Robert Habecks Volk mit Hohlraum: Nix deutsch!

Zwei miserable Volksschauspieler Foto: Imago

Das „Volk ohne Raum“ war bekanntlich eine der bösesten Formeln des NS-Diktators Adolf Hitler. Mit dieser Formel ging es in den Angriff, wurde bei den Nachbarn „der Raum“ besetzt – das Ergebnis ist bekannt, Extremismus führt eben immer zu Barbarei. Den gutmenschlichen Grünen, mit ihrer überwiegend linksextremen Vergangenheit, reicht die Antithese zu Hitler schon seit Jahrzehnten um daraus eine lupenreine Antihaltung zu konstruieren. „Deutschland verrecke“ oder „Nie wieder Deutschland“ sind Parolen zu denen linke und grüne Spitzenpolitiker auf den Straßen mitmarschieren. Was gestern schlecht war, das reparieren wir heute mit dem extremen Gegenteil. Anders gesagt: Wo es gestern lichterloh brannte, da empfehlen wir heute den totalen Wasserschaden bis zum Ersaufen.

Von Hans S. Mundi

Volksverräter sei ein Nazibegriff, meinte der neue Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Robert Habeck in einem Interview mit Informr. Ein Volk gäbe es gar nicht, ergo könne es auch keinen Verrat an dem Nicht-Existenten geben. Wer von Volk rede, wolle nur andere Menschen ausgrenzen.“

Nun wurde diese Aussage vom neuen grünen Bundesvorsitzenden Robert Habeck zwar in den vergangenen Tagen ein paar mal kommentiert (auch auf JouWatch), in den Massenmedien aber weitgehend ignoriert – und irgendwelche halbwegs sinnvollen Diskussionen wurden durch diesen verbalen provokanten Unsinn auch nicht angeschoben. Dennoch bietet dieser an Klarheit kaum zu überbietende Ausspruch eines linken Grüngenossen einen guten Ansatz um die dahinter liegende Ideologie einmal transparent zu machen. Denn erstens ist diese Volk-Hypothese von Habeck selbst unter linkem Standpunkt mehr als widersprüchlich, zweitens steckt in dieser Aussage ein unglaublich sektiererischer, narzisstisch-masochistischer und geradezu wahnhafter Selbsthass, der den Grünen und ihrem Gesinnungsumfeld bescheinigt, was sie sind – eine gefährliche Sekte! Die Grünen legen sich mit dieser Äußerung fest: Sie hassen das eigene Volk und sind damit so etwas wie die bizarre Umkehrung des Hitler-Hasses auf die Juden!

Robert Habeck kann das Volk vor lauter Deutschen nicht mehr erkennen. Habeck ist Deutscher. Habeck ist kein Türke. Auch kein Ami, Grieche oder Senegalese. Er spricht deutsch und schreibt als norddeutscher Schriftsteller nebenher auch Bücher in deutscher Sprache. Er kann mit dem deutschen Wort gut umgehen, da er die Sprache seines Volkes von dessen Vätern und Müttern ererbt und erlernt hat. Habeck schreibt nicht auf Suaheli oder gibt Interviews in englisch mit Londoner Cockney-Akzent; Habeck lebt seit Geburt in Deutschland zwischen Weihnacht und Weißwurst. Habeck hat einen vom deutschen Steuerzahler gut bezahlten Job in der Politik, er muss keinen Mindestlohn fürchten, bekommt als MdB überall sofort Arzttermine bei deutschen Ärzten und bekommt dann irgendwann sicherlich auch noch ein gutes Altersruhegeld – gezahlt vom deutschen Steuerzahler, nicht vom türkischen oder französischen.

