Cottbus bleibt ein Brennpunkt der Asylkrise

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Ist Woidke ein Dorn im Auge: Demo gegen den Terror! Foto: Screenshot/Youtube

CDU-OB Kelch gelingt es nicht, die Lage in Cottbus zu entspannen

Laut Angaben der Lausitzer Rundschau ereignete sich am Mittwochabend in Cottbus eine brutale Auseinandersetzung zwischen afghanischen Jugendlichen. Die Schläger fügten sich Platzwunden zu und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, teilt dazu mit:

„Die Vorfälle in Cottbus zeigen erneut, wie gefährlich die ungesicherten Grenzen und das multikulturelle Gesellschaftsexperiment der Pseudo-Volksvertreter in den Altparteien sind. Die Brandenburger werden mit Gewaltdelikten, sexuellen Übergriffen und Diebstahl in einem Ausmaß konfrontiert, das es vor Merkels Asylchaos definitiv nicht gab.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es zu Gewalteskalationen unter Flüchtilanten kommt oder unmittelbar Deutsche betroffen sind. Denn offensichtlich sind anstatt sogenannter `Fachkräfte´ und `Schutzsuchender´ zahlreiche Asylforderer aus archaischen Kulturen in unsere Heimat geströmt, die unfähig sind, sich in den deutschen Rechtsstaat zu integrieren und diesem sogar feindlich gegenüberstehen.

Ausbaden müssen die Multikulti-Träume der politisch-medialen Klasse jedenfalls der steuerzahlende Bürger, dessen Kinder und nicht zuletzt die Polizei. Wann wird sich der CDU-OB Kelch endlich von der merkelschen Asylpolitik distanzieren?“