Freya – oder wenn identitäre Frauen Mut machen

Identitäre Aktivistin Freya im Interview (Bild.: Unblogd)
Identitäre Aktivistin Freya im Interview (Bild.: Unblogd)

Die junge Aktivistinnen von Identiären Bewegungen scheinen von linken Neigungsjournalisten ebenso bekämpft zu werden, wie von der rot-lackierten Bodentruppe der „Antifaschisten“. Während die Amadeu-Antonio-Stiftung auf der Internetseite belltower das Feindbild „patriotische Frauen“ hasserfüllt  bespielt, tobt sich der linksextremistische Mob aus den Reihen der Antifa auf ihren einschlägigen Seiten aus.

Eines ihrer Hassobjekte: Die junge Aktivistin Freya von der Bewegung 120dB. Wie Jouwatch berichtete, gelang es Freya – während Martin Sellner die Einreise nach Großbritannien verweigert wurde – durch die Kontrollen zu kommen. Freya sprach Mitte April auf einer Generation Identity Veranstaltung und anschließend am Speaker’s Corner über Migrantengewalt gegen Frauen in Europa. Die mutige junge Frau bekam viel Beifall für ihre hervorragende Rede in England. Ihre Weitsicht trotz ihres jungen Alters verdient neben ihrem Mut uneingeschränkte Anerkennung.

Insofern macht auch das aktuelle Gespräch, dass Freya  mit „Unblogd“ über Meinungsfreiheit und Rollenbilder geführt hat, Mut und zeigt, wie wichtig Menschen wie Freya für unsere Gesellschaft und insbesondere für unsere Jugend sind.