Wollt ihr den totalen Freak?

konradbak - Fotolia-Lizenz
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Über das Land der Freaks, die tägliche Freak-Show und die „Bereicherungen“ der letzten Woche (30.04. – 06.05.2018)

Wollt ihr den totalen Freak? Wollt ihr ihn noch totaler und radikaler, als ihr es euch überhaupt vorstellen könnt? Ein von regelrechten Freaks „regiertes“ Deutschland im Freak-Fieber: Wieder läuft das – pünktlich die Steuern für regelmäßige Freak-Shows entrichtende – „Volk“, das es gemäß den Grünen eigentlich gar nicht gibt, naiv und gutgläubig regelrechten Freaks hinterher und spielt zumeist stummer braver Zuschauer bei den regelmäßigen Freakshows, die uns u.a. über die Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen sowie mittels sogenannter „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ unnachlässig geboten werden. Auch in der letzten Woche hatte die Freak-Show unserer Regierung wieder ein paar tolle Arrangements zur allgemeinen „Bereicherung“ aufzubieten.

Von Andreas Köhler

Auch in der letzten Woche hatte die Freak-Show unserer Regierung wieder ein paar tolle Arrangements zur allgemeinen „Bereicherung“ aufzubieten, darunter Messer-Bereicherungen, Sex-Bereicherungen und sonstige kulturelle Bereicherungen, die schlichtweg unbezahlbar – oder – wie Genosse Schulz es ausdrückt – „wertvoller als Gold“ sind.

Angesichts dieser Welle an tollen und geschmackvollen „Bereicherungen“, die uns eine Zombie-ähnliche Horror-Clique aus Toxoplasma gondii-Infizierten, größenwahnsinnigen Psychopathen, Schizoiden, Dekadenten, Weltfremd-Naiven, Naiv-Aggressiven, Althippies und Masochisten mit selbstzerstörerischer Sehnsucht nach Untergang da bescheren, muss man sich ernsthaft fragen, ob dieses Land überhaupt noch handlungsfähig und regierbar ist oder ob hier nicht dringende Maßnahmen nach den Psych KG erforderlich sind – zum Beispiel eine Unterbringung in der Geschlossenen und eine entsprechende Behandlung, sofern die überhaupt noch möglich ist.

Aber das Land soll sich ja sowieso auflösen und der neuen – sich immer weiter festigenden und ausdehnenden Europa-Diktatur weichen. Dieser Prozess läuft plangemäß. Und dieser „Plan“ heißt Sinnlosigkeit im Denken und Handeln, Auflösung sämtlicher Rechts- und Moralvorstellungen, Selbstzerstörung und Untergang. Dieses Land soll sich von selbst aufgeben, weil es – wie bereits aktuell ersichtlich ist – irgendwann gar nicht mehr regierbar ist.

Offensichtlich ebenfalls zu diesem Zweck werden über sogenannte „Toleranz“ und „Akzeptanz“ von Allem und Jedem Massen an kriminellen Gewalttätern angeworben und herangezüchtet, um den Bürgern im Lande klar zu machen, wer der neue Herr im Lande ist und dass der sogenannte „Deutsche“ eine aussterbende Rasse sei, die sich gefälligst aufzugeben – und Zuschauer zu spielen – hat. So hat es der deutsche Dumpfdepp jahrzehntelang gelernt: Gläubiger Zuschauer zu sein bei dem, was „von oben“ vorgegeben bzw. vorgelebt wird. Man hat es zu kopieren und nachzuleben. Und das tun viele deutsche Bürger dann eben auch.

In diesem Kontext werden ganz im Sinne der neuen Rechtsauffassung Unschuldige verurteilt und Mörder laufen gelassen. Auch hier soll sich der deutsche Bürger schon mal daran gewöhnen, was da noch alles auf ihn zukommt. Und es werden immer neue Grundlagen geschaffen, um die alte Moral und Weltanschauung auf den Kopf zu stellen, damit die Umstellung ins angestrebte Reich der Irren dann später leichter fällt.

So wie Joseph Goebbels die Deutschen einst im Berliner Sportpalast beschworen hat, den Weg in den Untergang bis zur Selbstaufgabe fortzusetzen. Heute heißt es nicht „Wollt ihr den totalen Krieg?“, sondern „Wollt ihr den totalen Freak – noch totaler und radikaler, als ihr es euch überhaupt vorstellen könnt?“ Und wieder läuft das Volk diesen Freaks hinterher und spielt zumeist stummer Zuschauer der regelmäßigen Freakshows, die offensichtlich gar nicht „freaky“ genug sein können z.B. wenn man täglich liest, wie rasant sich die Welle der neuen kulturellen Bereicherung ausbreitet – bis nach in Oranienburg:

Dort stand jetzt ein Mann auf dem Gehweg, urinierte dort und pöbelte dabei Leute mit entblößtem Penis an. Die hinzugerufenen Beamten finden dort – wie anderenorts wöchentlich oder sogar täglich – einen Kenianer mit geöffneter Hose und heraushängendem Glied vor – und es gibt Leute, die das „ganz toll“ finden. Kritiker solcher „Bereicherungen“ seien schlichtweg Rassisten, ebenso wie jene, die nur ein Geschlecht haben oder außergewöhnlichen Sex mit Tieren, Kindern oder Kaffeemaschinen eher ablehnen. Die werden von den Freaks in ihrem irrsinnigen Wahn zu den Abgehängten dieser Gesellschaft gezählt und gelten zudem als gefährlich, weshalb man sie verfolgen, ahnden und bestrafen müsse. Manche sind sogar der Auffassung, dass für derartige Biedermann-Subjekte Lager und Umerziehungsprogrammen her müssen.

Die Freakshow des Irrsinns reicht bis in die Bundeswehr. Man liest, dass die Bundeswehr nicht mehr in der Lage ist, Deutschland zu beschützen, da der Zustand der Truppe unhaltbar – und kaum noch wichtiges militärisches Gerät einsatzbereit – sei. Für die Freaks beim Berliner „Tagesspiegel“ ist indes aber nicht die für dieses Desaster verantwortliche Ministerin schuldig, sondern der Lauf der Zeit, vielleicht sogar kleine Marsmännchen oder Sumpfdotterschnecken in Namibia. Laut diesem Blatt sollen sich die Bürger entscheiden, ob sie überhaupt noch eine deutsche Armee wollen oder eher nicht. Deutschland sei eh von Freunden „umzingelt“. Was brauche es da  (in diesem Hippie-Rausch der Freundschaft, Toleranz und Akzeptanz) überhaupt noch eine Bundeswehr?

Da kämpfen Polizeibeamte gegen einen wild-wütenden Migranten-Mob und versuchen, die Lage zu beherrschen und sich irgendwie noch ein Fünkchen Respekt zu verschaffen, da werden sie und nicht die eigentlich ursächlichen Täter öffentlich an den Pranger gestellt und abgestraft, um jedem im Lande und auch im Ausland zu zeigen, dass Deutsche im eigenen Lande nichts zu melden haben. Wie in Duisburg:

Nach den tumultartigen Vorkommnissen im – von Migranten dominierten Duisburger Stadtteil Bruckhausen, bei denen 250 Migranten Polizisten angingen, arbeitet die Staatsanwaltschaft mittlerweile gegen die eigenen Polizeibeamten. Sie hat nun Strafbefehl gegen einen Duisburger Polizeibeamten beantragt, weil dieser im Einsatz einen Täter getreten und eben nicht nur hilflos zugesehen hat, wie eine staatlich geförderte Parallelwelt das Ruder an sich reißt und sich über Recht und Ordnung erhebt – wie Merkel & Co. es durch ihr faktisches Handeln befürworten. Wie kann man denn auch im neuen Merkel-Freak-Deutschland Randalierer oder Angreifer treten?! Man hat stets passiv zu bleiben und sich gefälligst treten zu lassen!

Ja, Gewalt setzt sich im bunten Land der Freaks, die längst das Ruder übernommen haben, eben durch. Alle geben nach. Die Dummen sind die Polizisten wie z.B. in Bochum:  Wie die Bundespolizeiinspektion Dortmund am 04.Mai 2018 berichtet, gab es in Bochum eine „Bereicherung“: Einsatzkräfte wurden zu einem Zug im Bochumer Hauptbahnhof gerufen, da Bahnmitarbeiter Unterstützung benötigten. Eine 38-Jährige hatte den Zug ohne Fahrausweis genutzt. Deshalb sollten am Bahnsteig die Personalien der Frau durch Bundespolizisten festgestellt werden. Die Frau weigerte sich jedoch lautstark und gestikulierend und machte dadurch andere Personen auf sich aufmerksam, welche sich mit der Frau solidarisierten und die Maßnahmen der Bundespolizisten störten und  diese mit ihren Smartphones filmten.

Da eine Sachverhaltsklärung aufgrund der Solidarisierung an Ort und Stelle nicht mehr möglich war, sollte die 38-Jährige zur Wache geführt werden. Hiergegen weigerte sich die Frau jedoch und ließ sich mehrfach auf den Boden fallen. Sie wurde daraufhin an den Armen ergriffen. Dann ergriff die Afrikanerin ein Messer, ging damit auf die Polizisten los und machte eine Stichbewegung in Richtung eines Bundespolizisten. Dieser stoppte die Frau durch einen Schlag auf den Unterarm, wodurch diese das Messer fallen ließ und mit zur Wache genommen werden konnte. Durch den Vorfall wurde ein Beamter an der Hand verletzt. Doch nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft durfte die Frau die Wache wieder unbehelligt verlassen, denn Gewalt durch Migranten setzt sich eben durch.

Das ist irrer Masochismus –  Ein Masochismus der besonders perfiden Art. Und über derartigen Irrsinn und Wahnsinn wird von einigen tatsächlich dummen und angepassten Schlafschafen und wichtigtuerischen Pseudo-Intellektuellen auch noch ernsthaft diskutiert, so als entsprängen derartige Ausgeburten kranker Phantasiegebilde und darauf basierender Denk- und Handlungsmuster etwa gesunden Menschen. Das tun sie aber nicht. Die Menschen sollten sich mehr mit Psychologie und Psychiatrie befassen, um nicht besser, sondern überhaupt zu verstehen, was in den Köpfen nicht weniger Menschen in Deutschland offensichtlich vor sich geht – und dass dies natürlich nichts mit der Realität und mit gesundem Menschenverstand zu tun hat.

Selbst in hintersten afrikanischen Dörfern hat sich dieser Irrsinn und Wahnsinn herumgesprochen, so dass immer mehr Typen herbeieilen, deren Bedürfnis es ist, sich einmal so richtig auszuleben und auszutoben, dafür aber nicht bestraft, sondern sogar freundlich willkommen geheißen zu werden – und das alles bei voller Alimentierung. Sie alle wissen: Kein Polizist in diesem naiv-toleranten Freak-Land darf richtig zuschlagen oder schießen. Alles nur Deko, um die naiven Bürger im Land ruhig zu stimmen.

Wie hat es Klaus Lelek so schön umschrieben: „Bist du erst mal drin in Merkels Schlaraffenland, bekommst du alles. Und was du nicht bekommst, nimmst du dir! Notfalls mit Gewalt. Niemand wird dich vertreiben!“ Ja, das permanente „Staubzucker-in den-Hintern-Blasen“ – wie „Quo usque tandem“ es bezeichnet, suggeriert in Kombination mit einem tragisch-komisch fortdauerndem  lautstarken „Refugees-welcome“-Hype insbesondere einfach gestrickten und kriminellen Zuwanderern nicht nur den Eindruck einer herausgehobenen gesellschaftlichen Stellung, sondern vermittelt, den Eindruck, dass Gewalt tatsächlich ein probates Mittel ist, um Konflikte zu lösen oder seine individuellen Rechtsvorstellungen durchzusetzen, seien sie auch noch so egozentrisch.

Eine solche Weltanschauung der Freaks und darauf basierendes krankes Handeln lockt natürlich immer mehr Kriminelle ins Land, die den Eindruck haben, dass sie hier sehnsüchtig erwartet werden und sich deshalb hier dann nach Strich und Faden austoben, während Politiker uns dies stets als „Bereicherung“ verkaufen, was die Zuwanderer aus aller Welt ebenso mitbekommen. Selbst die einfach Gestrickten lachen über so viel Dummheit der Deutschen, die Kriminellen und Gewalttätern absolute Narrenfreiheit gewähren, die diese bei voller Alimentierung durch den braven deutschen Steuerzahler regelrecht genießen.

Gelehrt wird auch, dass man sich gegen Abschiebung mit Gewalt gegen die Polizei erfolgreich zur Wehr setzen kann. Dies zeigt u.a. die Abschiebeblockade durch renitente Asylbewerber in Ellwangen, welche die Polizei bedrohten. 150 Asylbewerber hatten dort die Abschiebung eines Afrikaners verhindert und die Polizei verjagt. Die Asylbewerber haben zehn Polizisten so massiv bedroht, dass sich diese unverrichteter Dinge verziehen mussten.

Die „Neue Zürcher Zeitung“ (nzz.ch) stellt in diesem Zusammenhang fest, dass die deutsche „Soft“-Polizei – in bedrohlichen Situationen ohnmächtig sei. Die missratene Festnahme des Asylbewerbers in Baden-Württemberg zeige, dass die deutsche Polizei derart stark domestiziert wurde, dass sie mitunter nicht mehr ernst genommen wird. Im Ernstfall bringe das eben harte Konsequenzen mit sich – wie der Fall Ellwangen zeige. Aber es gibt auch unzählige weitere ähnliche Fälle z.B. in Sachsen: Um eine Abschiebung zu verhindern, gingen in Löbau 30 Asylbewerber auf die Polizei los, einer sogar mit einem Messer.

