Fürth: Polizei verbietet Israel-Fahne bei Pegida-Kundgebung

Foto: P.I. NEWS
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DAS SYMBOL DES DEMOKRATISCHEN STAATES IN NAHOST PROVOZIERE DIE LINKEN

Diese empörende Entscheidung des Einsatzleiteres der Fürther Polizei weckt Erinnerungen an den unerträglichen Skandal vom Januar 2009 in Duisburg, als die Polizei in eine Wohnung einbrach, um dort die israelische Fahne von derem Balkon zu entfernen, da sie die pro-palästinensisch-moslemischen Demonstranten provoziere. Nach dem gleichen Schema wurde mir am vergangenen Dienstag bei der 1.Mai-Demo von Pegida in Fürth verboten, die Israel-Fahne zu schwenken, da sich die linken Gegendemonstranten davon provoziert fühlten.

Von Michael Stürzenberger (P.I.NEWS)

Hochinteressant. Damit wird gleichzeitig eingeräumt, dass diese Linken ein schwerwiegendes Problem mit dem Symbol des einzigen demokratischen Staates im Nahen Osten haben. Warum fühlt sich jemand davon derartig „provoziert“, dass die Polizei gewalttätige Aktionen annimmt?

Nun, bei Moslems ist die Lage klar: Im Islam ist der Hass auf Juden seit Mohammed ein elementarer Bestandteil, was sowohl Imad Karim als auch ich kürzlich in Videos faktisch belegt haben.

Bei vielen Linken kommt diese Haltung aus ihrer sozialistisch-kommunistischen Weltanschauung. Israel gilt in Verbindung mit den USA als Symbol des verhassten Kapitalismus. Daher stehen Linke auch meist auf Seiten der „Palästinenser“ – des von Arafat & Co erfundenen Volkes – da diese natürlich von den ach so bösen Kapitalisten „unterdrückt“ sein müssen.

Diese verdrehte Sicht geht bis in höchste SPD-Kreise. So hat die jetzige SPD-Vorsitzende und damalige Generalsekretärin Andrea Nahles im Jahr 2012 mit den Judenhassern und Anti-Demokraten der terrornahen Fatah-Bewegung allen Ernstes „gemeinsame Werte“ erklärt. Die dazugehörige Presse-Erklärung verschickte sie auch noch ausgerechnet am 9. November, dem Tag der Reichspogromnacht.

Es ist regelrecht abartig von der SPD, mit Mahmoud Abbas und seinen Judenhasser-Kollegen von der Fatah gemeinsame Sache zu machen. Vor wenigen Tagen erst empörte er die Weltöffentlichkeit mit seiner Auffassung, die Juden wären aufgrund ihrer „sozialen Einstellung“ wie dem Verleihen von Geld selber Schuld am Holocaust.

Als ich die üble SPD-Aktion am Gedenktag des Judenpogroms in einem Artikel bei PI-NEWS in eine unselige Tradition mit den National-Sozialisten stellte, wurde ich von der linken Gesinnungsrichterin Sonja Birkhofer-Hoffmann, die mich im vergangenen August auch noch für sechs Monate zur Bewährung wegen im SZ-Hakenkreuz-Faschismus-Prozess verurteilte, am 31. März 2014 wegen Verwendung des Hakenkreuzes in einer entsprechenden Collage zu 6000 Euro Geldstrafe verdonnert.

Ich habe mit den linken Verirrungen in Justiz, Politik und Polizei schon genügend üble Erfahrungen machen müssen. Dieses Verhalten des Fürther Polizei-Einsatzleiters stellt ein weiteres erbärmliches Einknicken vor der Gewaltbereitschaft von Linken dar und rückt zudem den Staat Israel in das Licht eines Schuldigen, was eine völlig Verdrehung der Tatsachen ist.

Diese Situation zeigt zudem die totale Schizophrenie der Linken auf: Sie hielten uns in Fürth ein großes rotes Transparent mit der Aufschrift „Nie wieder Auschwitz“ entgegen. Aber sie zeigen sich uneingeschränkt solidarisch mit judenhassenden Moslems und rasten aus, wenn man die Israel-Fahne schwenkt. Diese Widersprüche muss man im Schädel erst mal zusammenbekommen.

Aber linke Ideologie war noch nie logisch und orientierte sich auch noch nie an den Realitäten. Seit Marx-Murks haben wir es mit einer wirklichkeitsfremden ideologischen Traumtänzerei zu tun, die meist exakt das Gegenteil der faktisch beobachtbaren Tatsachen darstellt.

Die Linken ragierten auf die Israel-Fahne wie ein Hund mit dem Pawlow-Reflex: Sie bewarfen mich mit einem Feuerzeug und einem Brötchen.

