Gestern, an der Elbe…

Unfassbare Szenen am Dresdner Elbufer (Bild: Screenshot)
Unfassbare Szenen am Dresdner Elbufer (Bild: Screenshot)

Dresden – Die Zeiten, in denen man an einem Feiertag gemütlich am Elbufer sitzen konnte, sind definitiv vorbei. Merkels Schützlinge machten am gestrigen Vatertag so richtig „Randale“ und zeigen, wie schön bunt und aufregend unsere Zukunft werden wird. 

 

32 Kommentare

  1. Irgendwie erinnert mich der Mob an Palästinensische Intifada. Es fehlen nur noch die Steine- und Raketenwerfer. Kommt noch?

  2. Meine Frau und ich sind regelmäßig in Dresden zu Besuch, der Spaziergang am wunderbaren Elbufer absolutes Pflichtprogramm. Die Stadt mit ihrem einzigartigen Flair so rasant verwahrlosen zu sehen, schockiert mich…und macht mich unglaublich zornig!! Wir verlieren den öffentlichen Raum und damit auch unsere sichtbare Kultur an solch einen Abschaum. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir uns nur noch in unsere Kämmerlein zurückziehen und uns von solchem Abschaum auf der Nase herumtanzen lassen? Wie soll das denn enden? Jedes Tier besitzt mehr Verstand als dieser Müll.

  3. In Dresden besteht aber noch die Hoffnung, dass diese Illegalen eines Tages verschwinden!

  4. Dieser assoziale Merkelsche Abschaum der Menschheit gehört mit einem bestimmten Anteil verantwortlicher Regierungspolitiker in Eisenbahnwaggons verladen und in russische Arbeitslager hinter dem Ural verbracht!!

  5. Es ist an der Zeit , daß Moslem Merkels assozialer Abschaum def Menscheit in Eisenbahnwaggons verladen wird und ohne weiteren Stopp direkt in den Ural deportiert wird!
    Und es ist mehr als überfällig, daß mindestens 30-40 Stehplätze für gewisse deutsche Regierungsvertreter reserviert werden müssen!!!

  6. An Dresden konnte man in den letzten 5 Jahren gut beobachten, wohin der Zug rollt, wie aufgezwungen verbuntet es in praktisch Sekundenbruchteilen wird, denn zeitlich gesehen, sind es Sekunden. Empfehlung für alle Touris: der Gang vom Bahnhof durch die ehemalige Topadresse Prager Straße.

  7. Wir sollten bürgerwehren gründen und die Polizei unterstützen, dann diesen mikrantenmob mit samt unseren politikerverbrechern aus den Land schmeissen.Politiker der grünen, roten, Teile von cdu, vor Gericht stellen

  8. ja , ja die afrikanischen und arabischen horden erleben unsere städte als freie wildbahn und fühlen sich wohl wie besatzer. Bloß weg überall wo diese typen auftauchen , lieber auf dem balkon luftholen.

  9. Mann muss Abkürzungen für Begriffe finden, denn irgendwie wird über die Zensur-Diktatur-cloud
    gefiltert und der Kommentar gelöscht.

  10. Der testosteronbedingten Energiestau der jungen Männer ist wie eine tickende Zeitb.
    Ihre anerzogene Überlegenheit gegenüber Nichtmusl. ist auch ein großes Problem in der Anerkennung der Gleichheit. Wenig bis keine berufliche Zukunftsperspektive, nur manchen wurde das gegebene Versprechen der Politik zuteil und der Rest wird immer zorniger.
    Ich möchte nie erfahren müssen, was passieren würde, wenn die Wirtschaft einknicken oder schlimmer noch crashen würde. Wer würde sich dann um die jungen Männer kümmern? Das wäre dann sie sogenannte heiße Phase.

  11. Wir machen uns etwas vor, wenn wir glauben, es herrsche Frieden, nur weil wir immer noch unsere Brötchen holen können, ohne von einem einzelnen oder von einer Gruppe angegriffen oder schlimmer noch tödlich verletzt zu werden. Ein Bürgerkrieg muss nicht zwangsläufig die Massen ergreifen, er kann auch molekular auftreten.

  12. In meiner Tageszeitung stand heute, dass der Vatertag im großen und ganzen friedlich ablief. Die Videos sagen etwas anderes, viel dramatischeres aus. Egal, Fakt ist, das wird nicht mehr beherrschbar sein. Mit sieht ja auch deutlich, dass die Deutschen Polizisten alles andere als souverän und sicher auftreten. Bald kommt der Familiennachzug dieser arabischen Bürschchen. Dann geht hier so richtig die Post ab. Was wohl auch genauso von der Politik gewollt ist und Ziel ist. Denn eine andere Erklärung kann es nicht mehr geben.

    • Polizisten und Polizeiführer müssen endlich Mut aufbringen und dabei an ihre Familien denken. Was haben sie davon, bis zur Selbstaufgabe einen politischen Befehl auszuführen, der ihnen und letztendlich ihren Angehörigen das Leben kosten kann. Es sind fremde Feinde im Land zu bekämpfen, verdammt nochmal!

  13. Ich denke, dass der Hass gezüchtet wird – das Chaos soll zum Ausbruch kommen. Dann wird auf Deutsche geschossen werden!