Man darf sich über all diese Linken wundern. Da rennen sie voller Lust auf die dicke Abgeordnetenkohle in ein Gebäude mit der Aufschrift „Dem deutschen Volke“ – das steht dort tatsächlich immer noch! Ach, die Linken, die haben den Begriff „Emanzipation“ aus der alten Lila-Latzhosenbewegung heute übernommen, streiten sich schon länger in den eigenen Reihen über – jetzt darf gelacht werden – „Volksbefreiungsbewegungen“! Da es nirgends mehr Völker geben soll und geben darf, das globale Dorf ein einziges Gutmenschistan ohne Menschen mit Herkunft und Identität sein soll, gerät man nun mit der neuen Radikaliät in immer größeren inhaltlichen Schlamassel. KPD-Führer Ernst Thälmann hielt bis zu seiner Inhaftierung und Ermordung durch das NS-Regime zahlreiche Reden, die sich explizit und eindeutig auf das „deutsche Volk“ bezogen. Die DDR übernahm gleich Urdeutsches beim Aufbau ihrer Nationalen VOLKSarmee, die vermutlich preußischer war als das gute alte Preußen.

Wenn irgendwo auf der EIN VOLK BEFREIT werden muß, ob in Eritrea, Palästina oder das gesamte Volk der Kurden, dann kennen die Linken keinen Hass aufs Nationale mehr, dann ist Volk gut, sogar supergut. Das kann bzw. konnte man auch stets bei den Aufmärschen zum Kampftag der Arbeiterklasse hören: „Erster Mai – Angola frei“ – auch dem Volk der Vietnamesen galt seit dem blutigen Krieg mit dem Volk der imperialistischen Amerikaner (die das Volk der Indianer vorher bereits fast ausgelöscht hatten!) stets höchste Sympathie.

Was soll der Schwachsinn? Umbau der Gesellschaft zu einer internationalistischen Plattform mit seelenlosen, entkernten und identitätsfreien Ex-Völklern, die man zu kaputten und kranken Untertanen formen möchte, wie es sie noch niemals gab. Der GLEICHE MENSCH, das Gleich-Wesen, ist das neue Ideal, er haust und wieselt in Gruppen, nudelt alles, was sich bewegt, Kinder hausen mit in diesen kaputten Horden, die irgendwas von Chaos-WG alter Zeiten haben, mit einem Schuß Charles Manson-Sekte und irgendwelchen Sektenanwesen auf denen es immer wieder zu Massensuiziden kommt. DIE GRÜNE HÖLLE IST SO KRANK WIE DAS PARADIES DER SCIENTOLOGEN – die Grünen gehören verboten!

Und nun? Volks- und Raiffeisenbanken müssen sich umbenennen. Die Volksschule gibt es ohnehin nicht mehr. Das „einfache Volk“ hingegen macht Sinn, das sind ab jetzt alles „Rechte“, die man auf Facebook sperrt und an den AfD-Ständen in der Fußgängerzone mit Steinen und Flaschen bewirft. Volkstümlich wird als Begriff genauso aus den Schulbüchern getilgt wie „Volksmusik“ aus den Programmen der Öffentlich-Rechtlichen. Indigene Völker können bei der Internationalsozialistischen Weltüberwachungsbehörde einen Sonderstatus beantragen, dürfen sich dann weiterhin Volk nennen wenn sie sich verpflichten bei mehrjährigen Gender-Therapie-Programmen mitzumachen und sich dort umpolen lassen, zu irgendwas mit „Geschlecht“.

„Völker, hört die Signale“ wird als Hymne der Linken nun sofort verboten und kommt auf den Index! Habeck wird sicherlich bald den Begriff „Staatsvolk“ im Deutschen Bundestag zur Disposition stellen – vielleicht hilft ihm ein Ditib-Imam bei seiner Rede, denn die Türkei wird enorm davon profitieren, wenn sie als Totalstaat dem deutschen Leer- oder Nixstaat geburtenstark gegenübersteht. Vielleicht weht eines Tages die türkische Nationalflagge über dem Grab des einstigen deutschen Politikers Robert Habeck, der dann nichts mehr zu vererben hat – er geht im Sinne seiner todessehnsüchtigen Ideologie ins völkische NICHTS. Die Deutschen abzuschaffen ist eben ein schräger Verdienst, den nur diejenigen, die übrig bleiben, zu schätzen wissen. Diese aber werden alle ihre Herkunft aus ihren Völkern niemals verleugnen und Teile ihres Volkes bleiben – auch in der toten deutschen Diaspora. Andere Völker bleiben, die Deutschen gehen. Habeck, geh doch schon mal vor…!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.