Der Migrantenterror gegen die Polizei geht weiter!

Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch PT-lens)
Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch PT-lens)

Während die Politiker weiterhin dummschätzen und von der Härte des Gesetzes schwafeln, zeigen die neuen Herren im Hause Deutschland, wie wenig Respekt sie vor Recht und Ordnung und vor unserer Polizei haben. Dieses Mal ist es Gießen, das Schauplatz des Migrantenterrors geworden ist. Eine Polizeimeldung wie viele, die wir zur Zeit lesen müssen: 

Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag, gegen 05.00 Uhr, in der Bahnhofstraße in Gießen. Offenbar hatte eine fünfköpfige Gruppe die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert. Nachdem weitere sieben Streifenwagen unterstützen, konnte die Situation beruhigt werden. Es kam zur Festnahme der Verdächtigen.

Eine Streife der Wachpolizei hatte am frühen Sonntagmorgen im Rahmen einer üblichen Verkehrskontrolle einen BMW angehalten. Während die Kontrolle der beiden Insassen (22 und 48 Jahre alt) ohne Auffälligkeiten verlief, drängten sich fünf offenbar unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die zu kontrollierenden Personen. Offenbar versuchte das Quintett die polizeiliche Maßnahme zu stören und zeigte sich dabei gleich zu Beginn äußerst aggressiv gegenüber den beiden Wachpolizisten. Trotz mehrfacher Aufforderung entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war auch, dass Personen aus der Gruppe, die wahrscheinlich auch alkoholisiert waren, ihre Angriffe vermutlich mit einem Handy filmten.

Wenig später trafen sieben weitere Streifenwagen in der Bahnhofstraße ein. Zwei der Verdächtigen konnten noch am Kontrollort festgenommen werden. Drei weitere Personen konnten im Zuge der eingeleiteten Fahndung in einem Döner-Laden in der Nähe festgenommen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich allesamt um polizeilich bekannte Personen. Drei Verdächtige, im Alter von 21- und 25 Jahren, kommen aus Dillenburg und besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Die beiden anderen mutmaßlichen Täter sind Asylbewerber aus Afghanistan (17 Jahre) und Somalia (16 Jahre) und wohnen in Eschenburg bzw. Dillenburg. Die Gruppe wurde aufgrund eines fehlenden Haftgrundes am Sonntagabend nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Drei Verdächtige hatten durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock leichte Verletzungen erlitten.

Die Gießener Kripo hat ein Verfahren wegen Landfriedensbruch, Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass sich die beiden Insassen des zu kontrollierenden BMW und die Verdächtigen nicht kannten.

 

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