„Islamist“ Kretschmann verspottet Söder: „Fühle mich an Vampir-Filme erinnert“

Foto: Winfried Kretschmann (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Winfried Kretschmann (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich hat dieser Mann keine Probleme damit, dass in Deutschland die islamische Landnahme immer mehr zunimmt und unsere Republik sich in einen islamischen Gottesstaat verwandelt, wenn aber jemand ein Kreuz in die Höhe hält, kann dieser Antichrist nur lästern. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet: 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, (Bündnis 90/Die Grünen), hat den Erlass der bayerischen Regierung, wonach demnächst in jeder Behörde ein Kreuz hängen muss, als Ausdruck eines „hilfslosen, ja eines heillosen Konservativismus“ kritisiert. Der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe) spottete Kretschmann, beim „skurrilen“ Foto des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) mit einem Kruzifix in der Hand vor einer weißen Wand „musste ich an Vampir-Filme denken“. Kreuze seien für ihn „Symbole des Glaubens“, erklärte Kretschmann.

Er bedauere, dass dieser langsam verdunste. „Aber ich kann ihn nicht von Staats wegen erzwingen“, so der Ministerpräsident weiter. Zum politischen Stil und der inhaltlichen Ausrichtung von konservativen Unionspolitikern wie Söder oder Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte Kretschmann, dieser Ansatz sei „aus der Zeit gefallen“ und „rückwärtsgewandt“.

Das Christentum verdunstet nicht, es wird durch den Islam verdrängt und rückwärtsgewandt sind wohl auch eher die Muslime, die ihre Frauen verhüllen.

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