Nur Gemeinsam Sind Wir Stark – Spaziergang für den Frieden am Tag der Arbeit

Foto: Autorin

Oder: Die Verordnung eines Scheinfriedens, der durch dunkelrotes Machtspiel aufrecht erhalten werden soll?

 Von Karen Fischer

Der Veranstalter, Gernot Tegetmeyer ließ in seiner Eröffnungsrede die Teilnehmer an seinen  Gedanken zum 1. Mai teilhaben. Doch das Schwelgen der Teilnehmer in eben diesen Gedanken, wurde durch folgende Mitteilung jäh beendet. Denn …

Um die linksfaschistischen Gegner zu schützen, hatte die dunkelrote  SPD Spitze von Fürth  angeordnet, dass kein Gegendemonstrant fotografisch festgehalten werden darf. Diesen stand es  wiederum grenzenlos frei, sich nach Herzenslust auszutoben, um zum Beispiel unsere Pickel auf der Nase aufzunehmen. Da kann ich nur sagen „Armes Deutschland“ wo mit mindestens zweierlei Maß gemessen wird.

Der  WAHNSINN ging weiter, denn der mitgelieferte Grund war genau so tief rot, wie es die SPD Spitze ist. Die Gegner dürften nicht fotografiert werden. Das bedeutete, eventuelle, von den Linken begonnene Straftaten nicht dokumentieren zu können. Dies wiederum bedeutete, dass sie hemmungslos mit uns umgehen können. Mann muss sich die Tragweite dieser „BlitzUndDonnerAnordnung“ vor Augen führen.  Hier war gute Polizeiarbeit zum Schutze des Bürgers erforderlich. Das auch ja kein zufällig vorbeikommender linksfachistischer Friedensaktivist bei den Patrioten mitläuft, was letztendlich auch dazu führte, dass die Veranstaltung durch die Polizei gut abgeschirmt wurde.

Ich frage mich, ob diese „BlitzUndDonnerAnordnung“,  Aufforderung zu einer Straftat ist? Eventuelle Behinderung zur Aufklärung einer Straftat? Aber Hallo, was ist denn das? Etwas ein  Machtspiel? Ich oben, du unten. Ich Macht, du Angst und Schrecken? Wohl gar, ich falle vom Patriotsein ab? Drüber nachdenken!

Für diesen Tag wurden neun Gegendemos angemeldet. (Wohl zur Abschreckung die nicht wirkte)

Ein  Grußwort von Lutz Bachmann und Siggi Däbritz kam per Sprachnachricht zu den Pegidanern nach Fürth. Der Abschlußsatz von Bachmann,  mit auf unseren Weg: „Immer schön patriotisch bleiben“ LACH! Klar Lutz, sind und bleiben wir.

Eine kleine und feine patriotische Truppe mit wahnsinnigem großen Polizeiaufgebot, um die mutigen Pegidaner zu schützen, die Wahrheit klein zu halten und konservative Bürger von einer Teilnahme abzuhalten. Doch die Wahrheit kommt ans Licht, da können die Meinungsfaschisten machen was sie wollen.

Eine Ode an die Antifa (Link zum Video) wurde von und mit Ernst Cran in einem kleinen  Konzert geboten. „Wer reißt frech die Schnauze auf? Die Anti-fa! – Wer hat sonst so gar nix drauf?

Die Anti-ifa…“

Michael Stürzenberger, der von einer weiteren  Schikane der Stadt Fürth  spricht, die es nicht zuließ, dass das Auto mit Material auf den Platz zum Entladen fahren konnte. Angeblich würden massenhaft Gegendemonstranten kommen, so dass das Auto nicht mehr rausfahren könne. Die Polizei gab nicht nach und die völlig unsinnige Anordnung wurde anweisungsgetreu eingehalten. Irrsinnig, denn die Masse an Gegendemonstranten konnte nicht einmal mit der Lupe gefunden werden.

Dann ging endlich der „Spaziergang für den Frieden“ mit ca. 60 Pegidanern los.

Ein paar  Meter nach dem Loslaufen kam die Nachricht, der in Gewahrsamnahme von Bundesvorstandsmitglied der AfD, Guido Reil, ist angekommen. Der Platzverweis, dem er nicht Folge geleistet hat, ist zustande gekommen, da bei einem seiner Personenschützer Pfefferspray gefunden wurde. Guido Reil selbst hat keinen verbotenen Gegenstand bei sich geführt.

Wegen einer Blockade der Friedensterroristen, musste die Zwischenkundgebung an einer großen Kreuzung durchgeführt werden, wobei wir ein kurzes Stück von Glockengeläut begleitet wurden.

Tegetmeyer klärte in der Zwischenkundgebung die Pegidaner über die Herkunft der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf. Sie bestand bei Gründung aus sehr aktiven Lehrern. Die GEW besaß in Hamburg ein Gebäude, das einer jüdischen Familie im Nazideutschland enteignet wurde. Heute arbeitet die GEW noch eng mit der Kahane Stiftung zusammen.

Zur Freude der Pegidaner. Die Wirmerflagge und die Deutschlandfahne. Am Fenster eines angrenzenden Hochhauses konnten wir die Deutschlandflagge mit dem Adler drauf sehen.

Hinter wie vielen Fenstern wohl Gesinnungsgenossen stehen, die sich wegen der rot-grünen Stadtvertretung noch nicht auf die Straße trauen. Packt euren Mut aus, steht zu euerer Meinung. Einmal auf der Straße und dir geht es sicher besser als jetzt, denn – vergiß nicht, du bist nicht allein. Und es werden immer mehr, die Geschichte schreiben.

Ein kümmerlicher Rest der Linksfaschisten, bestehend aus den Linken, Grünen und Gewerkschaften, ist mit uns an der Endkundgebung angekommen.

Stürzenberger informierte über einen Antrag der Grünen im Bundestag zum Kampf gegen Rechts, in dem die Islamaufklärung als Hass und Hetzte bezeichnet wird und somit kriminalisiert werden soll.

Der entscheidende Punkt ist, dass die faschistische Ideologie „Islam“ kritisiert wird. Sie wird immer faschistisch bleiben, auch wenn darüber bei Strafe zu sprechen ist. Islamaufklärung soll, so in dem Antrag gestellt, als rassistisch gelten. Kann es jedoch nicht, denn der Islam ist keine Rasse. Hier aufpassen und sich nicht hinters Licht führen lassen.

Mit diesem Antrag sollen wichtige Debatten, wohl wenn möglich im Keim erstickt werden.