Hilfe vor Ort – Erstes patriotisches Hilfsprojekt

AHA - Alternative Hilfe (Bild: Screenshot)
AHA - Alternative Hilfe (Bild: Screenshot)

Millionen Menschen sind auf der Flucht nach Europa. Während man sich hierzulande damit begnügt, die Folgen des derzeitigen Migrationsprozesses notdürftig zu verwalten, stehen vor allem die Erstaufnahmeländer unter Druck. Gleichzeitig sehen viele europäische Hilfsorganisationen der Fluchtbewegung tatenlos zu oder unterstützen sogar den Exodus und betreiben letztlich damit nur eine Bekämpfung der Symptome.

Die Alternative Help Association, kurz AHA! oder alternative Hilfe, hat sich im Sommer 2017 als Verein gegründet. Ziel ist die konkrete und praktische Umsetzung der identitären Forderung nach Hilfe vor Ort.

„Jeder Euro, den wir vor Ort investieren, hat 30 bis 40 Mal so viel Wirkung wie bei uns“, so Entwicklungsminister Gerd Müller. Während unsere Regierung emsig darüber diskutiert, schritten wir zur Tat. Mit dem nachfolgenden Video präsentiert AHA  das erste Hilfsprojekt der Alternative Help Association kurz AHA!  im Nahen Osten.

„Das Ziel der Hilfe vor Ort muss es sein, nachhaltige Strukturen aufzubauen, die langfristige Perspektiven ermöglichen. Die finanzielle Unterstützung sollte dabei eine Hilfe zur Selbsthilfe sicherstellen und keine neuen Abhängigkeiten erzeugen. Zwangsläufig muss sich dieses Vorhaben an den kulturellen Begebenheiten der Einheimischen orientieren, ein Aufzwängen westlichen Denkens vermeiden und so die Identität der notleidenden Bevölkerung bewahren“, so die AHA.