Ein Feuerzeug kann am Kopf durchaus schmerzhafte Verletzungen verursachen. Es wäre die Aufgabe der Polizei gewesen, diese Randalierer in ihre Schranken zu weisen, statt mir die Fahne zu verweigern. Aber wir wissen ja, dass in rotregierten Städten die Polizei auf Anweisung von oben gegenüber linken Radaubrüdern äußerst wohlwollend eingestellt ist.

Die Solidarität mit Israel hingegen ist für deutsche Patrioten absolut logisch und wird auch in der AfD immer klarer erkannt. Dieser wirklich demokratische Staat, in dem übrigens jeder Moslem, der sich anständig benimmt, ein gutes Leben führen, problemlos Abgeordneter des Parlamentes und sogar in die Regierung kommen kann, befindet sich an der vordersten Front der islamischen Aggression. Israel ist ein Opfer des fanatischen Hasses, der aus dem Koran trieft und Juden das Menschsein abspricht.

Falls es den Mohammedanern jemals gelingen sollte, diesen Staat zu eliminieren, was Hamas & Co in Verbindung mit dem Iran und vielen anderen islamischen Ländern als klares Ziel haben, dann wird sich die ganze Energie dieser faschistischen Ideologie auf Europa richten. Daher ist es zwingend logisch, Israel in diesem Kampf zu unterstützen. Wir sitzen mit dem israelischen Volk im selben Boot. Zudem ist dies ein wirklich freies Land, in dem es sich zu leben lohnt, was auch viele Moslems so sehen, die gar nicht in den umliegenden heruntergekommenen Islam-Ländern sein wollen. Bei meinen Fernsehreportagen über Tel Aviv und Jerusalem habe ich es selber erlebt, wie schön dieses Land und wie angenehm seine Bevölkerung ist.

Ich habe großen Respekt vor dem israelischen Volk, das es geschafft hat, aus einem größtenteils unwirtlichen Land eine blühende Oase zu schaffen. Sie haben Sümpfe trockengelegt, die Wüste bewässert und 250 Millionen Bäume gepflanzt. Diese Schaffenskraft ist mit der des deutschen Volkes vergleichbar, das aus einer öden Trümmerwüste nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ein starkes Land geformt hat. Die Völker Israels und Deutschlands sind in vieler Hinsicht Brüder im Geiste.

Islamische Staaten sind hingegen aufgrund ihrer starren wissenschaftsfeindlichen Ideologie technisch weit unterlegen und würden nichts auf die Kette bekommen, wenn sich unter ihrem Sand nicht enorm viel Öl befinden würde. Die gähnende Leere von technischen Nobelpreisen bei Moslems beweist dies. Ganz anders Juden: 201 Juden oder Menschen jüdischer Abstammung haben von 1901 bis 2017 diesen renommiertesten Preis der Welt erhalten. Dies sind beeindruckende 23 Prozent aller Nobelpreisträger weltweit.

Viele Mohammedaner in Gaza & Co neiden den Juden ihren Erfolg und stellen sich als deren Opfer dar, um ihren eigenen Misserfolg und ihre Unfähigkeit kaschieren zu können. Wären sie nicht so auf ihren koranischen Judenhass fixiert, würden sie eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Israel anstreben, was ihnen dann ebenfalls eine gute Zukunft bescheren würde. Aber das funktioniert bei gläubigen Mohammedanern nicht. Sie sind auf Kampf und Zerstörung alles Nicht-islamischen beschränkt.

Religionen interessieren mich als Atheisten/Agnostiker eigentlich grundsätzlich erstmal nicht. Jeder soll von mir aus zuhause glauben, was er will, solange er nicht andere damit belästigt und ihnen nicht vorschreiben will, was sie zu tun oder zu lassen haben. Und schon gar nicht anderen Leid zufügen.

Mir ist klar, dass in den alten jüdischen Schriften und damit verbunden auch im Alten Testament sehr viel Hochproblematisches enthalten ist, um es vorsichtig auszudrücken. Aber entscheidend ist, was die Menschen daraus machen. Juden haben ihren Glauben bereits im elften Jahrhundert modernisiert und einen demokratischen Staat geschaffen, in dem das von Menschen gemachte Gesetz Vorrang vor den religiösen Bestimmungen hat. Ebenso die Christen, die durch die Aufklärung und den Humanismus die Schatten des Alten Testamentes in den Griff bekommen haben. Zudem haben sie mit Jesus eine Leitfigur, die absolut demokratie-kompatibel und überaus sozial ist.

Völlig anders sieht es bekanntlich im Islam aus. Dort ist die Scharia bindend und steht über den weltlichen Gesetzen. Mohammed ist ein gewalttätiges, brutales und kriegerisches Vorbild, das es Moslems unmöglich macht, sich in eine demokratische Gesellschaft einzufügen. Sie sind qua Ideologie gezwungen, die Herrschaft zu übernehmen, um allen Menschen ihre Weltanschauung aufzupfropfen.