Die Kuschel-Politik gegenüber straffälligen Asylbewerbern sowie die Rundum-Vollversorgung für abgelehnte Asylbewerber fordern immer mehr dramatische Resultate, die zeigen, dass der sogenannte „Rechtsstaat“ komplett zur Farce geworden ist (Politikstube.com). Diese Kuscheljustiz zeigt sich weiterhin täglich z.B. in Köln:

Dort schlug ein Afrikaner auf ein Polizeiauto ein und ist gleich danach wieder auf freiem Fuß. Was war passiert? Wie die Bundespolizeiinspektion Köln berichtet, staunten die Reisenden des Kölner Hauptbahnhofes nicht schlecht, als sie am 3. Mai einem Afrikaner dabei zusehen konnten, wie er auf dem Bahnhofsvorplatz mit einem Holzknüppel auf einen geparkten Polizeiwagen einschlug und das Fahrzeug zerstörte. Dabei zertrümmerte er die Windschutzscheibe komplett. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten ein Messer mit einer feststehenden Klinge. Nachfolgend wurde der Täter sofort wieder entlassen und auf freien Fuß gesetzt. Der dumme und schwache Deutsche wird stets nachgeben.

Wie z.B. der Münchner „Merkur“ berichtet, sollte am Freitag ein 23-jähriger Nigerianer aus einer Asylunterkunft in Maisach nach Italien abgeschoben werden. Auch hier kam es zu einer Messerattacke auf die Polizisten. Als die Polizei dort am Freitagmorgen (04. Mai 2018) eine Abschiebung vollstrecken wollte, stießen die Beamten auf heftigen Widerstand des 31-jährigen Nigerianers. Er verletzte drei Polizisten, sprang aus dem Fenster und musste mit einer ganzen Hundestaffel wieder eingefangen werden.

Die Badische-zeitung nennt dieses Handeln gegen den Staat schlicht „Konflikt bei Abschiebung – 31-Jähriger setzt sich zur Wehr“ und ergreift allein schon mit einer solchen – die Realität verzerrenden und die Staatsmacht hinterfragenden – Nachricht, ganz klar Partei für den nigerianischen Angreifer, der sich gegen die böse Polizei schlichtweg mutig zur Wehr setzte und hierfür eigentlich noch einen Orden verdient hat – ein eigenes Einfamilienhaus und Alimentation auf Lebenszeit gleich mit dazu.

Während der dumme Deutsche dafür arbeiten geht, sich freiwillig von der Polizei kontrollieren lässt, alles hinnimmt und alles bezahlt, setzen sich Asylbewerber und Migranten ganz einfach mit Gewalt durch und sind dabei sehr erfolgreich. Ein Guido Reil wird hingegen als Oppositionspolitiker verhaftet, weil einer seiner Security-Mitarbeiter harmloses Pfefferspray mit sich führt, so wie fast jede Frau es im neuen Merkel-Deutschland in der Handtasche mitführt, während sich der Staat für afrikanische Doppelmörder und Babyköpfer einsetzt, weil es sich um zu schützende Asylbewerber – wenn auch abgelehnt – handelt und die Wohnung der Zeugen nach Videos zur Tat aufbricht und durchsucht.

Mit einer Demokratie hat so etwas längst nichts mehr zu tun, sondern mit einem Schreckensregime des Horrors, einem regelrechten Zombie-Walk, einer Freak-Show eben. Und der deutsche Dumpf-Depp steht hilflos daneben und schaut zu – wie im Video zur letzten Flüchtlingsaktion in Jüterbog bei Politikversagen.net unter der Rubrik „Der nackte Wahnsinn“ schön zu sehen ist:

Da stehen die Anwohner und Passanten um den nackten, angeblich Tierlaute von sich gebenden syrischen Asylbewerber erstaunt und hilflos herum, während der Autos demoliert, die Polizei attackiert und zuvor bereits Menschen verletzt hat. In einem normalen Land (mit nicht zum reinen Zusehen und Willkommensklatschen umerzogenen Menschen) ginge man da hin, würde sich solche Typen packen, ihnen die Metallstange aus der Hand reißen und ihnen sagen: „Das darfst du hier in Deutschland nicht!“ Zivilcourage nennt man so etwas.

Im Freak-Land stehen die Leute hilflos staunend daneben, so als handle es sich um eine Attraktion, eine künstlerische Darbietung, wobei die Zuschauer fromm und friedlich auf die große fachmännische „Bereicherung“ warten, die der Syrer ihnen bringen mag – so wie von der Politik eben versprochen.

Auch reagieren sie nicht, weil sie Angst haben. Nicht nur weil sie etwa alle verweichlicht sind, sondern weil sie Angst haben vor den Freaks in der Politik, die ihnen einreden, solche Taten seien eine „Bereicherung“, die wertvoller als Golf seien. Man müsse die Täter fördern und alimentieren. Wer wie wild um sich schlägt und Menschen verletzt, sei ein sogenannter „Schutzsuchender“, ein armer “Flüchtling“ auf der Flucht. Wer noch zur Kirche geht oder die Tageszeitung liest, glaubt das dann auch noch.

Trotzdem handelte es sich bei dem zuletzt Erwähnten um einen normalen Maimorgen im bunten Merkel-Deutschland des Jahres 2018, ein Tag, in dem Kindern an der Hintern gefasst wird und Frauen zwischen die Beine – und gesagt wird, dies sei gendergerecht und irgendwie cool: Ein nackter Flüchtling reißt ein Verkehrsschild aus, zertrümmert damit Autos, verletzt eine Autofahrerin, springt wild umher, stößt animalische Urlaute aus und geht auf Polizisten los. Einfach schrill und einfach klasse! Eine echte Freak-Show, die uns diese Freak-Regierung da täglich bietet! Unbezahlbar!

Die Reaktionen auf derartigen Irrsinn: Man überlegt wie man solchen armen Menschen weiter und besser helfen kann. Brauchen sie ein eigenes Haus, eine bessere psychologische Betreuung, mehr Sozialarbeit durch noch mehr Freaks? Vor allem brauchen wir noch mehr Täterschutz-Justiz mit noch mehr Freisprüchen. Ja solche Täter haben in einer derart kranken Gesellschaft jede Menge Freunde, Psychologen, Staatsanwälte, Richter, Politiker und Journalisten, die selbst die schlimmsten Verbrecher vor gerechten Strafen und Abschiebung bewahren.

Typische Antworten auf solche Taten: Weiterer Irrsinn im Land der Buntheit, Vielfalt und Blödheit bzw. im Land der dekadenten gelangweilten Irren z.B. ein Maibaum gegen Rassismus und für sexuelle Vielfalt – eine Aktion gehirngewaschener Schüler, hier der „Integrierten Gesamtschule (IGS)“ in Bonn-Beuel“. Ganz im Sinne der Multikulti-Ideologie hat sich die IGS auf die Fahne geschrieben, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein und eine Schule „mit Akzeptanz“, die solche Taten wie in Jüterbog oder die sonstigen der letzten Woche verteidigt und damit indirekt gutheißt.

Aber es geht noch weiter: Ganz nach den Motti: “Alles ist möglich im neuen Merkel-Deutschland“, „alles für alle“, „jeder mit jedem“ ist für die Schule und die Schüler das Wichtigste in Deutschland, dass es ganz viele Geschlechter gibt. Wahnsinn!

Zuvor war der Mai-Baum des Irrsinns mit Willkommensgrüßen in „verschiedensten“ Sprachen geschmückt, jetzt geht es um das Thema „Sexuelle Vielfalt“. Auf Schildern werden die Begriffe heterosexuell, homosexuell, bisexuell, transsexuell und pansexuell erklärt, um zu zeigen, dass Liebe sehr vielseitig sein kann – so wie bei dem randalierenden Flüchtling in Jüterbog eben die Liebe zu Eisenstangen. Mit dem Spruch „Liebe ist für alle da“ wird zu mehr Toleranz und Akzeptanz für alle Arten der Liebe aufgerufen. Es dürfe niemand benachteiligt werden, nur weil er Sex mit Tieren, Kindern oder mit Küchengeräten bevorzugt.

Im neuen Sodom und Gomorra -Deutschland nach Merkel & Co. sollen sich nicht nur Flüchtlinge nehmen können, was sie gerade sexuell stimuliert, sondern jeder. Sogar Kinder sollen animiert werden, diesen neuen sexuellen Ringelreigen zu tanzen. Wie die Schulen, so unterstützt auch die Presse diesen spätrömisch-dekadenten Hippie-Trip z. B. (wieder) der Berliner Tagesspiegel: Unter dem Titel: „Die Bundeswehr kann Deutschland nicht mehr beschützen“ berichtet das Blatt, dass der Zustand der Bundeswehr unhaltbar sei. Die Truppe sei derzeit nicht mehr in der Lage, das Land zu beschützen.

Doch jetzt kommt es: Für den „Tagesspiegel“ ist aber nicht die – für dieses Desaster verantwortliche – Ministerin schuldig, sondern der Lauf der Zeit. Die Deutschen sollten sich entscheiden, ob sie überhaupt noch eine deutsche Armee wollen oder eher nicht. Deutschland sei eh von Freunden „umzingelt“. Was brauche es da also überhaupt noch eine Bundeswehr? Ist nicht auch die Polizei überholt? In Bayern wollte man ja stattdessen Schüler einsetzen – zumindest in Bahnen.

Ja, die Naivität und Dummheit der Deutschen ist unglaublich. Darüber macht man im Ausland bereits Witze und selbst die Syrer lachen darüber. Im Ärzteblatt wurde folgendes berichtet: Ein deutscher Arzt sprach über das Thema mit vier syrischen Ärzten, die er im Norden der USA, nahe der kanadischen Grenze traf. Die vier Ärzte aus Syrien waren erstaunt über die dümmlich-naive Euphorie der komischen Deutschen gegenüber den Flüchtlingen und verstanden nicht so recht die dahinterstehende Rechtfertigung, also das Konzept der „historischen Schuld“, wie sie so von manchem Linken vorgetragen – aber nicht gelebt – wird.

Als der deutsche Arzt davon berichtete, dass gerade Medien und manche Mitglieder der Politikerklasse noch bis vor kurzem behauptet hatten, dass viele der Flüchtlinge gut ausgebildet seien und man auch häufiger auf Ärzte unter diesen treffe, brachen die vier syrischen Ärzte erneut in schallendem Gelächter aus und fragten den Deutschen, ob er das wirklich glauben würde, ob man die Politiker im Lande nicht öffentlich ausgelacht habe und wie sich solche Gerüchte überhaupt halten könnten. Einer von ihnen erklärte, die meisten Ärzte hätten Syrien bereits vor Jahren verlassen. Diejenigen, die sich als Ärzte ausgeben würden, seien zumeist Hochstapler. Auch klärten die Syrer den Deutschen über gefälschte Dokumente auf und gaben Beispiele wie so etwas läuft. (Quelle: Aerzteblatt.de).

In Deutschland, einem Land, indem die meisten Menschen mittlerweile völlig verzogen aufwachsen, weil ihnen sämtliche Lebenshärte vorenthalten wird, den Kindern selbst das Klettern auf Bäume, kennt man das natürlich nicht. Dort glaubt man solchen syrischen Dokumenten, weil da echte Buchstaben auf Papier stehen und vielleicht noch ein Stempel aufgemalt ist. Ganz toll!  Hauptsache ein Dokument und fertig. Das reicht den dokumentenaffinen Deutschen. Aber selbst wenn Zuwanderer eben kein Dokument vorlegen, glauben ihnen die naiven und toleranten Deutschen.

Oder eben die Durchgeknallten. Was sind dies eigentlich für Leute? Es sind z.B. Menschen, die offensichtlich völlig abgeschottet von der Realität in ihrer ganz eigenen kleinen Welt des Irrsinns leben. Nehmen wir als Beispiel Grünen-Chef Robert Habeck, der allen Ernstes erklärt, dass es so etwas wie ein „Volk“ gar nicht gäbe (Politikversagen.net). Das heißt folglich, dass sich Robert Habeck nicht nur nicht als Volksvertreter begreift, sondern auch die Existenz von Volksmusik, Volkslied, Volkskunst, Volksbühne, Volkswagen, Volksreden, Volkskrankheiten, Völkerverständigung und Völkerball bestreitet (Journalistenwatch.com).

Was darf man noch alles von solchen Freaks erwarten, die sich als „Volksvertreter“ und Parteichef austoben, die Existenz des eigenen Volkes aber abstreiten und im Zuge ihrer massiven externalen Fokussierung andere Völker als erstrebenswert erachten, das eigene Volk aber offensichtlich abgrundtief hassen.

Genau so glauben die dümmlich-naiven Deutschen ihren Medien, die ständig behaupten, es gäbe kaum Kriminalität im Land, sondern nur „Bereicherungen“ durch Flüchtlinge, die wertvoller als Gold seien. Gestern rief wieder jemand von einer Tageszeitung an und wollte ein Abonnement verkaufen. Sein Argument auf meine Entgegnung, dass dort das meiste ja gar nicht drinstehe war, dass es sich ja um „geprüfte“ Nachrichten von „echten“ Journalisten handele und man dem Internet nicht glauben dürfe. Ein paar Beispiele für derartige „Bereicherungen“ im Rahmen der Freak-Show der letzten Woche, die dort und woanders nicht drinstehen und erst Recht nicht im Fernsehen Erwähnung finden, sollen hier nachfolgend (lediglich nach Datum der Sichtung und Einpflege sortiert) kurz skizziert werden:

06.05.2018

Auslands-Sicht auf das Deutschland der Freaks: Deutsche Soft-Polizei – in bedrohlichen Situationen ohnmächtig

Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ feststellt, zeigt die missratene Festnahme eines Asylbewerbers in Baden-Württemberg, dass deutsche Polizisten derart domestiziert sind, dass sie mitunter nicht ernst genommen werden. Im Ernstfall hat das harte Konsequenzen wie der Fall Ellwangen zeigt: 150 Asylbewerber hatten dort die Abschiebung eines Afrikaners verhindert und die Polizei verjagt. Die Asylbewerber haben zehn Polizisten so massiv bedroht, dass sich diese unverrichteter Dinge verziehen mussten. Infos bei…
Neue Zürcher Zeitung / nzz.ch

06.05.2018

„Bereicherung“ in Niedersachsen: Mehr Gewalt von „Flüchtlingen“ gegen Polizei

Wie „Politikstube“ berichtet, hat laut „Neue Osnabrücker Zeitung“ die Zahl gewalttätiger Attacken
von „Flüchtlingen“ auf Polizisten in Niedersachsen hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen.

