So feiert Bonn „Rhein in Flammen“: KO-Tropfen, sexuelle Belästigung durch „8-köpfige Gruppe“ und Randalierer

(Bild: shutterstock.com/Durch Jule_Berlin)
Rhein in Flammen (Koblenz) (Bild: shutterstock.com/Durch Jule_Berlin)

Bonn – Rund 120.000 Menschen feierten in Bonn am Samstag „Rhein in Flammen“. Aber wie soll es anders sein, auch dort wurden mehrere junge Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen, unter anderem  durch eine „achtköpfige Gruppe“. Bei zwei der sexuell Belästigten gibt es den Verdacht, dass sie Opfer von KO-Tropfen geworden sind. Hinzu kamen beim Spektakel, das unter dem Motto „Around the world – Die Welt zu Gast“ stand, noch Randalierer.

Bei dem Feuerwerks-Festival „Rhein in Flammen“ bei Bonn seien „Menschen sexuelle belästigt worden“, heißt es im Nachrichtenblatt Tag24. Wie die Polizei berichtete, sei es auch zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen gekommen. Zwei dieser Opfer seien von einer achtköpfigen Gruppe bedrängt, eine von ihnen auch unsittlich berührt worden. Zur Identität der Täter machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, bemerkt zu den Vorkommnissen: „Der Sommer kommt – und das erkennt man seit 2015 nicht etwa anhand steigender Temperaturen, sondern an der wachsenden Anzahl junger Frauen und Mädchen, die bei Frühlings- und Sommerfesten Opfer sexueller Übergriffe werden. Den Startschuss gab es in diesem Jahr in Bonn – dort wurden bei „Rhein in Flammen“ mehrere junge Frauen Opfer sexueller Übergriffe, die aus einer Gruppe von 8 nicht näher beschriebenen Tätern begangen wurden. (Quelle: dpa)“, so die AfD-Politikerin.

Es werde, soviel sei sicher, auch in diesem Jahr nicht der einzige Vorfall dieser Art bleiben. Weitere Übergriffe werden folgen, erneut werden viele vergewaltigte Opfer zu beklagen sein. „Damit dies nicht passiert, muss der Staat durchgreifen. Ausländische Täter sind mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen und nach Verbüßung ihrer Strafen außer Landes zu bringen“, so Weidel aktuell auf Facebook. (SB)

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