BPE-Kundgebungen: Islam-Aufklärung in Regensburg und Monheim

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltet heute in Regensburg auf dem Domplatz von 11-16 Uhr eine Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB.

Von Michael Stürzenberger

Diese am langen Arm Erdogans hängende Organisation versucht dort, wie in vielen anderen Städten Deutschlands auch, eine große Moschee zu errichten. Ende März hatte schon die AfD mit einer Veranstaltung vor 200 Teilnehmern dagegen protestiert. Die Süddeutsche Zeitung brachte in ihrem Artikel darüber sogar kritische Töne zur DITIB unter:

Die Causa Regensburg ist nicht ganz simpel: Religionsfreiheit und auch das Baurecht rechtfertigen den Moscheebau. Tatsächlich wurde das Projekt jedoch ungeschickt kommuniziert, im Grunde gar nicht. Auch die CSU beklagt, die Verwaltung habe dem Stadtrat die Genehmigung „zur bloßen Kenntnisnahme“ vorgelegt, ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Hinzu kommt, dass der Bauherr nicht unumstritten ist: der Moscheeverband Ditib ist der türkischen Religionsbehörde unterstellt und preist den Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an schon mal als „obersten Heerführer“.

Der Koranbunker mit 21 Meter hohen Minarett-Türmen soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück errichtet werden, in deren näheren Umgebung es ohnehin bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen. Regensburger Bürger haben sich auch zusammengeschlossen, um mit einer Petition gegen dieses Moscheeprojekt vorzugehen. Bisher haben bereits knapp 15.000 Bürger unterschrieben.

Die BPE wird am heutigen Samstag, der auch vom Wetter her ein schöner Tag zu werden verspricht, vor allem mit Regensburger Bürgern in Kontakt zu kommen versuchen, um ihnen anhand von Flyern Informationen über diese von der Türkei gesteuerte Organisation zu vermitteln. Und natürlich über das wahre Wesen des Islams aufklären, das alles andere als mit „Friedlichkeit“ zu tun hat.

Das Gleiche dann eine Woche später in Monheim auf dem Rathausplatz, ebenfalls von 11-16 Uhr. Dort hat der Bürgermeister Daniel Zimmermann zwei islamischen Gemeinden städtische Bauplätze im Wert von 900.000 Euro geschenkt, eines davon der DITIB.

Die Stadt hatte gegen die BPE übrigens eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ gestellt, da die Fakten eines vor Ort verteilten BPE-Flyers offensichtlich ihren begrenzten Horizont zum Islam sprengte. Aber die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein.

Die städtischen Islam-Kollaborateure spielen in ihrer öffentlich geäußerten Empörung auf den bayerischen Verfassungsschutz an, dem ebenfalls aufgrund eigener Unkenntnis der Fakten die Aussagen der BPE als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vorkommen. Offensichtlich plant die Stadt auch für übernächsten Samstag schon eine eigene Gegenkundgebung unter dem Motto „Fest der Kulturen“. All dies sorgt für Brisanz und dürfte eine spannende Veranstaltung garantieren.

Die BPE wird in den kommenden Monaten auch noch weitere Städte in Deutschland aufsuchen, in denen Moscheeprojekte geplant sind, um die Bürger umfassend über die Gefahr aufzuklären, in der sie sich befinden. Wenn Mainstream-Medien und Alt-Parteien ihren Kopf in den Sand stecken, müssen eben Bürgerbewegungen diese Informationsarbeit übernehmen. „Aufklären statt Verschleiern“ ist daher das zutreffende Motto der BPE.