Politikstube.com

06.05.2018

Zahl Terrorverdächtiger wächst stark – Kontrollverlust droht

Wie die „Welt“ berichtet, gehen bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen immer mehr Hinweise auf mögliche Terrorverdächtige ein. Der Staatsschutz beklagt einen drohenden Kontrollverlust. Infos bei…
Welt.de

06.05.2018

„Bereicherung“ durch Terrorbedrohung: Staatsschützer beklagen zunehmende Überlastung

Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts ist deutlich gestiegen.

Mehr Gewalt von „Flüchtlingen“ gegen Polizei im Jahr 2017 in Niedersachsen.
Politikstube.com

06.05.2018

„Bereicherung“: Dreistelliger Millionen-Schaden durch Kindergeld-Betrüger

Neues zum Thema „Weltoffen“: In Deutschland breitet sich ein neuartiges Betrugsphänomen aus: Organisierte Banden betrügen die Familienkassen, indem sie sich von diesen Kindergeld auszahlen lassen – für Kinder, die entweder nicht existieren oder die nicht in Deutschland leben. Laut eines Berichts der „Welt am Sonntag“ liegt die Schadenssumme für die öffentlichen Haushalte pro Jahr im dreistelligen Millionenbereich. Der bundesweite Leiter der für das Kindergeld zuständigen Familienkasse, Karsten Bunk, sagte der Zeitung: „Wir beobachten diesen organisierten Kindergeldbetrug seit ein, zwei Jahren.“ Darunter sind 127.000 rumänische und 78.000 bulgarische Kinder. Bei einer Stichprobe in Düsseldorf und Wuppertal kam heraus, dass bei 40 von 100 Kindergeldberechtigten, die drei oder mehr Kinder zu haben angegeben hatten, die Angaben falsch waren. Dies lasse allerdings nicht darauf schließen, dass bei rumänischen oder bulgarischen Familien der Betrugsanteil generell 40 Prozent betrage, so der Familienkassenchef. Infos bei…
Journalistenwatch.com

06.05.2018

Falsche Kriminalstatistik: Die wahren Zahlen könnten viermal so hoch sein

Wie T-Online berichtet, ist die Kriminalstatistik nicht stimmig und es gibt massive Kritik daran, nicht nur von den Bürgern, die das in der Realität völlig anders wahrnehmen, sondern auch von Kriminal-Profis: In Deutschland soll es laut dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter weit mehr Straftaten geben, als die offizielle Kriminalstatistik ausweist. Der Grund: Viele Delikte sind den Behörden gar nicht bekannt. Statt bei 5,76 Millionen könnte die Zahl der Straftaten bei 20 bis 25 Millionen liegen. Infos bei…
T-online.de

06.05.2018

„Bereicherung“ in Stuttgart: Nigerianerin wirft 2-jährige Tochter auf die Straße – schwer verletzt

Wie „Bild“ berichtet, hat eine 32-jährige Nigerianerin in Stuttgart ihre 2-jährige Tochter gepackt, hochgehoben und auf die Straße mitten auf die Fahrbahn geworfen, um das Kind zu töten. Das Kind wurde dadurch schwer verletzt. Die Nigerianerin kam wegen eines versuchten Tötungsdeliktes in U-Haft. Infos bei…
Bild.de

06.05.2018

„Bereicherung“ in Stuttgart-Zuffenhausen: Frau aus Nigeria wirft 2-jähriges Kind auf Fahrbahn und verletzt es schwer am Kopf

Eine 32-jährige Nigerianerin hat am Freitagabend (04.05.2018) ihr 2-jähriges Kind schwer verletzt. Sie hob das Mädchen in die Höhe und warf es auf die Fahrbahn. Durch den Aufprall erlitt das Kind schwere Kopfverletzungen.
Behördenstress.de

06.05.2018

„Bereicherung“ durch Gewalt an Ärzten und Pflegepersonal: „Jeder vierte Arzt Opfer von Gewalt“

Wieder so eine Studie, die die Ursachen nicht benennt und die Täter ausklammert: In Deutschland wurden im letzten Jahr durchschnittlich jeden Tag 288 Ärzte körperlich attackiert und 2.600 beleidigt. Jeder vierte Mediziner wurde zudem bereits von Patienten geschlagen. Diese Zahlen gehen aus dem Ärztemonitor 2018 hervor, über den die „Bild am Sonntag“ in ihrer nächsten Ausgabe berichtet. Über die Täter wird jedoch nicht berichtet. Journalistenwatch holt dies nach und nennt einige Beispiele:

So wurde in Neuss eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen. Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken: Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben. Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken… Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.
Journalistenwatch.com

06.06.2018

Sieben Kirchenschändungen seit Mittwoch in Bamberg

Heiligenfiguren wurden umgestoßen, Kruzifixe aus der Wand gerissen:
In Bamberg werden immer mehr Fälle von Vandalismus in Kirchen bekannt. Inzwischen verfolgt die Polizei sieben Fälle. Der Schaden summiert sich
auf mehr als 20.000 Euro. Infos bei…
Süddeutsche Zeitung / Sueddeutsche.de

06.05.2018

Kulturelle „Bereicherung“ in Papenburg: CDU und DITIB bejubeln neue Mega-Moschee im Emsland 

Die CDU und die Stadt Papenburg jubeln über die Planung einer neuen Megamoschee, die das Landschaftsbild bereichern soll. Die Moschee sei ein attraktiver Gewinn.
Journalistenwatch.com

06.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“: „Angelas Tagebuch“ vom 5. Mai 2018

In Oranienburg wird die Polizei gerufen, da im Nachmittag ein Mann auf dem Gehweg steht, dort uriniert und dabei Leute mit entblößtem Penis anpöbelt. Die Beamten finden einen 34-jährigen Kenianer mit geöffneter Hose und heraushängendem Glied vor. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Journalistenwatch.com

06.05.2018

Messer „Bereicherung“ und Islam-Verherrlichung: „Allahu-Akbar“- Messer-Attentäter sticht auf Passanten ein-Deutsche Medien schweigen (Video)

Am Samstagnachmittag kam es in Den Haag während der Feierlichkeiten anlässlich des „Befreiungstages“ zu einer islamistischen Messerattacke, bei der ein Mann mit dem Messer auf Passanten losging und dabei drei Personen schwer verletzte.
Oliverjanich.de

06.05.2018

„Bereicherung“ durch Terroralarm in den Niederlanden: „Allahu akbar“ – Messerattentäter in Den Haag

Während der Feierlichkeiten anlässlich des Befreiungstages ist ein mit einem Messer bewaffneter Araber in Den Haag auf Passanten losgegangen. Drei Menschen wurden verletzt, bevor die Polizei ihn stoppen konnte. Infos bei…
Krone.at

05.05.2018

„Bereicherung“ in Müllheim: Nigerianer verletzt drei Polizisten und springt aus dem Fenster

Müllheim, Baden-Württemberg. Als die Polizei am Freitagmorgen in Müllheim eine Abschiebung vollstrecken wollte, stießen die Beamten auf heftigen Widerstand des 31-jährigen Nigerianers. Er verletzte drei Polizisten, sprang aus dem Fenster und musste mit einer Hundestaffel wieder eingefangen werden. Infos bei…
Badische-zeitung.de

05.05.2018
„Bereicherung“ in Löbau: Um Abschiebung zu verhindern gehen Asylbewerber mit Messer auf Polizisten los

Nach der Abschiebeblockade durch renitente Asylbewerber in Ellwangen wurden nun ähnliche Fälle in Sachsen bekannt: In Löbau hatten sich 30 Asylbewerber der Polizei entgegengestellt, einer sogar mit einem Messer bewaffnet. Die Kuschel-Politik gegenüber straffälligen Asylbewerbern sowie die Rundum-Vollversorgung für abgelehnte Asylbewerber fordert immer mehr dramatische Resultate, die zeigen, dass der sogenannte „Rechtsstaat“ komplett zur Farce geworden ist.

Politikstube.com

05.05.2018

„Bereicherung“ in Stuttgart:  Algerier überfällt mit Komplizen Passanten – Sie schlagen, verletzen und rauben

Beamte der Bundespolizei haben am 4. Mai einen 36-jährigen Algerier festgenommen, der versucht hat, zusammen mit einem unbekannten Mittäter einen ebenfalls 36-Jährigen zu berauben. Einer der Täter fasste dem Geschädigten in die Hosentasche, versuchte das Mobiltelefon zu entwenden und versetzte ihm einen Kopfstoß. Der zweite Täter schlug auf den Geschädigten ein. Der 36-Jährige wurde durch die Tat verletzt. Infos bei…
Polizeipräsidium Stuttgart, Presseportal.de

05.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Siegen: 13-Jährige sexuell missbraucht – Syrer in U-Haft

Der von der Polizei gesuchte syrische Sexualstraftäter, der in Siegen am Siegufer ein dreizehnjähriges Mädchen sexuell belästigt hat, wurde vorläufig festgenommen.

Es wurde ein Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verkündet. Zudem besteht Flucht- und Wiederholungsgefahr, da der Syrer bereits in anderen ähnlichen Fällen mehrfach in Erscheinung getreten war und noch für weitere Sexualstraftaten in Frage kommen dürfte. Infos bei…
Politikstube.com

05.05.2018

„Bereicherung“ in Hamburg: Albaner wollte mit zehn Koffern voller Diebesgut ausfliegen

Die Anzahl der Koffer, mit der ein Albaner vom Hamburger Flughafen aus wegfliegen wollte, hätte schon stutzig machen können. Darin fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 30.000 Euro und 14.600 Euro in bar. Hinzu kam, dass er per Haftbefehl gesucht wurde. Infos bei…
Welt.de

05.04.2018

„Bereicherung“ in Dortmund: Nordafrikaner-Duo überfällt und beraubt Passanten 

In der Nacht auf den 4. Mai kam es zu einem Raub in Dortmund durch zwei circa 25-jährige Männer mit nordafrikanischem Aussehen: Ein 50-jähriger Schweizer wurde von zwei unbekannten Personen mit nordafrikanischem Aussehen bedrängt. Plötzlich umklammerte einer der Täter den 50-Jährigen. Dieser wehrte sich vehement mit Faustschlägen. Einen Täter verletzte er dabei am Kopf. Sie entrissen ihm das Handy aus der Hosentasche und flüchteten. Infos bei…
Polizei Dortmund / Presseportal.de

05.05.2018

„Bereicherung“ in Wiesbaden: Vollbärtige Araber besprühen Passanten mit Pfefferspray

Zwei Männer sind am 4. Mai Opfer eines Pfefferspray-Angriffes durch drei vollbärtige Personen arabischen Typs geworden. Aus der Gruppe der Jugendlichen heraus wurden die beiden plötzlich mit Reizgas besprüht, wodurch sie Verletzungen erlitten und von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt werden mussten.
Polizeipräsidium Westhessen / Presseportal.de

05.05.2018

„Bereicherung“ in Bochum: Nigerianerin ohne Fahrschein randaliert und verletzt Polizisten

Am 4. Mai wurden Einsatzkräfte gegen 10.45 Uhr zu einem Zug im Bochumer Hauptbahnhof gerufen. Bahnmitarbeiter benötigten Unterstützung. Eine 38-Jährige hatte den Zug ohne Fahrausweis genutzt. Deshalb sollten am Bahnsteig die Personalien der Frau durch Bundespolizisten festgestellt werden. Die Frau weigerte sich jedoch lautstark und gestikulierend und machte dadurch andere Personen auf sich aufmerksam, welche sich mit der Frau solidarisierten und die Maßnahmen der Bundespolizisten störten und  diese mit ihren Smartphones filmten. Da eine Sachverhaltsklärung aufgrund der Solidarisierung an Ort und Stelle nicht mehr möglich war, sollte die 38-Jährige zur Wache geführt werden. Hiergegen weigerte sich die Frau jedoch und ließ sich mehrfach auf den Boden fallen. Sie wurde daraufhin an den Armen ergriffen. Dann ergriff die Afrikanerin ein Metallmesser und machte eine Stichbewegung in Richtung eines Bundespolizisten. Dieser stoppte die Frau durch einen Schlag auf den Unterarm, wodurch diese das Messer fallen ließ und sie mit auf die Wache genommen werden konnte. Durch den Vorfall wurde ein Beamter an der Hand verletzt. Doch nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft durfte die Frau die Wache wieder unbehelligt verlassen.
Bundespolizeiinspektion Dortmund / Presseportal.de

05.05.2018

„Bereicherung“ in Arnsberg: Zwei Männer mit schwarzen Haaren und braunem Teint überfallen Arnsberger und verletzen ihn

Am Samstag wurde ein 29-jähriger Mann aus Arnsberg von zwei bislang unbekannten Männern zu Boden gerissen, fixiert, verletzt und beraubt.
Behördenstress.de

05.05.2018

Kulturelle „Bereicherung“ in Bremen: Mohamed der beliebteste Vorname in Bremen

Mit „Mohamed“ hat erstmals ein arabischer Name in Bremen die Spitzenposition beim Ranking der beliebtesten Vornamen bei Neugeborenen erobert. Infos bei…
Weser-kurier.de

05.05.2018

„Bereicherung“ durch sogenannte „Fachkräfte“: Syrische Ärzte über syrische „Ärzte“

