Grenzen sichern – Frauen schützen! 120db-Kundgebung in Augsburg

120 Dezibel - Augsburg (Bild: IB)
120 Dezibel - Augsburg (Bild: IB)

Augsburg – Am Samstag hielten schwäbische Aktivistinnen der 120db-Kampagne eine Kundgebung in der Innenstadt Augsburgs ab. Die jungen Aktivistinnen verteilten Taschenalarme und informierten über die zunehmende Gefahr für Frauen durch die unkontrollierte Immigration aus mehrheitlich muslimischen Ländern. 

„Freiburg, Kandel, Flensburg. All diese Städte wurden neben vielen weiteren ignorierten oder verschwiegenen Vorfällen, Schauplatz importierter Gewaltexzesse. Während wir der politischen Gegenseite oftmals vorwerfen, einen emotionalisierten Blick auf politische Phänomene zu werfen, dürfen auch wir einem solchen Habitus konsequenterweise nicht anheimfallen. Müssen wir auch gar nicht. Die Veröffentlichung der polizeilichen Kriminalstatistik von 2016 spricht in nüchternen Fakten all jenes an, was viele von uns immer häufiger mit eigenen Augen zu sehen – und im schlimmsten Fall am eigenen Leib zu spüren – bekommen: Einwanderer aus muslimischen Ländern begehen bestimmte Straftaten überdurchschnittlich oft“, so die Feststellung der Identitären Bewegung.

120 Dezibel - Augsburg (Bild: IB)
120 Dezibel – Augsburg (Bild: IB)

„Allein Migranten aus Algerien werden 21,4 mal öfter als Tatverdächtige bei Sexualstraftaten festgestellt als Deutsche. Dies lässt sich anhand eines vorherrschenden, archaischen Frauenbilds innerhalb muslimisch geprägter Gesellschaften erklären, wobei der Mörder sogar oftmals, wie etwa im Fall Maria L., bereits in anderen Ländern aufgrund von Gewalt an Frauen verurteilt wurde. Dieser und viele weitere Fälle grausamer Gewalt gegenüber Frauen hätten deshalb durch konsequente Abschiebungen und eine Sicherung der Grenzen verhindert werden können. Nachdem Justizminister Maas konstatierte, dass es kein „Grundrecht auf innere Sicherheit“ gebe, müssen viele deutsche Frauen mittlerweile selbst Sorge dafür tragen, wozu der Staat in absolut zynischer Weise nie bereit gewesen ist“.

Aus diesem Grund verteilten Aktivistinnen Taschenalarme an interessierte Frauen und informierten die Bürger der Stadt mittels Flyer über das gemeinsames Anliegen.

„Wir flüchten uns nicht in Ausreden, wir glauben nicht an das linke Mantra des Einzelfalls. Wir prangern eine klare Tendenz an, der es entgegen zusteuern gilt. Wir sprechen das Phänomen der importierten Gewalt und seine Ursachen offen an – unsere Forderung geht aus einer einfachen Rechnung hervor: Grenzen sichern bedeutet Frauen schützen!“, so das Statement der identitären jungen Frauen. (SB)

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