Freiheit die ich meine: Noch ein Preis … diesmal zum „Tag der Pressefreiheit“

Medienkritik (Foto: Collage)

Es wird Zeit für einen neuen deutschen Preis: „Die verlogenste Diffamierungs-Keule des Monats“, den vergebe ich zum „Internationalen Tag der Pressefreiheit“ an den Sender n-tv.

von CC Meir

In den Nachrichten nennt der n-tv als Beispiele für Unterdrückung der Pressefreiheit in einem Atemzug willkürliche Verhaftungen von ca. 160 Journalisten in der Türkei, die Morde an Journalisten in Malta und anderswo und die angebliche „Medien-Hetze der AfD“. (n-tv-Nachrichten am 3. Mai 18)

„Für die Partei unangenehme Fakten werden regelmässig mit dem Etikett Lügenpresse versehen und Journalisten wird gezielt der Zutritt zu Parteiveranstaltungen verwehrt“ sie würden „von AfD-Partei-Veranstaltungen ausgeschlossen“ behauptet der n-tv-Sprecher fälschlich.

Hier wird in infamer Weise eine Gleichrangigkeit von staatlicher politischer Verfolgung, unrechtmässiger Freiheitsberaubung, sogar Morden an Journalisten und dem angeblichen Verhalten der AfD gegenüber Journalisten suggeriert.

Das fälschlich behauptete und monierte Verhalten der AfD gegenüber Journalisten wäre übrigens selbst dann legal und legitim, wenn die Unterstellungen der pauschalen Kritik oder generellen Beschränkung von Journalisten bei Partei-Veranstaltungen durch die AfD zuträfen.

Die Journalisten, die für diese erneute hetzerische Diffamierung der AfD verantwortlich sind, haben offensichtlich nicht die Freiheit, die wirklichen Behinderer einer freien Presse und freier Meinungsäusserungen in Deutschland zu benennen.

Beim Thema „Behinderung freier Berichterstattung in Deutschland“ denkt man nämlich nicht an die AfD, sondern an andere Ereignisse, zum Beispiel das Verschweigen und Vertuschen der Taten und der Täter-Herkunft beim Massen-Mobbing von Frauen durch Merkel-Gäste Silvester 15/16 in Köln und anderswo.
Oder an das gezielte, offensichtlich verordnete Verschleiern von Tätermerkmalen wie ethnischer Typus, Hautfarbe, Herkunft, Nationalität und „religiöse“ Ideologie bei kriminellen Taten.

Zur Einschränkung einer freien Berichterstattung fällt mir auch ein, dass selbst kurz vor der Bundestagswahl die sich als Staatsratsvorsitzende inszenierende Merkel nur unter zuvor diktierten Bedingungen wenigen linientreuen Journalisten mit abgekarteten Fragen im sogenannten „Kanzler-Duell“ zur Verfügung stand, bei dem noch nicht mal Vertreter aller aussichtsreichen Parteien oder alternativer Medien anwesend sein durften oder gar Fragen stellen konnten.

Auch Christoph Dreyer von „Reporter ohne Grenzen“ sieht Gefahren für die Pressefreiheit in Deutschland wohl in erster Linie „durch gezielte Angriffe auf Journalisten zum Beispiel beim G-20-Gipfel in Hamburg und durch das Netz-DG (das unsägliche „Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz“), das kritisieren wir sehr stark.“

Was würde euch passieren, wenn ihr sowas rügtet oder über Regierungs-Kritiker wie die von der AfD fair berichtetet, ihr verbal-oral-horizontales Lohnschreiber-Gewerbe bei der Merkel-GroKo-Propaganda-„Qualitäts“-Presse ???

Na, siehste, da ist es doch viel lohnender, mit der Diffamierungs-Keule mal wieder auf die AfD einzuschlagen, nicht wahr ?
Da ist man doch beim Chefredakteur viel besser angesehen und der Job ist nicht in Gefahr !

P.S. Und wenn sich jemand beleidigt fühlt, mein Preis und alles, was ich schreibe, ist natüüürlich Satire und/oder „Kunst“.
Mehr zu verdienten und unverdienten Auszeichnungen bei Jouwatch unter „Der Preis ist Schei ..
benkleister“
https://www.journalistenwatch.com/2018/04/29/der-preis-ist-scheibenkleister-ueber-verdiente-und-unverdiente-auszeichnungen/

Wandere aus, solange es noch geht!
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