Als ich davon berichtete, dass Medien und Politiker in Deutschland noch bis vor kurzem behauptet hatten, dass viele Flüchtlinge gut ausgebildet seien und man auch häufiger auf Ärzte unter diesen treffe, brachen die vier syrischen Ärzte in schallendes Gelächter aus. Infos bei…
Aerzteblatt.de

05.04.2018

„Bereicherung“ in Memmingen/Allgäu: Afrikaner reist mit falschem Reisepass aus sicherem Griechenland „erfolgreich ein“ 

Am 4. Mai wurden bei der Landung des Flugzeuges aus Chania/Griechenland mehrere Passagiere einer Kontrolle unterzogen. Unter den kontrollierten Personen befand sich auch eine 34-jährige männliche Person aus Kamerun, welche während der Kontrolle um Asyl bat. Bei der Durchsicht des ausgehändigten Reisepasses wurde zudem eine Ausschreibung dieses Dokumentes festgestellt. Der Kameruner, welcher den Ausweis besaß, war nicht mit der Person des Ausweises identisch. Die Person wurde wegen mehreren Straftaten angezeigt und nach erfolgter Sachbearbeitung an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth weitergeleitet. Anmerkung: Wie ist es möglich, dass ein Krimineller von einem sicheren Schengenland mit einem ausgeschriebenen Reisepass einreist, einen Asylantrag stellt und trotzdem, anstatt umgehend in Haft genommen und abgeschoben zu werden, in eine Erstaufnahmeeinrichtung kommt?
Polizei Bayern / PI Memmingen / Flughafen

05.05.2018

„Bereicherung“ in Sigmaringen: Dramatischer Anstieg der Kriminalität

Die baden-württembergische Kreisstadt Sigmaringen mit seinen etwa 16.500 Einwohnern hat ein Problem und mittlerweile einen miserablen Ruf – dank seiner kriminellen Flüchtlinge. Infos bei…
Epochtimes.de

05.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Siegen: 35-jähriger Syrer missbraucht 13-jähriges Mädchen sexuell

Der von der Polizei gesuchte syrische Sexualstraftäter, der am Siegufer in Siegen ein dreizehnjähriges Mädchen sexuell belästigt hat und bereits in der Vergangenheit einschlägig in Erscheinung getreten ist, wurde am heutigen Freitag vorläufig festgenommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwältin wurde der festgenommene Syrer nun der Haftrichterin vorgeführt, die dem 35-Jährigen einen Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verkündete und ihn wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr in Untersuchungshaft schickte. Die weiteren Ermittlungen des Siegener Kriminalkommissariats 1 gegen den syrischen Sexualstraftäter dauern noch an. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann noch für weitere Sexualstraftaten in Frage kommen dürfte.

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein / Presseportal.de

05.05.2018

„Bereicherung“ in Maisach: Abschiebung  Nigerianerin geht mit Messer auf Polizisten los

Wie der Münchner „Merkur“ berichtet, sollte am Freitag ein 23-jähriger Nigerianer aus einer Asylunterkunft in Maisach nach Italien abgeschoben werden. Dabei kam es zu einer Messerattacke auf die Polizisten durch seine 21-jährige Lebensgefährtin, ebenfalls aus Nigeria. Infos bei…
Merkur.de

05.05.2018

„Bereicherung“ auf Spielplatz: Flüchtling geht mit Steinmeißel auf Kinder los

Ein 25-jähriger Nigerianer bedrohte am Donnerstag auf einem Spielplatz spielende Kinder und attackierte sie mit einem Steinmeißel. Infos bei…
Krone.at

05.05.2018

„Bereicherung“ Touristin vergewaltigt, geköpft und aufgehängt

Auf dem Weg zum Strand fielen indische Männer über eine 33-jährige Touristin her, vergewaltigten und köpften sie. Dann hängte sie die geköpfte und furchtbar zugerichtete Leiche der Frau in an den Füßen auf. Infos bei…
Bild.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Breisach: „Dunkelhäutiger“ überfällt Zugreisende und flüchtet mit Handtasche

In der Nacht zum 3. Mai wurde eine Frau Opfer eines Handtaschendiebstahls. Sie war mit dem letzten Zug nach Breisach gekommen und dort wenige Minuten nach Mitternacht eingetroffen. Auf ihrem Heimweg bemerkte sie in der Kandelstraße, dass ein hinter ihr laufender junger Mann immer näher kam. Als er sie erreicht hatte, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Die Frau lief ihm nach, aber der Täter war plötzlich verschwunden. Sie beschreibt ihn als dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß. Infos bei…

Polizeipräsidium Freiburg / Presseportal.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Köln:  Afrikaner schlägt auf Polizeiauto ein – gleich wieder auf freiem Fuß 

Die Reisenden des Kölner Hauptbahnhofes staunten nicht schlecht, als sie am 3. Mai einem Afrikaner dabei zusehen konnten, wie er auf dem Bahnhofsvorplatz mit einem Holzknüppel auf einen geparkten Polizeiwagen einschlug und das Fahrzeug zerstörte. Dabei zertrümmerte er die Windschutzscheibe komplett. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten ein Messer mit einer feststehenden Klinge. Nachfolgend wurde der Täter sofort wieder entlassen und auf freien Fuß gesetzt.
Bundespolizeiinspektion Köln / Presseportal.de

04.05.2018

„Bereicherung“ im Landkreis Ravensburg: Schwarzafrikaner überfallen Passanten, berauben und schlagen ihn

Zwei unbekannte Schwarzafrikaner haben einen Raub begangen. Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan war er zu Fuß im Stadtgarten unterwegs und hatte mit seinem Handy telefoniert. Dabei kamen ihm die beiden Afrikaner entgegen, von denen einer ihm das Mobiltelefon aus der Hand riss. Als er dieses zurückforderte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Ein Afrikaner zerbrach eine Flasche und bedrohte den Bestohlenen, der die Flucht ergriff.
Polizeipräsidium Konstanz / Presseportal.de

04.05.2018

Irrer Masochismus: Nach Migrantenkrawall und Bedrängung der Polizei durch 250 Migranten beantragt die Staatsanwaltschaft nun Strafbefehl gegen Polizeibeamten

Auch in Duisburg entgleitet dem Staat die Kontrolle. Die Staatsanwaltschaft arbeitet gegen die eigenen Polizeibeamten. Nach den tumultartigen Vorkommnissen im hoch migrierten Duisburger Stadtteil Bruckhausen, bei denen 250 Migranten Polizisten angingen, hat die Staatsanwaltschaft nun Strafbefehl gegen einen Duisburger Polizeibeamten beantragt. Dem Polizisten wird vorgeworfen, einen türkischstämmigen Autohalter mit dem Fuß getreten zu haben.

Journalistenwatch.com

04.05.2018

„Bereicherung“ in Duisburg: Nach Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Tumulten bei Kontrolle: Staatsanwaltschaft beantragt Strafbefehl gegen Polizisten, nicht gegen die Täter

Nach einer Falschparker-Kontrolle in Duisburg war es zu Tumulten gekommen, bei denen Türken gegen Polizeibeamte aufbegehrten. Ein türkischer Falschparker hatte sich nach Aufforderung der Polizei hartnäckig geweigert, sein Auto aus dem Halteverbot zu fahren. Rund 250 Anwohner kamen dem Falschparker zu Hilfe und  attackierten die Polizisten. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Strafbefehl gegen einen der Duisburger Polizeibeamten beantragt, weil dieser sich körperlich wehrte und den Autohalter trat. Auch gegen drei andere Polizisten wurde wegen Körperverletzung im Amt ermittelt. Infos bei…

Focus.de

04.05.2018

„Bereicherung“ durch Bedrohung der Polizei durch Asylbewerber – Reaktion der Bürger: „Täter müssen raus – damit können wir nichts anfangen“

Wie „Focus“ berichtet, hat das Verhalten der Asylbewerber, insbesondere der mangelnde Respekt vor der Polizei und dem Rechtsstaat deutschlandweit Empörung ausgelöst. Die Täter von Montag gehören abgeschoben. Mit solch einem Verhalten kann man nichts anfangen. Infos bei…
Focus.de

04.05.2018

„Bereicherung“ durch Gewalt: Asylbewerber setzen sich mit Gewalt gegen Polizei durch

Drohen uns bald Zustände wie Calais? Verliert der Staat langsam sein Gewaltmonopol? Im schwäbischen Ellwangen sollte ein abgelehnter afrikanischer Asylbewerber wieder zurück in seine Heimat Togo abgeschoben werden. Doch der Versuch der Polizei, ihn von der Asyl-Gemeinschaftsunterkunft abzuholen, scheiterte. Rund 150 Asylbewerber probten den Aufstand. Obwohl die Polizei mit drei Einsatzwagen erschienen war, musste sie klein beigeben und wieder abziehen. Die Polizei knickt vor Asylanten-Mob ein. Anschließend musste die Polizei nochmal anrücken: mit rund 100 Beamten, darunter auch Spezialkräfte vom SEK!

Die freie Welt.de

04.05.2018

„Bereicherung“ durch Aufstände gegen die Polizei: Forderung von Konsequenzen für Asylverfahren der „Widerständler“

Rechtsfreie Räume dürfe es nicht geben. Diejenigen, die Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet hätten, müssten bestraft werden. Info bei…

Welt.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Ellwangen: Asylbewerber aus Togo und neun weitere „Flüchtlinge“ vor dem Haftrichter

In der Nacht zu Montag kapitulierte die Polizei vor einem Mob von etwa 200 Asylbewerbern, welche die Abschiebung eines Togolesen gewaltsam verhinderten. Nach späterer Stürmung des Flüchtlingsheims mit mehr als 100 Einsatzfahrzeugen und SEK-Beamten nahm die Polizei den Togolesen und neun weitere Asylbewerber fest, die zuvor gewaltsamen Widerstand gegen die Polizei leisteten.

Bild.de
04.05.2018

„Bereicherung“ in Müllheim: Nigerianer verletzt drei Polizisten bei Zwangsabschiebung

Bei der Vollstreckung einer Abschiebeanordnung leistete ein 31-jähriger Nigerianer heftigen Widerstand gegen die Polizei und verletzte die Polizisten. Infos bei…

Opposition24.com

04.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Essen: Gruppenvergewaltigungen 7 Schülerinnen  von 5 „jungen Männern“ vergewaltigt
Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, beschuldigt die Staatsanwaltschaft Essen fünf junge Männer, sich an sieben Schülerinnen im Ruhrgebiet vergangenen zu haben. Es wurde Anklage wegen Gruppenvergewaltigungen und sexuellen Nötigungen erhoben. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, haben die „Bereicherer“ sieben Mädchen an abgelegene Orte gebracht und sich dort an ihnen vergangen. Auch liegen Hinweise auf weitere Täter vor. Insofern scheint es, regelrechte Massenvergewaltigungen gegeben zu haben. Infos bei…
Tagesspiegel.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Berlin: Berlinerin sechs Monate lang von Flüchtling gefesselt, geschnitten, gequält
Immer mehr Menschen bekommen die Folgen ihrer Naivität und ihrer – von den Medien initiierten – Flüchtlingsanbetung auch am eigenen Leibe zu spüren: Wie „Bz-Berlin“ berichtet, misshandelte der 21-jährige irakische Flüchtling Hussein H. seine 10 Jahre ältere Berliner Geliebte schwer. Ihm werden nun gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und Freiheitsberaubung vorgeworfen.
Bz-berlin.de

04.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bingen: 19-Jährige vergewaltigt

In Bingen wurde eine 19-jährige das Opfer eines Sexualverbrechens. Über den Täter wird – vermutlich aus politischen Gründen – ein Mantel des Schweigens gehüllt.
Behördenstress.de

04.05.2018

Macheten-„Bereicherung“ in Fürstenfeldbruck „Bereicherer“ geht mit Machete auf Passanten los 

Wie der Münchner „Merkur“ berichtet, hat ein 26-Jähriger mitten in Fürstenfeldbruck Passanten mit einer Machete attackiert, wobei er laut herumbrüllte. Infos bei…
Merkur.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Königs Wusterhausen, Brandenburg: 15-Jähriger samt Eltern an Oberschule zusammengeschlagen 
Wie die MAZ berichtet, wurde an einer Schule in Königs Wusterhaufen ein 15-jähriger Junge gemobbt und brutal geschlagen. An den härtesten Tagen gingen rund 15 Schüler – offensichtlich wie Tiere – auf Thomas Bahl los und schlugen ihn blutig. Auch die Eltern des Jungen wurden attackiert, als sie ihrem Kind helfen wollten. Die Schüler gingen dem Vater an die Kehle und traten ihm gegen die Beine.
Märkische Allgemeine / maz-online.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Göttingen durch Messer und Schlagstock: Verletzte bei gewaltsamer Multikulti-Auseinandersetzung 

Nach einer gewaltsamen Multikulti-Schägerei in Göttingen hat die Polizei acht Menschen festgenommen. Es wurden mehrere Menschen verletzt. Infos bei…
EpochTimes.de

04.05.2018

Messer-„Bereicherung Hackenheim zwischen Bad Kreuznach und Hackenheim: Messer-Überfall auf Radfahrer
Am Donnerstag, den 03.05.2018 wurde wein 39-Jähriger auf einem Radweg zwischen Bad Kreuznach und Hackenheim von hinten attackiert, vom Rad gezerrt und mit einem Messer bedroht. Doch der Radfahrer wehrte sich und schlug den Räuber nieder.

