckt ?????

  6. Es wird Zeit, dass die Immunität der Ulla Jelpke aufgehoben wird und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen nach § 129a Abs. 5 StGB wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung aufnimmt!

    Damit drohen dieser ekelhaften Person bis zu 5 Jahre Haft!

    • 5 Jahre! Solche Leute machen auch nach 5 Jahren so weiter und indoktrinieren mit ihren gefährlichen Ergüssen das mitlerweiler zum grossteil nicht mehr klar denkende Deutsche Volk,eben durch Rotlichtbestrahlung. Ich gäbe Ihr Lebenslänglich!!

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