Kandel in eigener Sache: Jeder Satz im „offenen Brief ist“ grausame Wirklichkeit geworden!

Blick zurück im Zorn auf eine Täterschutz-Justiz, die vermutlich an einem Fast-Freispruch strickt

Am Samstag ab 14 Uhr ist es wieder soweit, dass Menschen in Kandel vom Marktplatz aus auf die Straße gehen, um wieder an das bestialische Verbrechen zu erinnern, dass im Namen einer noch bestialischeren, frauenverachtenden Familientradition begangen wurde und gleichzeitig gegen die blinden von einem Stockholmsyndrom befallenen Eliten zu demonstrieren, die wie gestern bekannt wurde, das übliche Täterschutzprogramm der SPD-Landesregierung fahren. Trotz der ausgelösten Debatte um die – auch vom Mörder benutzte Taktik sein Alter strafmildernd herabzusetzen, wird Mias Mörder milder bestraft als ein erwachsener Brandstifter. Die Helfer in den schwarzen Roben und die gesamte fünfte Kolonne der linken Straßenschläger, Berufsgutmenschen und Totengräber einer freien Gesellschaft, können aufatmen. Das Leben einer deutschen Frau ist mitten in einem „demokratischen Rechtsstaates“ weniger wert wie das eines afghanischen Pferdes, das in der Heimat des Killers – besonders Zuchtstuten – einen hohen Preis erzielen.

Von Klaus Lelek

Und nun was in eigener Sache, das mir auf der Seele brennt:

Mein damaliger „offener Brief an den Vater der ermordeten Mia“ mit dem Untertitel – „Der Killer ist als Eroberer in Ihr Haus gekommen, nicht als Gast“, hat bundesweit viel Aufsehen erregt, und hat es sogar in entstellter und Sinn verdrehter Form in die Tagesthemen geschafft. Das war nicht geplant. Ganz im Gegenteil. An Erfolg habe ich am wenigsten gedacht. Mir liefen beim Schreiben die Tränen über die Tastatur. Ich fühlte mich zum Kotzen! Lange habe ich gezögert und mich gefragt: soll ich das wirklich rausschicken? Kann man einen solchen Brief, der so voller Zorn, Trauer und Ohnmacht steckt, überhaupt an jemand adressieren, der gerade sein einziges Kind verloren hat? War ich eiskalt, grausam, pietätlos, kaltherzig? Nein! Ich habe mich viel zu sehr mit dem schrecklichen Ereignis und der Trauer, identifiziert. Und dann kam der Gedanke: was würde ich wohl machen, wenn so ein selbstherrlicher, muslimischer Killer meiner Frau, den Kindern meiner Frau, meinem Sohn oder meinem Enkel die Kehle durchschneiden würde. Würde ich mich verkriechen? Schweigen? Hilflos mit ansehen, wie ein Karnevalsverein einen bunten Ringelpietz für ein „buntes Kandel“ veranstaltet. Das wäre das gleiche, als würde ein Flash-Mob auf dem Grab meiner ermordeten Angehörigen mit Migranten Tango tanzen!

Das schlimme, ja grausame an meinem Brief ist nicht die „Herzlosigkeit“, oder gar „Rachsucht“, den mir einige Blogger inclusive ARD vorwerfen, sondern das fast jeder meiner Sätze – wahr geworden sind zum Beispiel diese:

Er hatte doch sonst niemanden“, sagen Sie. Nein! SIE SIND ALLEIN! Er, der Mörder, hat in dieser Stockholmsyndrom kranken Gesellschaft jede Menge Freunde, Psychologen, Staatsanwälte, Richter, Politiker und Journalisten, die selbst die schlimmsten Verbrecher vor gerechten Strafen und Abschiebung bewahren. Der größte Fehler war, dass Sie ihre Tochter nicht geschützt haben, sondern Biedermann mäßig der Polizei vertrauten.

Nach der gängigen Praxis erwarten den Mörder ihrer Tochter allerhöchstens sieben Jahre Luxusknast. Theoretisch kann er bereits nach vier Jahren wieder auf freien Fuß sein.

Er, der Mörder hat jede Menge Freunde: Hunderte Gutmenschen und Antifa sind in Kandel teilwiese gewalttätig auf die Straße gegangen, um gegen besorgte Bürger zu demonstrieren, die einen Altersnachweis fordern, die ähnliche Fälle an den Pranger stellen, die Bilder der Ermordeten hochhielten. BEI DEN ANDEREN WAREN ES NUR BUNTE SCHIRME!! Als Zeichen der Solidarität mit illegal eingereisten Migranten, die im letzten Jahr eine Blutspur durch das Land gezogen haben. Nicht nur in Kandel. Und nun will ich mich wieder persönlich an Herrn Valentin wenden:

„Hat sich ihr Schweigen, ihr Stillschweigen ausgezahlt? Wie haben die Richter ihre vornehme Zurückhaltung quittiert?

Alles sieht danach aus, dass auch mein letzter Satz grausame Wirklichkeit wird:

„Retten Sie wenigstens ihre Würde als Mensch und Vater. Denn bereits jetzt sind unzählige dabei Ihnen auch das letzte zu nehmen.“              

Ich wünsche Ihnen viel Kraft den Prozess durchzustehen. Allen Teilnehmern der Demonstration wünsche ich eine friedliche und erfolgreiche Kundgebung.

Wandere aus, solange es noch geht!
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