Zurück zu Fürth: Wir wurden dort von Anfang an drangsaliert. So verbot uns der Polizeiführer, mit unserem Bus zum Kundgebungsort zu fahren, was keinen nachvollziehbaren Grund hatte. Als „Argument“ sagte er mir, dass an der Absperrung gleich sehr viele Gegendemonstranten wären, so dass wir dann nicht mehr wegfahren könnten. Ich sagte ihm, dass wir keine fünf Minuten brauchen, um hinzufahren, auszuladen und wieder wegzufahren. Zu dem Zeitpunkt – es war 10:15 Uhr – war auch noch kein einziger Linker da. Übrigens auch nicht um 11 Uhr bei Beginn unserer Kundgebung. Gähnende Leere. Zu früh für Linke. Ich habe bei Facebook hierzu einen Live-Kommentar abgegeben, in diesem Video zu sehen:

Der Kameramann von Pegida Mittelfranken, Bernhard Gepunkt, hat die Szene aus einer anderen Perspektive aufgenommen:

Aber der Polizeiführer blieb stur, da er vermutlich eindeutige Anweisungen von oben hatte. In diesem Zusammenhang ist es hochinteressant, dass es in Fürth seit dem 17. April einen neuen Polizeidirektor gibt: Michael Dibowski ist ein CSU-Mann, der schon im Innenministerium als Referent des Landespolizeipräsidenten und im Ministerbüro von Joachim Herrmann tätig war. Einträchtig das Bild bei der Amtseinführung zusammen mit dem dunkelroten Fürther Oberbürgermeister Thomas Jung, veröffentlicht auf dem Internetportal der Stadt Fürth:

Da ist ein Trio Infernale zusammen, das eine tiefe Abneigung gegen Pegida eint: Bayerns Innenminister Herrmann stellte Pegida wegen angeblicher „verfassungsschutzrelevamnter Islamfeindlichkeit“ unter Beobachtung der ihm unterstellten Behörde, die selber keine Ahnung vom Islam hat, siehe ihre Ausstellung „Die missbrauchte Religion„, in der Gewalt, Töten und Terror allen Ernstes als „Missbrauch der friedlichen Religion Islam“ dargestellt wurde. Was für eine komplette Verdrehung der Tatsachen.

Fürths Oberbürgermeister Jung wertet Pegida als „rechte Hanseln“ ab und würde ihre Kundgebungen am liebsten verbieten:

Aber auch auf Seiten von Pegida hagelte es Kritik am Rathaus. Die Auflagen für den Zug vom Kulturforum zur Hardhöhe wurden als „Schikane gegen Rechtstreue“ bezeichnet. Der OB wiederum sieht das Übel im Versammlungsrecht. Es verhindere, dass man solche „Aufmärsche von ein paar rechten Hanserla“ nicht einfach verbieten oder in ein abgelegenes Industriegebiet verschieben könne.

Polizeidirektor Dibowski, der in dem westlich von Fürth gelegenen 1250-Seelen-Ort Hagenbüchach für die CSU im Gemeinderat saß und dort bis Ende März sogar zweiter Bürgermeister war, zeigt sich einseitig gegen Pegida eingestellt:

Er finde es „richtig und wichtig, dass es Gegenveranstaltungen gibt“. Aber kontraproduktiv wäre es in seinen Augen, wenn seine Kollegen blockierende Menschen von der Straße wegtragen müssten, um den Rechtspopulisten den Weg freizumachen. „Das ist es doch, was Pegida will“, sagt Dibowski.

Wer sich bei diesem neuen Polizeidirektor für die skandalöse Entscheidung, das Schwenken der israelischen Fahne und die Zufahrt zum Kundgebungsort schikanös zu verbieten, „bedanken“ möchte, kann dies mit diesem Kontaktformular vornehmen. Hinweis: Trotz aller verständlichen Empörung bitte nicht beleidigen, sondern höflich im Ton bleiben. Ich habe bereits geschrieben:

Bei der Pegida-Kundgebung am 1. Mai in Fürth untersagte der Einsatzleiter der Polizei bei der Schlusskundgebung auf der Hardthöhe gegen 13:30 Uhr das Schwenken der Fahne des demokratischen Staates Israel, da dies eine „Provokation“ der linken Gegendemonstranten darstellen würde.

Ich bitte um Mitteilung, ob der Polizeidirektor Dibowski diese Maßnahme als richtig erachtet und auch in Zukunft so vorzugehen gedenkt.

Michael Stürzenberger
Journalist

Auf die Antwort bin ich sehr gespannt. Der ausführliche Bericht über die äußerst gelungene 1. Mai-Kundgebung von Pegida Fürth folgt in Kürze. In meiner ersten Rede an diesem Tag bin ich auf die Polizei-Schikane eingegangen:

(Kamera: Franky Scheele & Bernhard Gepunkt; Fotos: Jelena Ivanovic & Michael Stürzenberger)

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