Video: „Realität Islam“ kämpft gegen das Kopftuchverbot für Minderjährige

Foto: Durch Feel good studio/Shutterstock
Bild eines Sommers (Foto: Durch Feel good studio/Shutterstock)

„WIR WERDEN ES NIEMALS AKZEPTIEREN, DASS UNSER EHRENWERTER ISLAM EINGESCHRÄNKT WIRD“

In Hessen und Nordrhein-Westfalen hat eine intensive Debatte über ein Verbot des Kopftuchs für Mädchen unter 14 Jahren begonnen. Fundamentale Moslems von der Gruppierung „Realität Islam“ starteten daraufhin die Unterschriftenkampagne „Kopftuch – unsere Pflicht“ mit dem Slogan „Nicht ohne mein Kopftuch“, das sofort Erinnerungen an den Anti-Islamfilm „Nicht ohne meine Tochter“ weckt. Die Mobilisierung für diese Aktion scheint enorm zu sein, denn in 18 Tagen fanden sich bereits 62.000 Unterzeichner.

Von Michael Stürzenberger (P.I.NEWS)

In dem Video der Kampagne zeigt sich, wie wichtig diesen Mohammedanern das Tragen des Kopftuchs auch für minderjährige Mädchen ist. Das geplante Verbot sei ein „erschreckendes Szenario“ einer versuchten „Assimilation“, die man strikt ablehne, da die „islamische Integrität“ angegriffen werde. Die „ehrenhafte Umma“ solle alle Spaltungen überwinden und sich als geschlossene Gemeinschaft zeigen.

Falls „rechtsgerichtete Akteure“ die Unterschriften-Aktion stören sollten, dann müssten Moslems diese „Sabotagen mit aller Macht stoppen“. Hierbei zitieren die beiden Protagonisten den wichtigen Koranvers 3:110, in dem Moslems von Allah gesagt wird, dass sie die „beste Gemeinde“ seien, die für die Menschen entstand und das gebiete, was Recht ist und das Unrecht verbiete. Daraus leiten Moslems aus ihrer Sicht folgerichtig ihren alleinigen weltlichen Machtanspruch mit der Lizenz zur Aufzwängung ihrer „göttlichen“ Gesetze ab.

Das Kopftuch ist ein wichtiger Bestandteil dieser totalitären Ideologie. Im Koranvers 33:59 fordert Allah, dass Frauen das „Übergewand reichlich über sich ziehen“ sollten, damit sie als Mosleminnen „erkannt“ und „nicht belästigt“ werden. Dieses Verhalten ist göttlich befohlen und gilt als Voraussetzung für den möglichen „Eintritt ins Paradies“.

In einem weiteren Video, in dem die AfD übrigens als „faschistoid“ diffamiert wird, bestätigt „Realität Islam“ unmissverständlich, dass das Kopftuch eine bindende Vorschrift im Islam auch für minderjährige Mädchen ist, sobald sie ihre Menstruation hätten. Andernfalls begingen sie eine schwere Sünde, die von Allah streng bestraft werde.

Wer dies bereits kleinen Mädchen eintrichtert, erreicht damit natürlich die Bereitschaft, dem auch Folge zu leisten, da dahinter die Drohung vor der Hölle mit ihren entsetzlichen Qualen lauert. Man kann Menschen, vor allen Dingen sehr jungen, jede mögliche Form der Gehirnwäsche verpassen, wenn es um einen vermeintlichen „göttlichen“ Willen geht.

Mit diesem Kopftuchzwang haben die Männer automatisch auch Kontrolle über die Frauen, die ihre Reize folgsam verhüllen und ihren Männern gehorchen, wie in Koranvers 4:34 klar festgelegt, andernfalls setzt es Schläge. Bei den auf Facebook veröffentlichten Fotos sind ausschließlich Männer zu sehen, die ihre Unterschrift leisten:

Pegida-Gründer Lutz Bachmann hat auf seiner Facebookseite dazu zwei wichtige Fragen gestellt und die richtige Schlussfolgerung gezogen:

Frauen hingegen werden nur als gesichtslose Masse dargestellt, die sich den Flyer der Aktion vor den Kopf halten:

Für einen aufgeklärten Menschen wirkt das wie das sprichwörtliche ideologische Brett vor dem Kopf:

Korankonform sollen Moslems geschlossen wie ein „Mauerwerk“ für ihre Sache kämpfen, was auch Arslan Ahmad, einer der Protagonisten dieser Initiative, fordert:

Diesen wichtigen Koranvers haben wir als Plakat für unsere Islam-Aufklärung gestaltet, da sich auch die Kampftruppen des Islamischen Staates nach ihm richten:

Assimilation an die deutsche Gesellschaft wird von den streng gläubigen Moslems der Unterschriftenaktion abgelehnt und strikter Zusammenhalt gefordert:

Die vom Islam auferlegten Gesetz durchzusetzen wird als nicht zu diskutierendes Recht angesehen:

In den Schulen unseres Landes prallt der Islam bereits mit voller Wucht auf die nicht-islamische Gesellschaft. Bei „Tichys Einblick“ berichtet Ismail Tipi über die Erfahrungen der ehemaligen Regierungsdirektorin als Leiterin im Staatlichen Schulamt des Main-Kinzig-Kreises mit fundamental eingestellten Moslems:

– Fehlzeiten von Schülerinnen und Schülern vor allem bei mehrtägigen Klassenfahrten steigen

– Nach Aufenthalt im Herkunftsland: auffällige Wesensveränderungen und die Umgestaltung der Kleidung vor allem bei Mädchen

– Relativierende Äußerungen von Schülern im Zusammenhang mit terroristischen Anschlägen, wie zum Beispiel: Der Westen ist selbst schuld an der dschihadistischen Gewalt, da er nichts in Syrien unternommen hat.

– Beschimpfungen, wie „Du Jude“, sind öfters in Schulhöfen zu hören

– Aufsässigkeiten, wie die Weigerung im Geschichtsunterricht bestimmte Themen wie den Propheten Mohammed zu behandeln; die Folge: der Unterricht wird eigenmächtig verlassen

– Aggressives Auftreten männlicher Jugendlicher gegenüber Lehrerinnen

– Verweigerung des Handschlags mancher Abiturientinnen bei der Übergabe des Abiturzeugnisses durch den Schulleiter oder Klassenlehrer

– Forderungen nach der Einrichtung eines Gebetsraumes in der Schule

– Forderungen, während der Unterrichtszeiten Gebete verrichten zu können

– Kopftuchträgerinnen in der Grundschule, obwohl die Religionsmündigkeit erst ab 14 Jahren gilt

– Auch wenn nur vereinzelt, sind Schülerinnen mit Niqab oder einer anderen Form der Vollverschleierung in den Schulen zu sehen

– Tragen gesonderter Kleidung beim Sportunterricht

– Nichtteilnahme von Mädchen am Schwimmunterricht, teilweise mit Vorlage von ärztlichen Attesten

– Forderung von Vätern nach einer männlichen Lehrkraft für den Unterricht von Söhnen

– Musikunterricht wird abgelehnt mit der Begründung: Musik ist unislamisch

– Versuche, Mitschülerinnen und Mitschüler zu missionieren, nehmen zu

– Verweigerung von Textinterpretationen oder Formulierungen eines in eigenen Worten zusammengefasstes Textes mit dem Wort „Gott“

– Flashmobartige Gruppengebete in den Pausenhallen oder im Atrium

– Demonstrative Waschungen in Gruppen in Schultoiletten vor der Gebetsausübung

– Immer wieder Hinweise auf das Bilderverbot im Islam

– Schon in der Grundschule verbieten manche Eltern ihren Kindern das Tanzen, Singen, Theaterspielen, die Teilnahme an Geburtstagsfeiern und Klassenfahrten

– Konflikte zwischen zwei Wertesystemen wachsen

– Fasten unter den Grundschülern wächst stetig; nicht selten treten bei diesen Kindern Kreislaufprobleme in Erscheinung

– Trauriger Höhepunkt der islamistischen Handlungen oder Äußerungen: in manchen Schulen verweigern die Schüler das Schreiben eines „Plus“-Zeichens (+) im Matheunterricht, weil es einem Kreuz ähnelt. Das Plus wird also als ein Mischmasch aus einem Plus und einem Malzeichen geschrieben.

Es ist abzusehen, dass sich der „Clash of civilizations“ anbahnt, der Aufeinanderprall zwischen dem faschistischen Islam und der demokratischen westlichen freien Gesellschaft. Das am 9. Mai in Berlin gerichtlich bestätigte Verbot gegen das Kopftuchtragen einer Lehrerin wird die Konfrontation weiter befeuern, und das ist auch gut so. Die Demokratie muss sich als wehrhaft gegenüber einer „Religion“ erweisen, die sich anschickt, die Macht im Staate zu übernehmen. Was sie seit 1400 Jahren in bisher 57 Ländern vollzieht.