Behördenstress.de

04.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Sigmaringen: Asylbewerber aus Guinea attackiert Sicherheitsmitarbeiter in Landeserstaufnahmestelle mit Messer und Kopfstößen

Ein 16-jähriger Asylbewerber aus Guinea hat zwei Sicherheitsmitarbeiter angegriffen und mit Kopfstößen verletzt. Anschließend ging er mit dem Messer auf einen der beiden Sicherheitsmitarbeiter los und versuchte, ihn mit dem Messer zu verletzen. Dies konnte durch den zweiten Security-Mitarbeiter verhindert werden. Dieser schlug dem Täter das Messer aus der Hand und wurde dabei verletzt.
Polizeipräsidium Konstanz / Presseportal.de

04.05.2018

„Bereicherung“ durch geduldeten Migranten in Essen: 20-Jähriger schlägt Polizist bei Fluchtversuch ins Gesicht

Mittlerweile Alltag im neuen Deutschland unter Kanzlerin Merkel: Wie die“WAZ“ berichtet hat ein 20-jähriger Ausländer, dessen Nationalität hier – offensichtlich aus politischen Gründen – offensichtlich nicht genannt werden darf, am Essener Hauptbahnhof randaliert, einen Bahnmitarbeiter beleidigt und sich gegen die nachfolgende Polizeikontrolle gewehrt. Dabei schlug er einem Polizisten mit Fäusten ins Gesicht und brach ihm die Nase. Laut „WAZ“ wurde der Beamte so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Wie die „WAZ“ ebenfalls berichtet, hat der Täter für seinen Aufenthalt in Deutschland lediglich eine sogenannte „Duldung“. Infos bei…
WAZ.de 

04.05.2018

„Bereicherung“ in Goslar: Ausländer schlägt und tritt Passanten 

In Goslar bekam ein 25-jähriger von einer derzeit noch unbekannten Ausländer, der lediglich ca. 20 Jahre alt und von kleiner Statur war, auf der Straße einen Kopfstoß. Als daraufhin ein 48-jähriger Goslarer seinem verletzten Bekannten zur Hilfe kam, wurde auch er von dem Ausländer mittels Kopfstoß „bereichert“ und fiel zu Boden, wo er zusätzlich noch einen Tritt ins Gesicht bekam. Infos bei…

Polizeiinspektion Goslar / Presseportal.de

04.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ „Angelas Tagebuch“ vom 3. Mai 2018

In Straubing wird eine 18-Jährige nachts von einem Unbekannten von hinten umklammert und umgeworfen. Der Täter setzt sich auf die Frau und hält ihre Hände fest. Eine Taxifahrerin, die vorbeifährt, bleibt stehen und kommt ihr zu Hilfe. Der etwa 25 Jahre alte Mann mit dunkler Hautfarbe und afrikanischer Erscheinung flüchtet. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden. Infos bei…
Journalistenwatch.com

04.05.2018

„Bereicherung“ in Kassel: Südländer schlägt Autoscheibe ein
Am Mittwochmorgen brach ein bislang unbekannter Südländer auf dem Universitätsparkplatz Kassel in ein Auto ein. Er schlug die hintere Scheibe des Fahrzeugs ein und schnappte sich ein Laptop mitsamt Tasche. Der Täter rechnete jedoch nicht damit, dass ihn ein aufmerksamer Passant auf sein Verhalten ansprach. Das beherzte Eingreifen des Zeugen veranlasste den Dieb dazu, das Diebesgut wieder zurück in den Wagen zu legen und zu flüchten.

Polizeipräsidium Nordhessen / Presseportal.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Altenhundem: 30-jähriger randaliert auf Polizeiwache

Am Freitag randalierte ein polizeibekannter Mann auf der Polizeiwache in Altenhundem. Er leistete erheblichen Widerstand und beleidigte die Polizisten.
Behördenstress.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Leipzig: Araber überrascht 20-Jährige in ihrer Wohnung

Obwohl der Fernseher der 20-jährigen Mieterin ziemlich laut lief und davon ausgegangen werden musste, dass jemand zuhause ist, störte sich der arabische Einbrecher nicht daran und stieg durch das Schlafzimmerfenster in die Wohnung ein. Die junge Frau staunte nicht schlecht, als ein fremder Mann arabischen Typs im Zimmer stand und bereits einen Bilderrahmen in der Hand hielt. Weitere Infos bei…
Polizei.sachsen.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Ginsheim-Gustavsburg: 3 jugendliche „Südländer“ zerkratzen sechs Fahrzeuge – 6000 Euro Schaden.

Am Mittwochabend (02.05.) wurden in Ginsheim-Gustavsburg sechs geparkte Fahrzeuge von drei unbekannten Jugendlichen mit südländischem Erscheinungsbild   beschädigt. Die drei Südländer zerkratzten beim Vorbeigehen die Autos.
Behördenstress.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Neukieritzsch: „Südländer“ schlägt mit Spaten auf vorbeifahrende Autos
Am Dienstag, 17.04.2018, schlug ein unbekannter Südländer mit einem Spaten auf vorbeifahrende Autos und zerstörte auf einem Parkplatz die Frontscheibe eines Transporters. An den drei Fahrzeugen entstand Schaden.
Polizei.sachsen.de

04.05.2018

„Bereicherung“ in Bamberg: Vandalismus in mehreren Bamberger Kirchen

Innerhalb kürzester Zeit wurde in drei Bamberger Kirchen Vandalismus begangen. Heiligenfiguren wurden umgestürzt und ein Kreuz zerstört. Ein „junger Mann“ bespuckte mehrfach ein Wegkreuz. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.
Journalistenwatch.com

04.05.2018

„Bereicherung“ durch explodierende Gewalt gegen Lehrer durch Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund
An nahezu jeder zweiten Schule in Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu Gewalttaten gegen Lehrer, ausgeübt durch Schüler und auch Eltern. Kinder und auch deren Eltern mit Migrationshintergründen sind viel häufiger gewalttätig als andere. Das Problem sei, das genau das öffentlich zu wenig diskutiert werde, es sei ein Tabu.
dieunbestechlichen.com

04.05.2018

„Bereicherung“ in Offenbach: Mehrere Migranten schlagen und berauben Offenbacher

In Offenbach wurde am Dienstag ein 43-jähriger Offenbacher von mehreren Ausländern attackiert, geschlagen, zu Boden gebracht und beraubt. Infos bei…
Behördenstress.de

03.05.2018

Bereicherung in Dresden: 24-jähriger Afghane attackiert und begrapscht mehrere junge Frauen

Im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mitterweile überall normal, so auch in Dresden. Dort hat laut „Tag24“ am 1. Mai ein 24-jähriger Afghane mehrere Frauen sexuell belästigt, körperlich attackiert, begrapscht und unsittlich berührt. „Tag24“ scheint das Verhalten u.a. über die Überschrift mit Alkoholkonsum zu entschuldigen. Dass derartigem Verhalten vielleicht ein Mentalitäts-Problem und/oder ein übersteigertes Selbstwertgefühl zugrunde liegen könnte, kommt „Tag24“ und anderen Medien nicht in den Sinn. Um die eigene Multikulti-Ideologie nicht weiter hinterfragen zu müssen,  greift man ganz einfach zu sogenannten „selbstwertdienlichen Verzerrungen“ und schiebt wie immer Alkohol, Drogen oder psychische Probleme vor. Psychische Probleme haben aber eher jene, die derartige Taten stets beschönigen, entschuldigen oder sogar herumdrehen.
Tag24.com

04.05.2018

Journalismus in Merkel-Deutschland: Illegale und Gewalttäter mutieren zu Stars

Ellwangen. Der Togolese, der am Montag rund 200 Afrikaner zu seiner gewaltsamen Befreiung aufgestachelt hat und der dadurch einen gigantischen Polizeieinsatz verursachte, gibt auch noch ein dreistes Interview. Zum Video (1:08 Minuten) bei…
Politikversagen.net 

03.05.2018

  1. Mai: Tag der „mörderischen Bereicherung“ und was die „Märkische“ daraus macht

39-jähriger Pakistaner vergewaltigt 18-jährige. Hilflose Eltern und Passanten halten den Täter fest – Ein politischer Fall für die Märkische Allgemeine: In Zehdenick wurde eine 18-jährige von einem 39-jährigen Pakistaner sexuell missbraucht. Die Eltern des vergewaltigten Mädchens fanden beide in einem leer stehenden Haus. Mit Hilfe von Passanten hielten die Eltern den Pakistaner bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei nahm den 39-jährigen Pakistaner vorläufig fest. Beide wurden ärztlich untersucht. Danach hat die Staatsanwaltschaft Neuruppin beim zuständigen Amtsgericht Haftantrag gestellt. Für die „Märkische Allgemeine“ offensichtlich ein brisanter politischer Fall, der erneut die linke Ideologie in Frage stellen könnte. Daher muss sofort gehandelt – und die Tat umgeschrieben bzw. ins Unwesentliche, Belanglose und Alltägliche verzerrt – werden. Zum Artikel bei…
Journalistenwatch.com

03.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ „Angelas Tagebuch“ vom 2. Mai 2018

In Oberhausen zieht eine 24-Jährige in eine neue Wohnung und verreist kurz nach dem Einzug. Bei der Rückkehr passt der Schlüssel nicht mehr und sie stellt fest, dass in ihrer Abwesenheit zwei Albaner ihre Wohnung besetzt haben. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.
Journalistenwatch.com

03.05.2018

„Bereicherung“ in Jüterbog: Der nackte Wahnsinn
Ein nackter Flüchtling reißt ein Verkehrsschild aus, zertrümmert damit Autos, verletzt eine Autofahrerin, springt wild umher, stößt Urlaute aus und geht auf Polizisten los. Ein normaler Maimorgen im Merkel-Deutschland des Jahres 2018.  Zum Video bei…
Politikversagen.net

03.05.2018

„Bereicherung“ in Ellwangen durch Toleranz für Illegale: Ellwangen: Abgelehnter Togolese muss nicht in Abschiebehaft

Der 23 Jahre alte Asylbewerber aus Togo, der sich am Montag im baden-württembergischen Ellwangen seiner Abschiebung mit Hilfe eines aggressiven, der Polizei drohenden Mobs – entzogen hat, muss als Belohnung für seine Verweigerung und die Gewaltanwendung nicht in Abschiebehaft. Infos bei…
Journalistenwatch.com

03.05.2018

„Bereicherung“ durch Flüchtlingsmassenangriff auf Polizei Seehofer: „Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“

Wie u.a. „T-Online“ berichtet, versuchten Flüchtlinge durch einen Angriff auf die Polizei und deren Bedrohung, die Abschiebung eines Togolesen zu verhindern. Obgleich derartige Zustände von ihm und seiner Partei – trotz zeitweiligen Aufbegehrens gegen die Kanzlerin – indirekt mitinitiiert wurden, spricht Innenminister Horst Seehofer nun von einem „empörenden Sachverhalt“. Das Gastrecht werde mit Füßen getreten. Die übliche Schaumschlägerei also. Letztendlich wird alles beim Alten bleiben und die Zustände werden sich weiter massiv verschlechtern. Infos bei…
T-Online.de

03.05.2018

Migrantenterror von Elwangen schlägt hohe Wellen

Hier haben die neuen Herren im Haus mal gezeigt, wer hier das Sagen hat und uns einen Vorgeschmack auf den nächsten Bürgerkrieg gegeben. Für viele sah das „Zurückweichen“ der Polizeikräfte nach Aufgabe aus Nach dem Vorfall in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen zu Wochenbeginn, bei dem die Polizei von Bewohnern der Unterkunft massiv und mit Gewalt gehindert wurde, eine Abschiebung vorzunehmen, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft Konsequenzen. Infos bei…
Journalistenwatch.com

03.05.2018

„Bereicherung“ in Ellwangen: Abschiebung eskaliert – Großeinsatz der Polizei wegen Widerstands der „Flüchtlinge“

Wie u. a. auch „T-Online“ berichtet, stürmte die Polizei nun vier Tage nach dem Aufstand der Flüchtlinge und der gewaltsam blockierten Abschiebung eines togolesischen Asylbewerbers mit einem Großaufgebot aus Hunderten Beamten eine Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen. Es gab Verletzte und Festnahmen. Die Behörden beklagen die bestehenden „rechtsfreie Räumen“, die aufgrund der endlosen Toleranz und Akzeptanz immer gravierender werden. Infos bei…
T-Online.de

03.05.2018

„Bereicherung“ durch gewaltsam verhinderte Abschiebung – Polizei stürmt Flüchtlingsheim in Ellwangen

Wie u.a. „Focus“ berichtet, gab es nach der verhinderten Abschiebung eines 23-jährigen Togolesen durch rund 150 aggressive und drohende sogenannte „Flüchtlinge“, überwiegend Afrikaner, die sich gegen die Polizei zusammenrotteten, einen Großeinsatz der Polizei  mit einigen Hundert Polizisten. „Focus“ lässt Politiker mit harten Statements, aber auch Täter zu Wort kommen, vermutlich, um die Aktion der Flüchtlinge zu entschuldigen und der Polizei den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben? Infos bei…
Focus.de

03.05.2018

Oliver Flesch: Polizei stürmt endlich Flüchtlingsheim in Ellwangen
Oliver Flesch berichtet und kommentiert die aktuellen Geschehnisse: „Mit dem gesunden Menschenverstand ist es in Deutschland nicht so weit her“ „Der Staat kann nicht mehr für eure Sicherheit garantieren!“

Oliver Flesch / YouTube.com

03.05.2018

„Bereicherung“ in Ellwangen: Polizei stürmt Flüchtlingsheim
In Ellwangen rückte die Polizei heute Morgen mit rund Hundert (!) Fahrzeugen,durchsuchte das dortige Flüchtlingsheim und nahm den gesuchten Togolesen fest. Zuvor musste sich die Polizei hilflos zurückziehen, da rund 200 aggressive Migranten wüteten, die die Polizei bedrohte und die Abschiebung des illegalen abgelehnten Asylbewerbers mit Gewalt verhinderten. Infos bei…
Bild.de

03.05.2018

„Bereicherung“ in Ellwangen: 150 Asylbewerber verjagen Polizei
Sie bedrohten Polizisten, demolierten Streifenwagen und verhinderten so, dass ein Togolese abgeschoben wurde. Infos bei…

Bild.de

03.05.2018

„Bereicherung“ in Ellwangen: Eine katastrophale Kapitulation des Rechtsstaats

Die Kapitulation der Polizei vor der Gewalt von 200 „Flüchtlingen“ im Asylantenheim von Ellwangen stellt einen Supergau für unseren Rechtsstaat dar. Das durch Merkels offene Grenzen möglich gemachte Staatsversagen hat ein neues, gefährliches Level erreicht: 200 Afrikaner umringen am Asylheim einen Streifenwagen der Polizei, der einen Kongolesen zur Abschiebung abholen soll. Sie attackiere die Beamten und zerstören den Wagen – schließlich stellen sie der Polizei in Ultimatum, nach dem sie innerhalb von zwei Minuten die Schlüssel für die Handschellen des abzuschiebenden Kongolesen herauszugeben hat, anderweitig werde man den Ausgang des Asylheims stürmen. Und die Polizei tut dann das, was nie hätte passieren dürfen, aber aufgrund des destaströsen Situation der Polizei (keine Verstärkung verfügbar) wohl so passieren musste: Die Staatsmacht knickt vor den Drohungen und der Gewalt ein, gibt die Schlüssel zu den Handschellen frei, der abzuschiebende Afrikaner wird frei gelassen und taucht unter. Zum Artikel von David Berger bei…
Journalistenwatch.com

03.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in München: 8-jähriges Kind auf Spielplatz von Pakistaner sexuell belästigt

Wie die „TZ“ berichtet, wurde am Dienstag in München ein kleiner Junge auf einem Spielplatz von einem Pakistaner sexuell belästigt, wobei ihn der Pakistaner im Intimbereich berührte. Infos bei…
Tz.de

03.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bietigheim-Bissingen / Ludwigsburg: Sexuelle Belästigung eines 14-jährigen Mädchens im Zug durch Araber

Am Dienstagabend wurde im Regionalexpress auf der Strecke zwischen Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg eine 14-Jährige von einem unbekannten Mann vermutlich arabischer Herkunft mit dunklen, ungepflegten, wuscheligen Haare, einem Vollbart, Schlabberhose und Schildmütze sexuell belästigt.

