Maibaum gegen Rassismus und für sexuelle Vielfalt

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So sieht ein "nicht geschändeter" Maibaum aus (Foto: Durch FooTToo/Shutterstock)

Lieber Leser, Sie glauben, nicht richtig gelesen zu haben? Doch, es stimmt. Und wer denkt sich so eine Perversion des alten Brauchs aus? Richtig: eine Genderschule „Schule ohne Rassismus“ und ohne Kultur in Bonn-Beuel.

Von Verena B.

Eine „ungewöhnliche Maibaumaktion“ präsentierten gehirngewaschene Schüler der „Integrierten Gesamtschule (IGS)“ in Bonn-Beuel (in der IGS werden nicht behinderte und  behinderte Schüler sowie Flüchtlingskinder gemeinsam unterrichtet, damit alle blöd bleiben und kommunistisch-stalinistisch indoktriniert werden können). Die IGS hat sich auf die Fahne geschrieben, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein. „Das bedeutet für uns nicht nur keine Probleme mit Religion, Herkunft oder Hautfarbe zu haben, sondern eine Schule ohne Rassismus ist für uns eine Schule mit Akzeptanz“, erklärt Thea Port le Roi von der Schülervertretung (SV). Im letzten Jahr war der Baum mit allen Vornamen der Schüler geschmückt und im Jahr davor mit Willkommensgrüßen in „verschiedensten“ Sprachen. Dieses Jahr, im dritten Jahr der Maibaumaktion, geht es um das Thema „Sexuelle Vielfalt“.

Sex sells

Auf Schildern werden die Begriffe heterosexuell, homosexuell, bisexuell, transsexuell und pansexuell (?) erklärt, um zu zeigen, dass Liebe sehr vielseitig sein kann. Mit dem Spruch „Liebe ist für alle da“ werden die Schüler der IGS zu mehr Toleranz und Akzeptanz für alle Arten der Liebe aufgerufen. (Ich liebe meine Kaffeemaschine. Ist Sex möglich?).  „Das Thema ist in der Schülerschaft sehr relevant“, sagt Anna Benning von der Schülerverwaltung, „denn wir sind alle in der Pubertät und erste Erfahrungen werden in der Schulzeit gemacht.“

Der Maibaum ist mit handbemalten Herzen geschmückt, die in den Farben der verschiedenen Flaggen der unterschiedlichen Sexualität gestaltet sind. Vor allem, wenn es um das Thema „anders sein“ geht, mache das vielen Jugendlichen Angst, erklären die Vertreter der SV. „Liebe ist für alle da“ soll also nicht nur ein Aufruf zu mehr Akzeptanz sein, sondern auch eine Ansage an jeden, der gerade in einer schwierigen Phase steckt. „Es gibt mehr als eine Art der Liebe“, erklärten die SV-Mitglieder, „und das ist auch gut so.“ Nicht umsonst laute das Motto der Schule „In Gemeinschaft stark“, denn die IGS mache sich gemeinsam stark für alle. Passend zu dieser Aktion haben die SV-Vertreter den Song „Same Love“ des Musikerduos Macklemore & Ryan Levis ausgesucht und bei der Präsentation des Maibaums den Mitschülern vorgespielt.

Der arme, missbrauchte Baum bleibt nicht nur im Mai „geschmückt“, sondern viele Monate, vielleicht sogar ein ganzes Jahr. „Wir haben alles gut laminiert“, erklären die verwirrten Schülervertreter der linken Sekte. Einige bunte Bänder in diesem Mai zeugen noch vom Schmuck aus dem letzten Jahr. „Alle gehen hier vorbei und sie sollen immer wieder an die Aktion erinnert werden“, ist Anna Benning überzeugt. Was für einen Stoff sie raucht, ist nicht bekannt.

Weitere Aussichten im Land der Buntheit, Vielfalt und Blödheit

Nächstes Jahr wird das Programm sicher ausgeweitet werden, da auch die sexuelle Vielfalt im Islam berücksichtigt werden sollte, dem viele Schüler verpflichtet sind, z.B. Polygamie, Inzucht, Taharrushs, Sex mit Kindern und Tieren und Vergewaltigungen. Alles ist möglich, denn wir sind bunt und tolerant, bis das Blut spritzt: Sodom und Gomorra ist angesagt!

 

Quelle: General-Anzeiger vom 3. Mai 2018