Identitäre Lebensmittelausgabe an der Essener Tafel

Identitäre Bewegung in Essen (Bild: IB)
Identitäre Bewegung in Essen (Bild: IB)

Essen – Am Samstag trafen sich identitäre Aktivisten in Essen, um bedürftigen deutschen Bürgern vor der Essener Tafel mit einer Lebensmittelspende unter die Arme zu greifen.

Nachdem die Führung der Essener Tafel für ihren Aufnahmestopp von Ausländern massiv unter Druck gesetzt worden war, musste sie zwangsläufig nachgeben und nimmt nun erneut massenhaft Migranten als Neukunden in die Kartei auf, so die Feststellung der Identitären Bewegung.

„Die Probleme, die seit Monaten diskutiert werden, kehren aktuell wieder. Der Migrantenanteil bei der heutigen Essensausgabe lag geschätzt bei über 70%. Um den Andrang etwas zu dämpfen und besonders älteren Bürgern eine ausreichende Versorgung zu garantieren, verteilten wir heute dutzende Monatsrationen an deutsche Bürger.

IB Deutschland (Bild: IB)
IB Deutschland (Bild: IB)

Während die von uns angesprochenen Bürger sehr bescheiden und herzlich waren, kam es nebenbei wieder zu Zwischenfällen mit Migranten, die jedes Klischee über die Zustände an der Essener Tafel bestätigten. So gab es trotz der Anwesenheit älterer Menschen wiederholt Gedränge und es wurde frech und fordernd an den Kartons gezerrt“.

In diesem Fall siegte die Dreistigkeit jedoch nicht und die Drängler gingen leer aus, so die identitären Aktivisten.

 

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