Clara Grube: Das ist nicht mehr mein Deutschland !

Foto: Durch BalkansCat/Shutterstock
Aggressive Symbolik (Foto: Durch BalkansCat/Shutterstock)

In meiner Kindheit waren wir jeden Tag draußen und haben dort gespielt, bis wir Hunger hatten oder es dunkel wurde. Selbstverständlich wußten unsere Eltern immer wo wir waren und wir wurden auch ermahnt, nicht mit Fremden mitzugehen . Zu unseren Freunden gehörten auch Italiener, Spanier, Türken und Griechen, die Gastarbeiterkinder und neugierig auf unsere Sprache und Kultur waren. Man achtete und akzeptiere sich gegenseitig.

Von Clara Grube

Als Kind hatte man Respekt vor älteren Menschen und man hatte Vorbilder wie Fußballer, Polizisten und Feuerwehrleuten. In der Bahn stand man selbstverständlich auf, wenn eine ältere Person einstieg oder man stand auf wenn eine schwangere Frau vor einen stand.
Natürlich wurden wir auch so erzogen Leute freundlich zu grüßen.
Ein guten Morgen oder guten Tag war für uns selbstverständlich.
Natürlich haben wir uns auch mal gerauft und hatten Streit, jedoch war das kurzfristig und man vertrug sich wieder. Später, als die Disko-Zeit losging, konnte man im Dunkeln durch die Stadt gehen und ohne Angst mit der Bahn nach Hause fahren.

Und heute?

Heute spielen die Kinder kaum noch draußen, weil die Game Boys , Nintendos und Handys die Freizeit bestimmen und viele Kinder auch nicht mehr viel mit sich anfangen können, das spielen wurde verlernt.
Natürlich fehlen auch die Möglichkeiten, denn wer hat schon Lust auf einen Spielplatz zu gehen, wenn dort arabische Familien dominieren und ihre eigenen Regeln aufstellen. Während früher die Gastarbeiter sich größtenteils integrierten , sieht es heute anders aus. Den meisten “ Neuankömmlingen “ interessieren unsere Sprache , Kultur , Werte und Gesetze einen Scheiß .
Guten Tag sagt man schon lange nicht mehr , da man Angst hat, in dunkle Augen zu sehen und diese Person sich provoziert fühlt .
Wer hat schon stichfeste Westen an, bei den täglichen Einzelfällen.

Heutzutage traut man sich abends kaum noch wegzugehen und als Frau schon gar nicht, da es inzwischen soviel hormongesteuerte junge Männer gibt, wie noch nie .
Und unsere damaligen Vorbilder werden heute verbal und körperlich attackiert , während arabische Clans und auch teilweise Flüchtlinge unseren Staat ins Lächerliche ziehen .
Dieser Staat hat fast verloren, weil es von der Politik größtenteils so gewollt ist und die Umerziehung Früchte trägt. Wer dennoch die Zeichen der Zeit erkannt hat und einiges kritisch hinterfragt , ist dann laut Mainstream ein ewig Gestriger, ein Rechtsradikaler oder sogar ein Nazi. Man wird diffamiert, beobachtet oder in sozialen Netzwerken gesperrt , dieses alles wird mich jedenfalls nicht hindern, meine Meinung kundzutun und zu ändern.

Das bin ich einfach meiner Familie und meinen Vaterland schuldig .

Wandere aus, solange es noch geht!
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