Islamisierung läuft wie geschmiert! Mohamed ist der beliebteste Vorname in Bremen

Symbolfoto: Durch Creativa Images/Shutterstock
Mohamed (Symbolfoto: Durch Creativa Images/Shutterstock

Bremen – Mit Mohamed hat erstmals ein arabischer Name im rot-grün regierten Bremen die Spitzenposition beim Ranking der beliebtesten Vornamen bei Neugeborenen erobert.

„Dank“ massiv linkspolitischer Bestrebungen, die muslimische Immigration von einem Hoch in das nächste zu treiben, zeitig dieses Engagement nun auch in Bremen Erfolge. Wie der „Weser-Kurier“ berichtet sind nicht mehr Maximilian, Alexander und Paul – wie noch 2017 – die beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen. Erstmals liegt der arabische Mohamed an der Spitze des Rankings.

Das teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Donnerstag mit. Bremen ist damit das erste Bundesland, in dem ein arabischer Name unter den Top Drei rangiert.  2016 war Mohamed zwar auch schon ein „Trendname“, so die verschobene Darstellung des Weser-Kuriers, lag aber noch auf Platz neun.

Aber wie kommt es denn nun, so die scheinheilige Frage, dass Mohamed gerade in Bremen unter den beliebtesten Vornamen liegt? Jedoch dies in keinem anderen Bundesland bislang?  „Wir vermuten, dass das mit der Zuwanderung zu tun hat, so die „überraschende Schlussfolgerung“ von wissenschaftlicher Seite. „In den Großstädten gab es eine größere Zuwanderung als im ländlichen Raum“, weiß Frauke Rüdebusch, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der GfdS zu berichten. Bremen werde zudem als Stadtstaat ausgewertet, während andere Großstädte mit in die Bilanz des jeweiligen Bundeslandes einfließen würden, so Rüdebusch.

Viele Zuwanderer muslimischen Glaubens seien tief religiös, daher sei der Name Mohamed als Name des islamischen Propheten ein sehr beliebter Vorname – mit rund 150 Millionen Trägern ist er der beliebteste Vorname der Welt. In etwa sei das vergleichbar mit Bayern, wo Maria und Josef weiterhin zu den beliebtesten Namen gehören, fügt Rüdebusch an und vergaß die Aussage mit dem Zusatz „noch zu den beliebtesten Namen“ einzuschränken. (SB)