Stadtrat Wertingen: Grüne lassen Maske fallen – Straßen-Benennung für Marx und Engels?

Foto: Collage
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Wertingen 10.05.2018 – Einen unglaublichen Antrag haben die beiden Grünen-Stadträte Ludwig Klinger und Peter Hurler im Wertinger Stadtrat gestellt. Ausgerechnet den beiden weltanschaulichen Wegbereitern des Kommunismus, der für millionenfachen Mord und Terror gesorgt hat, soll zukünftig mit Straßennamen gedacht werden. Der Vorstand der „Bürgerinitiative für Wertingen und Stadtteile“ kritisiert dieses Anliegen der Grünen aufs Schärfste.
Offensichtlich wissen die beiden Stadträte der Grünen nicht, dass der real existierende Kommunismus über 100 Millionen Todesopfer verursacht hat. Die Ideologen dieser menschenverachtenden Idee in Wertingen ehren zu wollen, zeugt nicht nur von absoluter politischer Ahnungslosigkeit, sondern man muss auch erhebliche Zweifel an der Demokratiefähigkeit solcher Ideen haben.
Hierzu BIW-Stadtrat Peter Seefried: „Für jeden ist nun offensichtlich, was hinter der grünen Fassade steckt. Weder Basisdemokratie, noch Umweltschutz, sondern nichts anderes, als der menschenverachtende Marxismus. So stelle ich den Herren Hurler und Klinger die Frage: sind 100 Millionen Tote nicht genug? Wenn die Ideen von Marx und Engels denn wirklich so aktuell sind, dann können doch meine beiden Stadtratskollegen gerne ihre restliche Lebenszeit in Nordkorea verbringen, vielleicht bekommen die beiden dann einen anderen Einblick in den Marxismus.“ Hart ging der BIW-Vorstand auch mit der CSU ins Gericht. Seit Jahren gebe es geradezu rührende Szenen im Wertinger Stadtrat, wo CSU und Grüne einer Meinung seien. Gerade Dr. Popp habe sich hier inhaltlich sehr flexibel für eine angeblich konservative Volkspartei gezeigt.
BIW-Jugendsprecher Robin Mengele: „Während junge Patrioten für ihre Heimatliebe gesellschaftlich geächtet werden, kuscheln die Christsozialen und die Grünen in tiefroten Ecken.“ Seefried gab zu Bedenken, dass der Antrag aber ganz gut in die Region passe. So habe vor ein paar Jahren Lech Walesa in Dillingen ausgerechnet den Friedenspreis der St-Ulrich-Stiftung erhalten. Dass diese fragwürdige Person 1991 die Deutschen mit kompletter Ausrottung bedroht habe und erst vor kurzem polnische Atomraketen mit Zielrichtung Russland forderte, tat seiner Ehrung keinen Abbruch.

Peter Seefried abschließend: „Für mich ist der Grünen-Antrag ein Dokument der Schande. Man stelle ich vor, jemand würde vorschlagen, für die beiden NS-Ideologen Adolf Hitler oder Alfred Rosenberg eine Straße umzubenennen. Der Mann würde verhaftet und seine Organisation verboten werden. Auf der linken Seite ist man in diesem Staat wesentlich toleranter.“

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