  14. Mir blutet das Herz wenn ich sehen muss was aus meiner Geburts-und Heimatstadt geworden ist.
    Was ich nicht verstehe,wieso sich die Dresdener Jugend nicht mal organisiert und diesem Mob einmal Paroli bietet.Die Dresdner Dynamo-Fans sind doch bekannt für ihre Spektakel bei Heim bzw. Auswärtsspielen.Da wird sich gekloppt bis die Fetzen fliegen.Warum nicht mal an den Elbwiesen?Der „Feind“ steht auf jeden Fall fest.Dresdner Hools organisiert euch!
    In den siebziger Jahren gab es in Dresden auch schon „Ausländer“.Die blieben aber meistens unter sich.Am unauffälligsten waren die Vietnamesen.
    Aber es gab auch Ungarn,Algerier und später sogar Kubaner.Die waren öfters auf Krawall aus.
    Wenn man sich dann am Wochenende in der „Liga“ begegnet ist gab es regelmässig was auf`s Fressbrett.Und wenn man was drauf hatte,hast du anschließend mit deinem Problembürger ein Bier getrunken und der Kittel war geflickt.

    • Ein Grund wird sein, daß die Jungs schon im zarten Alter feminin erzogen werden. Schon die heutigen Eltern haben das verinnerlicht. Was die Dynamo-Fans und Anhang betrifft, da denke ich, daß da jemand auf die Bremse tritt. Oder sie wandeln sich nach den Spielen wieder in Schlappschwänze um und verlassen die Gemeinschaft, die Halt gibt.

    • Mein kommentar wurde gerade innerhalb einer zehntel Sekunde gelöscht. Fein, fein. Ich werde mich nicht mäßigen im Ton wenn es mir angebracht erscheint.

    • Paroli bieten? Den deutschen Dichtern und Denker wurde der Beissreflex erfolgreich umerzogen. Der perfide Slogan“ Kritik gleich Hass“ wirkt. Und zwar drastisch…

  15. Wenn man die Bilder sieht, glaubt wirklich jemand, diese Horden kann man in unsere Kultur integrieren? Und gerade Dresden ist eine Stadt der Kultur. Es dauert nicht mehr lange, dann erklären sie den Zwinger zu ihrem Domizil.

    • Diese Eingeschleusten wollen nicht integriert werden. Dazu wurden sie nicht eingeschleust. Sie haben den Auftrag unser Land samt Europa in den Untergang zuführen. Daran arbeiten Freimaurer, Jesuiten und Marxisten schon lange! Auch die Kirchen sind mit von der Partie!

    • …und in der Gemäldegalerie muss die Sixtinische Madonna von der Wand genommen werden, weil sich Allah beleidigt fühlt…

    • Die Dresdner müssen wachsam sein und sich auf Gegenwehr vorbereiten. Dafür ist hier das intellektuelle geistige Potenzial noch verbreitet vorhanden. Deshalb müßte Pegida endlich aus dem defensiven Gerede zu Aktionen übergehen. Dann werden es auch wieder Tausende.

    • Liebe Frau Hoffmann,
      wie gerne würde ich das die Frau mit der Warze unter der Nase (mir fällt ihr Name nicht ein) fragen. Oder Merkel, oder Göring Eckehard oder Hofreiter. Diese Damen würden uns vermutlich immer noch einreden, dass solche Gestalten wie in diesen Videos unser Land bunter, unser Leben interessanter und reicher machen. Und etwa 85 Prozent der Wähler scheinen das ebenfalls zu glauben.

  16. Ich hab einen Kaukasischen Schäferhund, kommt zwar selten vor, auf’n Dorf, aber wenn sich ab und an mal so ein Vogel oder ne Bettelgruppen hierher verläuft und bei uns vorbei geht ist das immer ein sehr lustiges Programm. Die können rennen, sag ich euch und springen 2 m aus dem Stand. Aber mal ehrlich, ich beneide niemanden der in den Großstädten dieser Welt lebt, weil’s da schön ist und das leben tobt. Ich verotte lieber hier in meinem 100 Leute Kuhdorf mit Waldanbindung als mir auch nur einen Tag diese Scheiße anzutun. Da rieche ich lieber nach Odel wie ma bei uns sagt😉😋

  17. …..ach ja….eins hätte ich ja fast vergessen. H u n d e……damit haben sie ein riesiges Problem….liebe Leute!
    Das sollten wir doch für uns ausbauen…..dort wo ich wohne, wimmelt es nur so von Hunden….vor allem Liebhaber der Kampfhundrassen sind hier massenweise vertreten.
    Mich stören sie nicht, wenn sie ordnungsgemäß an der Leine geführt werden.
    Aber nicht nur im Islam……sind wir das „Volk der Hunde“ :-)….die Okkupanten jedenfalls haben vor diesen, für sie unbekannten Rassen,…….eine Heidenangst.
    Legt euch Hunde zu…..und erzieht sich „richtig“. :-):-)

    • Die flüchten schon bei einem Zwergpudel.

      Aber da liegt ein Missverständnis vor. Die haben nur Angst vor schwarzen Hunden, weil die mit dem Teufel gleichgesetzt sind. Aber wie das bei den Islamisten so ist legt das jeder aus wie er will. D.h. vom schwarzen bis alle Hunde oder auch kein Problem mit Hunden ist alles vertreten.
      Der Taxi Verband hat ja einen wichtigen Hinweis gegeben. Wer keinen ausländischen Fahrer will muss nur sagen er hat einen Hund dabei. Das findet der Taxi Verband zwar unerhört zuckt aber mit den Schultern wenn man als Hundebesitzer stehen gelassen wird. Die typische Doppelmoral.

  18. …..die machen sich über die sogenannte Polizei nur noch lustig. Wie deprimierend muss das doch als Polizist sein…..sich in „Kaiserins Namen“ beleidigen lassen zu müssen…..und nicht handeln dürfen. Übel, übel……so wie die Bundeswehr…..sind sie auch nur noch Teil eines Kasperlesverein.

    • Nicht nur über die Polizei, auch über das hier schon länger lebende Volk von einfältigen Schwächlingen.

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