Polizeipräsidium Ludwigsburg / Presseportal.de

03.05.2018 

„Bereicherung“ in Hagen: Mann wütet mit Schaufel in Innenstadt 
In Hagen versuchte ein 31-jähriger Mann in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit einem Kanaldeckel die Tür eines Handygeschäfts in der Elberfeldstraße einzuwerfen.
Später versuchte er, mit einer Schaufel die Eingangstür eines Juewliergeschäfts aufzubrechen. Da stets Alarm ausgelöst wurde, flüchtete der Täter.

derwesten.de

03.05.2018

Führerschein-Betrug durch „Zuwanderer“ nimmt zu

NRW – Der Handel mit gefälschten Ausweispapieren hat sich unter den – nun immer häufiger als „Zuwanderer“ und nicht mehr als „Flüchtlinge“ bezeichneten – Gruppen, die zu Hunderttausenden nach Deutschland strömten,  zum florierenden Geschäftszweig entwickelt. Wie berichtet wird, ist eine wachsende Zahl nach Deutschland eingereister Personen offenbar mit gefälschtem Führerschein und ohne gültigen Ausweis im Land unterwegs. Tendenz stark steigend.
Journalistenwatch.com

03.05.2018

„Bereicherung“ in Oberhausen: Ausländische Mietpiraten werden immer frecher
Als eine junge Frau von einem Auslandsaufenthalt zurückkam und am 1. Mai wieder in ihre Wohnung wollte, wohnten dort zwei Männer aus Algerien. Ihre Möbel und ihr gesamter Hausstand waren weg.
Polizeipräsidium Oberhausen / Presseportal.de

03.05.2018

„Bereicherung“ in Oberhausen – Albaner kapern Wohnung

Nicht nur auf Mallorca, auch in Deutschland kapern „Reisende“ gleich mal eine ganze Wohnung! So z.B. in Oberhausen: Als eine junge Frau von einem Auslandsaufenthalt zurückkam und wieder in ihre Wohnung wollte, wohnten dort Albaner. Der Wohnungsschlüssel passte nicht mehr in das Türschloss. Von ihrem Hausstand inklusive aller Möbel fehlt jede Spur.
Journalistenwatch.com

03.05.2018

„Bereicherung“ in Recklinghausen: Mehrere Jugendliche gehen auf 32-jährigen Oberhausener (32) los und verletzen ihn schwer
In Recklinghausen sind in der Nacht von Montag auf Dienstag vor dem Gemeinschaftshaus plötzlich mehrere Jugendliche auf einen 32-jährigen Oberhausener losgegangen und haben ihn schwer verletzt, ebenso seinen Begleiter.

derwesten.de

03.05.2018

„Bereicherung“ in Köln: Domian warnt Schwule vor Muslimen – Zu groß sei die Gefahr „eins in die Fresse zu bekommen“
Köln. Der ehemalige Radiomoderator Jürgen Domian hat sich darüber beklagt, dass es in Deutschland nicht möglich sei, sich kritisch über Muslime zu äußern, ohne „in die rechte Ecke geschoben“ zu werden. Er warnt Schwule davor, Hand in Hand zu gehen, denn zu groß sei die Gefahr von Männern mit muslimischen Hintergrund „eins in die Fresse zu bekommen“. Infos bei…
derwesten.de

03.05.2018

Polizist von illegalem Einwanderer absichtlich überfahren

Bei einer Attacke am Montag wurde ein Polizist von einem illegalen Einwanderer überfahren und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Er erlitt Verletzungen an den Beinen, dem Becken und im Gesicht und soll sich in kritischem Zustand befinden. Der Angreifer saß bereits mehrfach wegen Raubes im Gefängnis.

Journalistenwatch.com

03.05.2018

Irrsinnige Fundamental-Islamisierung schreitet voran: Kopftuch nun auch für städtische Bedienstete in Deutschland

Es gibt einen weiteren Sieg für die Islamisierung Deutschlands zu „feiern“: Das Verwaltungsgericht Kassel hat einer Beamtin im gehobenen Dienst in der Abteilung für Jugend- und Erziehungshilfe des Jugendamtes der Stadt das Tagen eines Kopftuches erlaubt. Infos bei…
Journalistenwatch.com

03.05.2018

„Bereicherung“ Deutschlands: Immer mehr Islam-Unterricht an Schulen

In den 80´ern hieß es „Back to the future“, heute lautet die Devise „Zurück ins Mittelalter!“ Offensichtlich gibt es nichts Wichtigeres als Religion bzw. den Islam. Immer mehr Schüler erhalten islamischen Religionsunterricht. Infos bei…
Tag24.com

02.05.2018

„Bereicherung“ in Baden-Württemberg: 200 Migranten verhindern Abschiebung eines Illegalen in den Kongo – Polizei hilflos!

Wie u.a. „Focus“ berichtet, hatte die Polizei keine Chance. Sie musste sich hilflos zurückziehen, da rund 200 Migranten wüteten, die die Abschiebung eines Kongolesen mit Gewalt verhinderten. Die Situation war zu gefährlich. Die aggressiven Afrikaner umzingelten die Streifenwagen und bedrängten die Polizisten. Der Migranten-Mob drohte mit Stürmung und setzte den Beamten ein Ultimatum: Den Kongolesen freilassen oder Stürmung des Gebäudes. Die ohnmächtige Polizei gab nach und nahm dem illegalen Kongolesen die Handschellen ab. Dieser tauchte sofort unter.
Focus.de

02.05.2018

Gewaltexzesse in Berlin gegen Polizei: Berlins SPD-Innensenator und Polizeipräsidentin zeigen sich zufrieden

Mai-Randalen in Berlin: Polizisten werden durch die Manege gejagt, beleidigt, mit Flaschen und Knallkörpern beworfen. Festnahmen scheinen nur sehr punktuell zu erfolgen. Ganz anders sah das in Essen aus. Der friedliche AfD-Abgeordnete Guido Reil wurde verhaftet weil er an einer DGB-Kundgebung teilnehmen wollte. Berlins neue Polizeipräsidentin Barbara Slowik und Innensenator Andreas Geisel (SPD) zeigten sich mit den Krawallen in Berlin zufrieden. Die Bilder sprechen jedoch eine andere Sprache.
Journalistenwatch.com

02.05.2018

Von der Leyens Misswirtschaft und Zerrüttung der Bundeswehr. Nur 4 von 128 Eurofightern kampfbereit. Focus: „Im Ernstfall kann man nur beten“

Wie u.a. „Focus“ berichtet, sind die Kampfjets der Bundeswehr nicht einsatzbereit. Nur 4 von 128 sogenannten  „Eurofightern“ seien überhaupt kampfbereit, wodurch der Schutz des deutschen Luftraums nicht mehr gewährleistet werden kann.

Journalistenwatch.com

02.05.2018

Brandanschlag auf privates Büro eines IB-Aktivisten in Rostock

In den Morgenstunden des ersten Mai attackierten mutmaßliche Linksextreme in der Hansestadt Rostock das private Büro eines identitären Aktivisten. Sie versuchten mit mindestens zwei entflammten Mülltonnen den Eingangsbereich in Brand zu setzen. Wie die Identitäre Bewegung Mecklenburg-Vorpommern mitteilt, hatten Anwohner gegen 2 Uhr nachts einen explosionsartigen Knall wahrgenommern – das Splittern der Eingangsscheibe infolge größerer Hitzeentwicklung. Herannahende Einsatzkräfte trafen jedoch rechtzeitig ein und konnten Schlimmeres verhindern.
Journalistenwatch.com

02.05.2018

„Bereicherung“ durch Gewalt an Schulen: Studie: Gewalt gegen Lehrer an jeder zweiten Schule

Die Dunkelziffer wird um einiges größer sein, weil sich sicherlich nur wenige Lehrer überhaupt trauen, Fälle von Gewaltexzessen in der Klasse zu melden. Dennoch sind diese Zahlen erschütternd: An fast jeder zweiten Schule in Deutschland (48 Prozent) hat es in den letzten fünf Jahren Fälle von psychischer Gewalt gegen Lehrkräfte gegeben. Das geht aus einer Forsa-Umfrage für die Fachgewerkschaft VBE hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Dabei geht es um Fälle, bei denen Lehrkräfte direkt beschimpft, bedroht, beleidigt, gemobbt oder belästigt wurden. Infos bei…
Journalistenwatch.com

02.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Duisburg: Sexueller Überfall auf 19-Jährige
Ein dunkelhaariger Mann hat in Duisburg eine junge Frau zu Fall gebracht, sich auf sie gekniet und ihr in den Intimbereich gefasst. Die 19-Jährige konnte flüchten.
Waz.de

02.05.2018

„Bereicherung“ in Würzburg/Innenstadt: Araber-Trio überfällt Passanten, schlägt ihn zusammen und beraubt ihn

Am 1. Mai wurde ein 20-Jähriger auf seinem Heimweg in der Würzburger Innenstadt von Migranten überfallen. Die arabisch sprechenden Täter schlugen den 20-Jährigen ohne jegliche Vorankündigung zusammen und traten auf den am Boden Liegenden ein. Im Anschluss raubten sie das Mobiltelefon sowie den Geldbeutel und flüchteten. Bei dem Überfall erlitt der Würzburger Verletzungen im Kopfbereich, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden.
Polizei Bayern.de / Polizeipräsidium Unterfranken

02.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ „Angelas Tagebuch“ vom 1. Mai 2018

In Rheinberg überfallen zwei Südländer und ein Schwarzafrikaner einen 31-Jährigen, der mit seinem Papagei auf der Lenkstange des Fahrrads zu Fuß unterwegs ist. Erst fordern sie Geldbörse und Handy. Als der Betroffene sich weigert, greifen sie nach dem Papagei, der dem Dieb in die Hand beisst und sich auf einen Baum flüchtet. Der Besitzer wird geschlagen und mit einer Bierflasche verletzt. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.
Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ im Landratsamt Kamenz: Aggressiver Asylbewerber bekommt kein Geld und rastet in Behörde aus
Weil er kein Geld bekam, ist ein 38-jähriger Asylbewerber am Montagvormittag in Kamenz in einer Behörde ausgerastet und leistete nachfolgend Widerstand gegen die alarmierten Polizeibeamten. Infos bei…
Tag24.com

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Werder (Brandenburg): Junge Frau beim Baumblütenfest vergewaltigt

Auf dem Baumblütenfest in Werder ist eine junge Frau vergewaltigt worden. Die vier Täter, deren Nationalität hier offensichtlich aus politischen Gründen (u.a. wegen der vielen weiteren ähnlichen Fälle) nicht genannt werden soll, haben die Frau zuerst ins Wasser geworfen, dann in eine Bauruine gebracht und vergewaltigt. Eingeschränkte Infos bei…
Märkische Allgemeine / maz-online.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Zehdenick: 39-jähriger Pakistaner vergewaltigt 18-jährige. Hilflose Eltern und Passanten halten den Täter fest
Wie die „Märkische Allgemeine“ heute in persuasivem Kommunikations-Stil berichtet, nahm die Polizei in Oberhavel / Zehdenick einen 39-jährigen Pakistaner fest, also jemanden der in den Augen der breiten Öffentlichkeit als sogenannter „Flüchtling“ gilt, der in Deutschland „ausschließlich Schutz“ sucht und das Land bereichert, so wie dies von der politischen Führung und ideologisch verbrämten System-Mitläufern in ihrem Wahn stets proklamiert wird. Die „Märkische Allgemeine“ betont das Wort „vorläufig“ und spricht aus der politischen Gesinnung heraus, ebenso von einem lediglich „Tatverdächtigen“. Aus den besagten politischen Gründen lautet die Überschrift der „Märkischen Allgemeine“ auch lediglich „Eltern und Passanten halten Sexualstraftäter fest“, ebenso wird lediglich über einen 39-jährigen „Mann“ gesprochen, der in Zehdenick eine 18-Jährige „missbraucht“ haben „soll“. Die Zeitung stellt das also in Frage, obwohl die Lage mehr als eindeutig und damit unmissverständlich klar ist. Zur Abschwächung der Tat spricht die Märkische Allgemeine lediglich von „sexuellem Missbrauch“, nicht aber von Vergewaltigung. Sie schreibt, dass die Tat angezeigt wurde, nicht aber, dass sie geschehen sei. Ebenso spricht das politisch unterwanderte oder gesteuerte Blatt  nicht von Opfer, sondern von einer „Geschädigten“, wodurch aus dem Mädchen, das jetzt vermutlich tatsächlich ein Leben lang „geschädigt“ ist, ein Objekt gemacht wird, so wie es im Merkel-Staat üblich ist, wenn es um die eigenen Bürger geht, die offensichtlich gehasst werden, während ganz im Sinne der vorliegenden massiven externalen Fokussierung die Täter aus Pakistan, Afghanistan, dem Irak, aus Guinea, Nigeria, Niger, Eritrea und anderen afrikanischen Ländern selbst nach erfolgten Gewaltverbrechen verbal stets noch hofiert werden, natürlich auch in der Praxis. Was sollen insbesondere die Eltern des gerade mal 18-jährigen Opfers denken, die den Pakistani, der sich in einem leerstehenden Haus über ihre Tochter hermachte, bis zum Eintreffen der Polizei festhielten. Die Märkische Allgemeine hofft anschließend, dass der Täter nicht schuldfähig ist. Und wieder wird sich die Frage stellen, wie man dem armen Pakistaner nun helfen kann und ob die Reaktion der Eltern nicht vielleicht etwas Intolerant war.

