Der lustige Reim einer Linken: „Dafür wurd´s in Dresden warm, als der Bomber Harris kam!“

Die Linke Sarah Rambatz und ihre "lustigen Reime" (Bild: shutterstock.com/Durch Everett Historical/Screenshot)
Die Linke Sarah Rambatz und ihre "lustigen Reime" (Bild: shutterstock.com/Durch Everett Historical/Screenshot)

Wie es scheint, kann Sarah Dumbatz – äh – Sahra Rambatz (Die Linke) – ehemalige Bundestagskandidatin für „Die Linke“ in Hamburg – ihre deutschenfeindliche Klappe einfach nicht halten und zwitschert – dieses Mal in Reimform – eine weitere Kostprobe ihrer Menschenverachtung in die Welt.

Viele Linken leben in einer verdrehten Gefühlswelt. Sie fühlen sich um so besser, je schlechter es dem verhassten Biodeutschen geht – oder im aktuellen Fall der Linken Rambatz – ging.

So zwitscherte sie am Donnerstag auf ihrem Twitteraccount – nachdem „Ruhrbarone“ nicht minder pietätlos die „Höchsttemperaturen in Dresden im Februar 1945“ postete – einen gar lustigen Reim:

„Es war schon kalt in Stalingrad für Opa und sein´Kamerad, dafür wurd´s in Dresden warm, als der Bomber Harris kam!“

Dass Rambatz immer wieder mal gern ihrer Lieblingsphantasie, nämlich der Ermordung der Deutschen, nachhängt, ist nichts Neues.

Kurz vor der vergangenen Bundestagswahl veröffentlichte die Linke – ihres Zeichens Politologie-Studentin und unter anderem Bundessprecherin der Linksjugend [’solid] –  eine Geschmacksprobe ihres geistigen Zustandes auf Facebook. Dort fragte Rambatz und ein Genosse in eine Facebookgruppe nach „antideutschen“ Filmempfehlungen und „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“

„Böse Rechte“ teilten ihr daraufhin – in unterschiedlicher Ausprägung mit – was sie von der Filmnachfrage einer Person, die ein Abgeordnetenmandat im Bundestag anstrebte – Rabatz stand für die Hamburger Linke auf einem Listenplatz bei der Bundestagswahl, halten. Ihre Partei distanzierte sich daraufhin von der linken Nachwuchskraft und zog sie aus dem Wahlkampf ab.

Rambatz demonstrierte danach – für Linke nicht untypisch – dass hinter ihrer großen Klappe nicht der Hauch von Standhaftigkeit zu finden ist. In einem ellenlangen Lobhudelei-Artikel ließ Konstantin Delles, Rambatz-Fan und linksverliebter Autor bei Yahoo-Nachrichten, Rambatz unter der Headline „Diese Menschen wollen ein Exempel an mir statuieren“ die Deutschenhasserin zu Wort kommen. Dort bezeichnete sie ihren menschenverachtenden Mist als „unbedacht“ und heulte sich absatzweise darüber aus, wie böse die bösen Deutschen doch mit ihr umspringen würden.

Dumbatz scheint ganz offensichtlich immer noch Spaß am Deutschenhass in seiner besonders widerwärtigen Form zu haben. Ein Kommentator versucht es trotzdem nochmal mit der Linken und zeigt ihr auf, wie es aussah, als es den Menschen in Dresden „zu warm“ wurde. Andere machen sich schon mal auf die Suche nach einer Zwangsjacke für die linke Rambatz.

 

 

 

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