CDU-Flüchtlingsgewinnlerin: Kein rechtswidriges Verhalten erkennbar

(Bild: Screenshot)
CDU-Politikerin Andrea Horitzky und ihre Goldgrube (Bild: Screenshot)

Köln – Die Kölner Bezirksregierung will im Vertragsabschluss der Stadt mit der CDU-Politikerin Andrea Horitzky (CDU) über die Flüchtlingsunterbringung in ihrem Dellbrücker Hotel kein rechtswidriges Verhalten erkennen.

Die Bezirksregierung als Kommunalaufsicht hat in der Causa Horitzky – die CDU-Politikerin verdient durch die Vermietung ihres Hotels an Flüchtlingen mindestens 2,3 Millionen Euro im Jahr (Jouwatch berichtete) –  festgestellt, dass darin kein rechtswidriges Verhalten vorliegt.

Weder die hohe Vergütung pro „Flüchtling“ von 35 Euro täglich – auch bei einer Belegungsquote von nur 80 Prozent – noch die lange Laufzeit von sieben Jahren, die deutlich von anderen Verträgen abweiche, sei zu beanstanden.  (SB)

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