Märkische Allgemeine / maz-online.de
01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Dresden: Flüchtling fragt nach Uhrzeit: Plötzlich hält er seinen Penis hin

Insbesondere die Grünen sind begeistert sein über so viel kulturelle „Bereicherung“, die zwar bereits proklamiert wurde, aber nunmehr fast täglich den Beweis antritt: Wie z.B. „Tag24“ berichtet, sprach am Sonntagmorgen ein 28-jähriger Libyer in Dresden eine junge Frau an, um sie vermeintlich nach der Uhrzeit zu fragen. Kurz darauf entblößte er vor der geschockten Passantin seinen Penis, um sie damit zu „bereichern“. Infos bei…

Tag24.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Ginsheim-Gustavsburg: 56-jährige Frau von dunkelhäutigem „Bereicherer“ attackiert und geschlagen

Ein unbekannter dunkelhäutiger Täter hat am Samstagmittag (28.04.) eine 56 Jahre alte Frau attackiert und verletzt. Die Mainzerin, die zu Fuß unterwegs war, wurde von einem etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann mit dunklerem Hautteint in ein Gebüsch gezerrt und geschlagen, wodurch ihr Kopfverletzungen zugefügt wurden.

Polizeipräsidium Südhessen / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bickenbach: Dunkelhäutiger „Bereicherer“ gegrapscht zwei Kinder und masturbiert vor ihnen am Erlensee

Am Sonntagabend (29.4.) hat ein bislang unbekannter Mann mit dunklem Teint und „zotteligen“ dunklen Haaren zwei Mädchen im Alter zwischen 11 und 12 Jahren auf dem Radwanderweg, der um den Erlensee herumführt, sexuell belästigt, wobei er die beiden Mädchen auf unsittliche Art und Weise anfasste und dabei sexuelle Handlungen an sich durchführte, sprich masturbierte.

Polizeipräsidium Südhessen / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bad Muskau: „Bereicherer“ wegen sexueller Belästigung von 2 Seniorinnen (70, 73) verhaftet

In einem Park in Bad Muskau hat die Polizei einen 35-jährigen Mann gestellt, der zuvor im Schlosspark zwei Seniorinnen (70 und 73 Jahre alt) sexuell belästigt hat. Bei seiner Festnahme stand der bereits längst mit einem Vollstreckungshaftbefehl gesuchte 35-jährige alkoholisierte und mit Crystal-Meth zugedröhnte „Bereicherer“ mit heruntergelassener Hose hinter einem Baum zur nächsten „Bereicherung“ bereit.
Viele werden es jetzt schade finden, dass die „Bereicherungen“ vorerst einmal kurz unterbrochen wurden. Angesichts der aktuellen Politik im Lande kann es aber gewiss bald schon mit den „Bereicherungen“ weiter gehen.
Behördenstress.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Tübingen: Studentin von einem Mann mit dunklem Teint vergewaltigt

In Tübingen wurde eine junge Frau am Samstagmorgen auf dem Nachhauseweg von einem unbekannten Mann mit dunklem Teint vergewaltigt. Beim Aufschließen der Haustüre des Studentenwohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter mit dunklem Teint von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten und vergewaltigte sie trotz Gegenwehr. Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete.
Stuttgarter-zeitung.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Offenburg: Afrikaner lauert Frau am Bahnhof auf und vergewaltigt sie

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel  Co mittlerweile üblich zu sein scheint, hat ein 24-Jähriger aus Zentralafrika einer 24-jährigen Frau am Bahnhof aufgelauert, ist ihr gefolgt und hat sie schließlich überwältigt und vergewaltigt. Anschließend hat der Afrikaner der Frau noch das Handy geraubt
Tag24.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Berlin: Palästinenser vergewaltigt Frau mehrfach in Gartenlaube

Berlin-Treptow. Ein aus Nordafrika eingereister 24-jähriger Palästinenser hat eine 46-jährige Frau in ihrer Gartenlaube im Bezirk Treptow mit einem Messer bedroht und mehrfach vergewaltigt. Infos bei…
Tagesspiegel.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Straubing: Afrikaner überfällt 18-Jährige – couragierte Taxifahrerin verhindert Vergewaltigung

Am 1. Mai wurde eine 18-Jährige Frau von einem unbekannten schwarzhäutigen Mann mit afrikanischer Erscheinung von hinten umklammert und zum Zwecke der politisch sogenannten „Bereicherung“ zu Boden geworfen. Der Afrikaner setzte sich auf die Frau und hielt ihre Hände fest. Eine Taxifahrerin, die vorbeifuhr, blieb stehen und kam der Frau zu Hilfe. Der Unbekannte flüchtete, so dass die mutmaßlich beabsichtigte Vergewaltigung im letzten Moment verhindert werden konnte. Infos bei…
idowa.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Freiburg: Afrikaner reißt 24-Jährige zu Boden und beißt sie

Eine 24-Jährige wurde bereits am 29. April vor ihrer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus Opfer eines Übergriffs durch einen Mann kräftiger Statur und schwarzafrikanischem Erscheinungsbild. Zuerst wurde die junge Frau von dem Unbekannten auf der Straße aufdringlich angesprochen. Sie hat sich entfernt und ihren Weg fortgesetzt. Vor ihrer Wohnungstür wurde sie dann plötzlich vom selben Mann überrascht, zu Boden gerissen, geküsst und gebissen. Der Wilde habe erst nach heftiger Gegenwehr aufgegeben.
Polizeipräsidium Freiburg / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Sonnenbühl-Undingen: Asylbewerber aus Guinea belästigt 17-jähriges Mädchen sexuell im Bus

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich zu sein scheint, wurde ein 17-jähriges Mädchen am Freitagabend in einem Linienbus in Undingen von einem Asylbewerber aus Guinea sexuell belästigt. An der Bushaltestelle berührte der 19-jähriger Asylbewerber aus Guinea das Mädchen unsittlich am Hintern. Daraufhin kam es zwischen Begleitern des Mädchens und dem Täter und dessen Begleiter zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Beamte des Polizeireviers Pfullingen konnten die Kontrahenten vor Ort trennen und leiteten gegen den 19-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Filderstadt-Bernhausen: Nordafrikaner läuft hinter Frau her und greift ihr ans Gesäß 

Am 01. Mai kam es am S-Bahnhof in Bernhausen zu einer sexuellen Belästigung einer 27-jährige Frau durch einen 29-jährigen aus Libyen stammenden „Bereicherer“. Zuerst wurde die Frau von ihm an der Bushaltestelle angepöbelt. Als diese den Pöbeleien des Libyers keine Beachtung schenkte und sie auf die gegenüberliegende Straßenseite flüchtete, lief ihr der 29-Jährige hinterher und griff ihr ans Gesäß.
Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Magdeburg: Araber fasst Passantin an Brust und schlägt ihr ins Gesicht

Am 1. Mai hat ein bisher unbekannter Araber eine 22-jährige Frau in Magdeburg sexuell belästigt. Der Täter näherte sich dem Opfer und weiteren Zeuginnen auf eine sehr aggressive und aufdringliche Art. Plötzlich fasste der Unbekannte der jungen Frau an die Brust und schlug ihr anschließend ins Gesicht.

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord – Polizeirevier Magdeburg / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Ulm: „Mann“ mit Akzent und geöffneter Hose begrapscht 28-Jährige

Eine Frau war am Sonntag, 29. April zu Fuß unterwegs. Plötzlich kam ihr ein Mann mir geöffneter Hose entgegen. Der Unbekannte sprach die Frau mit ausländischem Akzent an und fasste sie am Arm. Die 28-Jährige verstand nicht, was der Mann sagte und schob ihn weg. Zudem habe sie dem Unbekannten deutlich gemacht, dass er sie in Ruhe lassen solle. Das interessierte den Mann nicht. Er fasste sie an der Schulter und hielt sie fest. Dann begrapschte er die Frau unsittlich. Die 28-Jährige schrie und wehrte sich. Sie konnte sich befreien, rannte und verständigte die Polizei.
Polizeipräsidium Ulm / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Leipzig: Asylbewerber sticht auf Passantin ein

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich ist, hat ein afrikanischer Asylbewerber am Leipziger Hauptbahnhof immer wieder Leute massiv attackiert. Mit Messer und Metallkette. Zuletzt hat der „bereichernde“ Rasta-Mann eine 57-jährige Deutsche mit einem Messer schwer verletzt. Verurteilt wird er aber nicht, da er aufgrund seines massiven Verhaltens für schuldunfähig erklärt wird.Leipziger Volkszeitung / lvz.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Rodgau: Messer-Angriff auf Busfahrer

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich ist, hat gestern Vormittag (30.04.) in Rodgau ein bislang unbekannter ausländischer „Bereicherer“, der Akzent sprach, in einem Linienbus den 34 -jährigen Busfahrer unvermittelt unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Bargeldes aufgefordert, dem der Fahrer natürlich mittels Aushändigung der Geldtasche mit den Einnahmen und seines eigenen Portemonnaies nachkam, damit es dem „Bereicherer“ weiter gut gehen möge. Eine Alternative hätte er in seiner Situation auch gar nicht gehabt. Infos bei…

Behördenstress.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Dortmund: „Bereicherer“ droht mit Messer

Die Dortmunder Polizei hat am Freitagabend (27. April) einen Mann festgenommen, der zwei Männer zuvor mit einem Messer bedroht hat. Selbst beim Eintreffen der Polizei hielt der „Bereicherer“ das Messer noch ganz ungeniert in der Hand – wie dies im neuen Deutschland unter Merkel & Co. offensichtlich mittlerweile üblich ist, denn auch gegenüber der Polizei kennen die „Bereicherer“ keine Scheu und keine Gnade, schließlich müssen sie im neuen Merkel-Deutschland nicht mir ernsthaften Konsequenzen rechnen. Konsequenzen tragen höchstens andere. Trotzdem setzte sich die Polizei im konkreten Falle letztendlich durch, aber nur unter Vorhalt der Schusswaffe und nach mehrfacher Aufforderung das Messer fallen zu lassen. Die Polizei sucht nun nach den beiden Männern, die der Täter zuvor bedroht hatte.

Behördenstress.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Hamm: Pizzabote mit Messer bedroht

Am Montag, 30. April, wurde ein in Hamm ein 21-jähriger Pizzabote bei einer Auslieferung an der Weetfelder Straße von einem 25-jährigen Kunden aufgrund der verspäteten Auslieferung mit einem Messer bedroht.
Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Hamburg: „Bereicherer“ aus Guinea attackiert DB-Mitarbeiter 

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich ist, wurde

ein 54-jähriger Sicherheitsdienstmitarbeiter in einer S-Bahn durch Schläge, Tritte  und Bisse bereichert und musste mit Bissverletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Nachdem der „Bereicherer“ aus Guinea den Bahnmitarbeiter – wie mittlerweile üblich – gebissen hatte, ihn dann mit ordentlichen Schlägen zu Boden streckte und ihm zeigte, wer nach Doktrin der Kanzlerin die wahren Herren in Deutschland sind, trat der schutzsuchende Aggressor aus Guinea weiter auf sein hilfloses Opfer ein.

Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Münster: „Südländer“ und/oder Araber überfallen 26-Jährigen

Am 29. April sprachen zwei Täter mit „südländischem“ oder arabischem Aussehen einen 26-jährigen Münsteraner auf dem Hafenweg an und baten ihn darum, Geld zu wechseln. Als der Münsteraner seine Geldbörse aus der Tasche genommen hatte, entriss ihm einer der Täter das Portemonnaie und er wurde zu Boden gestoßen.
Polizei Münster / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Schwenningen: „Südländer“ mit Vollbart schlägt Passanten grundlos zusammen

In Schwenningen ist ein 17-Jähriger am 1. Mai von einem Unbekannten mit „südländischem“ Aussehen, Vollbart und schwarzen Haaren grundlos zusammengeschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt worden. Bei der brutalen Attacke ging der Jugendliche benommen zu Boden, der Angreifer flüchtete. Ein Passant entdeckte den verletzten 17-Jährigen und verständigte die Polizei.
Polizeipräsidium Tuttlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Hennigsdorf: 17-jähriger Iraner schießt mehrmals auf Einkaufszentrum

Wie es mittlerweile im neuen Deutschland unter Merkel & Co. üblich ist, hat ein 17-jähriger Iraner aus einer ca. zehnköpfigen Personengruppe – einer „Bereicherungs-Gang“ heraus mit einer Waffe mehrmals gezielt auf ein Einkaufszentrum geschossen.
Behördenstress.de

01.05.2018
„Bereicherung“ in Jüterbog/Brandenburg: Morgens – halb zehn in Deutschland – wenn der Syrer zuschlägt

Während sich der steuerzahlende Michel morgens um halb zehn seine erste Pause gönnt, gehen Angela Merkels Gäste offensichtlich anderen Beschäftigungen nach. So ein hereingeflüchteter 23-jähriger Syrer, der – komplett nackt – mit einer Eisenstange auf Autos von Jüterborger Bürgern einzuschlagen pflegt. Mit Video.

