Grünen-Chef Habeck: „Es gibt kein Volk“

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Vom "Volk ohne Raum" zum "Mann ohne Volk": Grüner Habeck (Bild: GrüneSHCC BY-SA 3.0; siehe Link)

Wer hätte aus Reihen der Grünen auch etwas anderes erwartet: Grünen-Parteichef Habeck bestreitet die Existenz von Volk.

Habeck in einem Interview mit „INFORMR„: „Es gibt kein Volk und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.

Der Kommentar:

Das heißt folglich, daß sich Robert Habeck nicht nur nicht als Volksvertreter begreift, sondern auch die Existenz von Volksmusik, Volkslied, Volkskunst, Volksbühne, Volkswagen, Volksreden, Volkskrankheiten, Völkerschlachtdenkmal, Völkerverständigung und Völkerball bestreitet. Außerdem kann es Habeck zufolge den „Populismus“ nicht geben, weil dieser Begriff vom lateinischen „populus“ stammt, der übersetzt „Volk“ heißt. Wenn es aber den Populismus nicht gibt, dann gibt es logischerweise auch den „Rechtspopulismus“ nicht – und Habeck scheint zu glauben, daß sein politischer Gegner, die AfD nämlich, in Wahrheit inexistent ist. „Dem Deutschen Volke“ als Inschrift auf dem Reichstagsgebäude scheint eine Fata Morgana zu sein, auf die außer Habeck alle hereingefallen sind.

Pippi Langstrumpf hingegen dürfte tatsächlich gelebt haben – und wenn es dieses kleine Mädchen mit den störrischen Zöpfen geschafft hat, sich die Welt zu machen widde-widde-wie sie ihr gefällt, dann schaffen die Grünen das mit Robert Habeck auch. (ME)