Quartalsirrer von der SPD setzt Christentum mit dem Nationalsozialismus gleich

Quartalsirre von der SPD (Symbolbild: shutterstock.com/Durch marcogarrincha)
Quartalsirre von der SPD (Symbolbild: shutterstock.com/Durch marcogarrincha)

Sozialistische Entgleisung ohne Reue: Der SPD-Ortsverein Eltmann hatte am Montag ein historisches Motiv aus den 1930er Jahren aufgegriffen, das einen ans Hakenkreuz gefesselten Arbeiter zeigt, dazu schrieb der Ortsverein: „Kreuze‘ in öffentlichen Gebäuden hatten wir schon mal . . .“. Die CSU mutmaßt, dass es sich bei den Verantwortlichen des Posts um Quartalsirre handeln könnte. Nach massiver Kritik behauptetet der SPD-Kreisvorsitzende in bewährter Manier: Es sei nur provozierende Satire gewesen.

Damit glaubte der Ortsverband in besonders kritischer Weise auf den Kreuzerlass des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) hinzuweisen. Diese Collage hing der Ortsverband in seinen Schaukasten und teilte sie auf Facebook. Daraufhin hagelte es Kritik.

Der CDU-Kommunalpolitiker Felix Leidecker dokumentiert den Vergleich auf Twitter:

Aus Schaukasten und Facebook verschwanden die Bilder daraufhin sehr schnell. Allerdings, so berichtete Kathnet mit Verweis auf die „Mainpost“ weiter, halte sich die Einsicht bei der SPD Eltmann in Grenzen. Der Ortsvorsitzende vertrat, ohne dieses Plakat hätte sich niemand für das Thema interessiert, und der SPD-Kreisvorsitzende behauptete, dies sei nur provozierende Satire gewesen. (SB)