Am Montagvormittag, gegen halb zehn, schlug ein komplett entkleideter junger Mann mit einer Eisenstange auf Autos ein. Nach Zeugenaussagen habe der 23-jährige Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten gezwungen und anschließend das Auto mit der Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war, die Scheiben des Wagens zerschlagen, so die Polizei laut der Märkischen Allgemeinen (MAZ). Außerdem habe der Schutzsuchende auch die Frau angegriffen und sie verletzt. Danach soll der Mann noch weitere Autos beschädigt und durch sein Verhalten den Verkehr behindert und für einen Stau gesorgt haben. Infos bei…
Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ in Jüterbog: „Bereicherer“ aus Syrien attackiert Autos und Passanten

In Jüterborg „bereicherte“ ein nackter aggressiver Syrer den Verkehr, indem er mit einer Eisenstange auf mehrere Fahrzeuge im fließenden Verkehr einschlug und diese beschädigte, wodurch er auch einen Stau verursachte. Der 23-jährige „Bereicherer“ aus Syrien nötigte eine Fahrzeugführerin zum Anhalten und beschädigte ihr Fahrzeug mit einer Metallstange, in dem er mit dieser auf das Fahrzeug einschlug und dieses entglaste. Das Fahrzeug musste später abgeschleppt werden. Die Fahrzeugführerin wurde von dem „Bereicherer“ angegriffen und erlitt Verletzungen. Der Mann beschädigte dann noch weitere Fahrzeuge. Nur mit Reizgas konnte der aggressive Syrer von der Polizei überwältigt und in Gewahrsam genommen werden, damit ihm nichts passiert und er vor den Verkehrsteilnehmern geschützt ist. Es wird wie fast immer heißen, dass der Arme psychisch krank ist und Hilfe bedarf. Infos bei…
Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Deißlingen: Algerischer Schutzsuchender schlägt bei 13 Fahrzeugen die Scheiben ein

Die Polizei schnappte einen 30-jährigen Algerier, der in der Nacht vom 19. auf den 20. April insgesamt 13 Fahrzeuge aufgebrochen hat. Der Schutzsuchende schlug die Scheiben der Fahrzeuge ein und entwendete alles was ihm in die Hände fiel. Es entstand hoher Sachschaden, der im aktuellen Deutschland jedoch in Wirklichkeit als „Bereicherung“ gilt, die wertvoller als Gold sei. Zudem hat der Täter die Scheiben der Fahrzeuge nur eingeschlagen weil er Schutz suchte. Einfach irre dieses Land!

Polizeipräsidium Tuttlingen / Presseportal.de

01.05.2018
„Bereicherung“ in Hamburg: Mann aus Mauretanien beißt zwei Männer und will Polizist die Waffe entreißen

Refugees welcome: Wie „Tag24“ berichtet, hat ein Mann Aus Mauretanien am Samstag in Hamburg trotz bereits ausgesprochenem Hausverbots versucht einen Supermarkt zu betreten. Der bereits wegen diverser Vergehen bekannte Mauretane wurde von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes gestoppt. Daher drehte der Mauretane durch und griff die Sicherheitsmitarbeiter an. Er hat die zwei Mitarbeiter des  Sicherheitsdienstes gebissen – und versucht, einem Polizisten die Waffe abzunehmen. Die zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und ein Polizist wurden bei der Attacke verletzt. Die Sicherheitsmitarbeiter erlitten blutende Fleischwunden, während bei dem Polizisten der Biss des angeblich Schutzsuchenden bis in den Knochen reichte. Was war passiert? Als der Mann aus Mauretanien von den Sicherheitsmitarbeitern des Supermarktes auf ein bestehendes Hausverbot hingewiesen wurde, rastete er aus und wurde handgreiflich. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Mauretane die Sicherheitsmitarbeiter mehrfach heftig in Hände und Unterarme biss, so dass sie blutende Wunden davon trugen. Beim Eintreffen der Polizei griff der Mauretane einen Polizisten an und biss auch diesen kurzerhand, wodurch der Beamte eine Knochenabsplitterung erlitt. Wie „Tag24“ ebenfalls berichtet, versuchte der Angreifer zudem wiederholt, einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Nur mit Pfefferspray konnte der Mann unter Kontrolle gebracht und festgenommen werden. Infos bei…

Tag24.com

01.05.2018

Feuer-„Bereicherung“ in Trossingen: Brandstiftung in Asylunterkunft   

Am 1. Mai kam es zu einem Feuerwehreinsatz in einer Asylunterkunft in der Händelstraße. Vermutlich hat ein Bewohner der Unterkunft einen mit Papier gefüllten Schuh und einen Duschvorhang vor einem Zimmer der Unterkunft abgelegt und die Dinge angezündet. Es entstand aber nur Sachschaden. Die Polizei ermittelt nun wegen der begangenen Brandlegung.
Polizeipräsidium Tuttlingen / Presseportal.de

01.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ „Angelas Tagebuch“vom 30. April 2018

In Jüterborg zwingt ein nackter, 23-jähriger Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten und zertrümmert anschließend das Auto mit einer Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war. Außerdem greift er auch die Frau an und verletzt sie. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ in Wiesbaden: 21-Jähriger aus Algerien wird im Kurpark von zwei Männern Afghanen beraubt

Am Freitagabend griffen zwei unbekannte Täter „afghanischen Phänotyps“ im Kurpark einen 21-Jährigen Algerier an und entwendeten ihm mehrere mitgeführte Gegenstände. Das Opfer wurde verletzt und in einem Krankenhaus behandelt.

Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Werder (Havel): Der Frühling ist da und auch die neue Gewalt: Baumblütenfest beginnt mit 40 Strafanzeigen und 200 Platzverweisen

Wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet, wurden allein von Samstagnachmittag bis Samstagabend mehr als 200 Platzverweise ausgesprochen und allein 13 Strafanzeigen wegen Körperverletzungen aufgenommen worden. Allein bis Samstagabend erfolgten neun Strafanzeigen. Zudem seien 12 sogenannte „Menschen“ seien in Gewahrsam genommen worden. Für die Bundespolizei sei insbesondere der Sonntag. „ein arbeitsreicher Tag“ gewesen.

Märkische Allgemeine / maz-online.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Büren: Lage im Abschiebegefängnis eskaliert – 140 abgelehnte Asylbewerber – „Mit Scherben bewaffnet“

In Deutschlands größter Abschiebehaftanstalt eskaliert die Situation fast täglich. Aktuell sitzen dort 140 abgelehnte Asylbewerber ein. Laut einem Bericht des Spiegels kommt es dort fast täglich zu massiven Zwischenfällen. Unter anderem sollen die „verzweifelten“ Insassen einem Justizvollzugbeamten mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen haben. Andere Insassen zertrümmern Fernseher, bewaffnen sich mit Scherben und drohen offen damit, Bedienstete der Anstalt umbringen zu wollen. Der Anstaltsleiter gab an, dass sich das Gewaltpotential der Häftlinge, die zur Hälfte eine strafrechtliche Vorgeschichte besitzen – stark erhöht habe.

Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ in Magdeburg: 22-Jähriger aus Guinea-Bissau sticht in Asylunterkunft mit Messer auf 24-jährigen Afghanen ein

In einer Magdeburger Asylunterkunft hat ein 22-jähriger Mann aus Guinea-Bissau einen 24 Jahre alten Afghanen am Freitag mit einem Messer angegriffen und verletzt.
Tag24.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Reutlingen: Aggressiver 20-Jähriger geht mit zerschlagenen Glasflaschen auf 17-Jährigen und 20-Jährigen los und zieht Messer
Zwischen einer dreiköpfigen Personengruppe kam es am Samstagmorgen am Zentralen Omnibusbahnhof zu einer Meinungsverschiedenheit, in dessen Verlauf der 20-jährige Tatverdächtige zwei Glasflaschen zerschlug und dann mit den abgeschlagenen Flaschen auf die Geschädigten im Alter von 17 und 20 Jahren losging und sie bedrohte. Kurze Zeit später zog der aggressive 20-Jährige ein Messer.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Esslingen: Streit unter „Flüchtlingen“- Security setzt Pfefferspray ein

Am Freitagabend kam es in einer Flüchtlingsunterkunft zu einem Streit zwischen zwei gambischen Flüchtlingen. Ein Flüchtling bewaffnete sich mit einem Messer. Dann gab es eine körperliche Auseinandersetzung. Der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma setzte Pfefferspray ein und konnte dem 31-jährigen Flüchtling das Messer abnehmen.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Köngen: Zwei Ausländer mit dunklem Teint attackieren Personengruppe und schlagen auf sie ein

Am frühen Samstagmorgen befand sich eine kleinere Gruppe auf dem Nachhauseweg vom Cannstatter Wasen. Zwischen Wendlingen und Köngen wurde die Gruppe zunächst von zwei Personen mit dunklem Teint verbal attackiert. Auf Höhe eines Schnellrestaurantes und einem Hotel verschärfte sich die Situation und die beiden Personen schlugen auf die Personengruppe ein. Zwei Gäste vom Hotel kamen der Personengruppe zu Hilfe. Ein Gast wurde von den zwischenzeitlich drei Tätern mehrfach auf den Kopf geschlagen.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Bodelshausen: Rivalisierende ausländische Jugendliche geraten in Streit

Eine handfeste Auseinandersetzung lieferten sich mehrere Jugendliche in Bodelshausen am Freitagabend. Zunächst traf sich eine 15-köpfige Gruppe Jugendlicher, als eine zweite Gruppe mit mehreren Fahrzeugen eintraf und sofort aggressiv auf die bereits anwesenden Jugendlichen zuging. Nachdem diese sich in gebrochenem deutsch sprechend nach einer bestimmten Person erkundigt hatten und die erstgenannte Gruppe mehrfach aufgefordert wurde, die Örtlichkeit zu verlassen, flüchteten sie in mehrere Richtungen vom Schulgelände. Teilweise wurden sie zu Fuß und auch motorisiert verfolgt, sodass Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Einige Kontrahenten trafen zwischenzeitlich aufeinander und gerieten körperlich aneinander. Einzelne trugen dadurch Verletzungen davon.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Chemnitz: Asylbewerber kommt aus dem Knast raus und überfällt sofort wieder eine Frau

Bereits im Jahr 2015 erlangte der libysche Asylbewerber Zobeda A. zweifelhaften Ruhm als „schlimmster Ganove von Chemnitz“. 53 Straftaten wurden ihm innerhalb kurzer Zeit nachgewiesen. Kaum aus dem Knast wieder raus, machte der Libyer jetzt munter weiter und überfiel eine 50-jährige Chemnitzerin.
Tag24.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Berlin: Warum stoppte niemand diesen Messer-Psycho?

Ahmed T. terrorisierte nicht nur seine Frau, sondern einen ganzen Kiez. In den letzten Monaten soll er 30 Mal in Polizeigewahrsam gewesen sein. „Alle paar Wochen stach er jemanden ab, schlug er jemanden zusammen.“ Infos bei…
Bz-berlin.de

30.04.2018

„Bereicherung“ durch Doppelmord vom Jungfernstieg Mehr als »nur« ein brutaler Mord

In diesen Tagen ist der Doppelmord vom Jungfernstieg weiterhin in den Medien. Erst war es die unfassbare Brutalität dieser Tat. Jetzt sind es die merkwürdigen Umstände einer Hausdurchsuchung bei einem Bürger, der online davon mit Video berichtete. Zudem scheint es, dass der Täter (ein Immigrant aus dem von Boko Haram teilbesetzten Niger) das Kind praktisch vollständig köpfte – und dass die Justiz die Veröffentlichung dieses Details mit fragwürdigen Maßnahmen verhindern wollte.

Journalistenwatch.com

30.04.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ „Angelas Tagebuch“ vom 29. April 2018

In Nürnberg wurde am Abend der Rettungsdienst gerufen, da eine bewusstlose Frau angeblich Hilfe benötigte. Als die Johanniter eintrafen, fanden sie allerdings keine Ohnmächtige vor, dafür aber eine zehnköpfige Gruppe stark alkoholisierter junger Leute. Die Sanitäter wurden angegriffen, der Notarzt musste Faustschläge einstecken. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden. Infos bei…

Journalistenwatch.com

30.04.2018

„Bereicherung“ in Bodelshausen: Rivalisierende ausländische Jugendliche geraten in Streit

Eine handfeste Auseinandersetzung lieferten sich mehrere Jugendliche in Bodelshausen am Freitagabend. Zunächst traf sich eine 15-köpfige Gruppe Jugendlicher, als eine zweite Gruppe mit mehreren Fahrzeugen eintraf und sofort aggressiv auf die bereits anwesenden Jugendlichen zuging. Nachdem diese sich in gebrochenem deutsch sprechend nach einer bestimmten Person erkundigt hatten und die erstgenannte Gruppe mehrfach aufgefordert wurde, die Örtlichkeit zu verlassen, flüchteten sie in mehrere Richtungen vom Schulgelände. Teilweise wurden sie zu Fuß und auch motorisiert verfolgt, sodass Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Einige Kontrahenten trafen zwischenzeitlich aufeinander und gerieten körperlich aneinander. Einzelne trugen dadurch Verletzungen davon.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

 

(Aus Zeitgründen abgebrochen)