Etliche Landespolizeibehörden noch ohne LGBTIQ-Anssprechpartner

(Bild: LSU)
LSU - Lesben und Schwule in der Union (Bild: LSU)

Diese Nachricht treibt „Muttis GAYle Truppe“ um: „In etlichen Landespolizeibehörden gibt es noch keine LGBTIQ-Ansprechpartner – nämlich in Bayern, Sachsen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern“. Zumindest in Schleswig-Holstein soll sich das ändern.

Denn dort will man auf Initiative der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) im Rahmen eines Pilotprojekts einen Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (AgL) bei der Landespolizei benennen. Das teilte zumindest der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union mit. Laut der LSU-Pressemitteilung wollen drei weitere CDU-geführte Länder die Frage eines speziellen Beauftragten für LSBTI-Personen bei den Staatsanwaltschaften prüfen lassen.

Die anderen fünf Länder sehen dafür allerdings (bisher) leider keinen Bedarf, so das Bedauern der LSU. In zehn Ländern gibt es aber schon heute AgL bei den jeweiligen Landespolizeien. Einzig in Berlin und Hamburg sind sie hauptamtlich tätig. (SB)

 

 

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