DRK ruft „Flüchtlinge“ zum Blutspenden auf

Blutkonserve (Bild: shutterstock.com/Durch Vladimir Mucibabic)
Blutkonserve (Bild: shutterstock.com/Durch Vladimir Mucibabic)

NRW – Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schlägt Alarm. Durch die massive Zuwanderung sieht die Organisation die Versorgung von „Flüchtlingen“ mit passenden Blutkonserven gefährdet. Denn: das Blut von Deutschen ist mit dem der „Neubürger“ aus Afrika oder dem Nahen Osten nicht kompatibel.

„Wir Menschen haben evolutionsbedingt unterschiedliche Blutgruppen“, sagt Dr. Thomas Zeiler, ärztlicher Geschäftsführer des Blutspendedienstes vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) West. In Deutschland seien vor allem die Blutgruppen A, B und 0 verbreitet. In anderen Regionen der Welt seien es dagegen andere, in Westafrika zum Beispiel die Blutgruppe Duffy (FY) mit den zusätzlichen Merkmalen a-, b-.

Weil aber in den vergangenen Jahren über die unkontrollierte Masseneinwanderung maßgeblich Menschen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan nach Deutschland strömten – laut der NRW-Statistikstelle leben allein in diesem Bundesland mehr als 300.000 Menschen aus den drei genannten Ländern – müssen das vom DRK NWR berücksichtigt werden. Denn: Menschen mit Migrationshintergrund werden zunehmend zum festen Bestandteil der hiesigen Bevölkerung“, so Zeiler laut RP-Online. (SB)

 

 

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