Skandalöse Kita-Broschüre wird nicht zurückgezogen: Eltern müssen wachsam bleiben!

Symbolfoto: Durch Rawpixel.com/Shutterstock
Kindergartenkinder (Symbolfoto: Durch Rawpixel.com/Shutterstock)

Die indoktrinierende Berliner Kita-Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ wird trotz massiver Kritik und breiten Widerstandes nicht zurückgezogen. Ein Antrag der Berliner CDU gegen diese Broschüre, der auch von FDP und AfD unterstützt worden war, wurde gestern im Bildungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses von SPD, Linke und Grünen abgelehnt.

In Berlin werden sich jetzt auch die Kleinsten im Alter von 1-6 Jahren mit „sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ beschäftigen und zum ‚Outing‘ angeleitet werden. Dafür hat der als Vorreiter in Sachen LGBT-Politik bekannte Berliner Senat die Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ herausgegeben.

„Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ sollen fester Bestandteil der frühkindlichen Erziehung ab dem 1. Lebensjahr sein

Die Elternintitiative „Demo für Alle“ unter dem Motto „Kein Vielfalts-Sex in KiTas“ forderte den Berliner Senat auf, die indokrinierend Broschüre sofort zurück zu ziehen (Jouwatch berichtete).

(Bild: screenshot)
Indoktrinationsbroschüre von Queerformat (Bild: screenshot)

Die CDU-Fraktion hatte am 14. Februar einen Antrag gestellt, die Verbreitung der Broschüre „unverzüglich zu stoppen“. Die AfD beantragte darüber hinaus eine konsequente Anwendung des „Indoktrinationsverbotes“ und die FDP forderte, den „vorrangigen Erziehungsauftrag der Eltern zu respektieren“ und die „einseitige Beeinflussung von Kindern“ zu vermeiden. Denn genau das sei der Kern der umstrittenen Broschüre: „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ sollen fester Bestandteil der frühkindlichen Erziehung ab dem 1. Lebensjahr sein. Die sexuelle und geschlechtliche Identität der Kleinsten soll hinterfragt und sie zum ‚Outing‘ angeleitet werden.

Inzwischen haben knapp 52.000 Menschen die Petition der Elterninitiative gegen den staatlichen Mißbrauch und die Manipulation der Kinder durch die LGBT-Lobby unterzeichnet.

Vielfalts-Ideologie weiter auf dem Vormarsch: Schreiben Sie „Demo für Alle“ Ihre Erfahrungen

„Demo für Alle“ ruft nun die Eltern auf:

„Liebe Eltern, nun heißt es einmal mehr genau hinschauen, ob und wie Ihre Kinder in Schule, Kindergarten und Krippe mit sexueller Vielfalt konfrontiert werden. Machen Sie von Ihrem elterlichen Erziehungsrecht Gebrauch! Bitte informieren Sie uns über Ihre Erlebnisse mit Sexual- und Vielfaltserziehung Ihrer Kinder. Ihre Erfahrungen (von uns anonymisiert!) helfen, andere Eltern aufzurütteln oder ihnen Mut zu machen, sich zu engagieren: Schreiben Sie uns: [email protected] oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Lassen wir uns von diesem Rückschlag nicht entmutigen, sondern jetzt gemeinsam und entschlossen zum Schutz unserer Kinder weiterkämpfen!“

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