„Bescheidene Flüchtlingswünsche“: Mountainbikes, Markenware & Zentralheizung, oder wenn ein Flüchtlingshelfer auspackt…

Foto: Collage
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Im österreichischem Wochenblick ist ein hoch interessantes Interview erschienen, in dem ein ehemaliger Flüchtlinsghelfer mal so richtig vom Leder zieht.

Hier einige Auszüge:

Der pensionierte Lehrer Franz Schmalwieser wollte am Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 eigentlich nur etwas Gutes tun. Sein Ehrenamt als Flüchtlingshelfer hat er mittlerweile zurückgelegt. Er übt scharfe Kritik an der „Asyl-Industrie“ und sieht großflächigen Sozialmissbrauch…

…Da erlebte ich zum ersten Mal den Begriff „Asylindustrie“. Der Hausvermieter hat damit, über den Daumen gerechnet, weit über 10.000 Euro Reingewinn pro Monat verdient. Er wollte sogar 4 – 6 Leute in ein Zimmer pferchen…

…Am Anfang gab es großzügige Spenden, meist sehr schöne Sachen, Geschirr, Kleider. Darunter auch 30 (Damen)Fahrräder. Die Räder verkamen oder blieben irgendwo liegen, sie waren ja wertlos, weil es keine Mountainbikes waren…

…Beim Durchwühlen der Kleiderspenden hieß es oft: „Franz, das ist nichts, fahren wir einkaufen“. Es sollte Markenware sein….

…Nach Ankunft der Familien gab es in den ersten vier Monaten 18 Zahnarzttermine. Dem folgten Frauenarzt, Hautarzt, Augenarzt. Da wurden viele Brillen verschrieben. Einer Mutter wollte eine schönere Fassung, ich sollte zahlen, was ich ablehnte. Kosten: 124 Euro…

…Im Haus lebte etwa ein Iraker, der in Dubai seinen Job verlor. Er entführte (!) in Bagdad seine beiden Töchter und kam im Flüchtlingstross nach Österreich. Am Handy zeigte er mir, was ihm bei uns „zustehen müsse“: als Erwachsener mit 2 Kindern seien es 1.400 Euro pro Monat, sagte er…

…Einer syrischen Familie wurde in Böheimkirchen von der Diakonie das „Auszugshaus“ eines Bauern angeboten. 86 Quadratmeter, renoviert, neu eingerichtet. Anhand einer 7-Punkte-Liste erklärten die Syrer dem Übersetzer, warum sie ablehnten: keine automatische Zentralheizung – wie zu Hause…

…Viele Linke sind realitätsfern, und blauäugig und kapieren gar nicht, was sie dem Staat antun. Es hat mich auch immer gewundert, warum die Emanzen sich so ruhig verhalten… sie sind doch die Ersten, die beim Islam ihre Freiheit und Rechte verlieren…

Hand aufs Herz: Glauben Sie wirklich, hierbei handelt es sich um „Flüchtlinge“?

Das komplette Interview können Sie hier lesen

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