Die Ruhe vor dem großen Rentensturm

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Für Merkel anscheinend nur Menschen zweiter Klasse: Unsere Rentner (Foto: Durch Roman023_photography/Shutterstock)

Auf Rentner kommt Anfang Juli eine deutliche Erhöhung ihrer Leistungen um drei Prozent zu. Das ist die gute Nachricht, die schlechte hingegen: Die deutsche Alterssicherung steht schon in wenigen Jahren vor einer harten Belastungsprobe. Die Babyboomer kommen.

 Von Thomas Schlawig

 Zuerst einmal muß gesagt werden, daß das, was man den Rentnern als Rentenerhöhung verkauft, der Staat ihnen als Steuer wieder aus der Tasche zieht. Es ist also nichts weiter als eine Groko-Mogelpackung. Zum anderen wird so getan, als wäre die Rente ein Geschenk des Staates – ein Almosen. Die Wahrheit, dafür haben diese Menschen Jahrzehnte gearbeitet und diesen Staat am Leben erhalten. Würde dieser Staat verantwortungsbewußt mit dem ihn anvertrauten Geld umgehen, wäre genügend Geld in der Rentenkasse. Stattdessen wird die Rentenkasse nach Herzenslust geplündert und das Geld Zweckentfremdet. Seit 1957 bis 2015 sind  700 Milliarden Euro für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse entwendet wurden. Weil der Staat seit Jahrzehnten auf Pump und über seine Verhältnisse gelebt hat, sollen nun die Rentner die Zeche zahlen. Diese Rechnung wird nicht aufgehen. In der „Politik“ sollte man außerdem niemals aus den Augen verlieren, daß die Rentner einen großen Teil der Wähler stellen.

Noch sind die geburtenstarken Jahrgänge überwiegend im Arbeitsleben. Doch schon bis Ende dieser Wahlperiode 2021 beginnen sie, in Rente zu gehen. „Das Verhältnis von Rentenempfängern zu Beitragszahlern steigt bis 2025 um 15 Prozent und bis 2035 um 35 Prozent“, sagt der Münchener Rentenforscher Axel Börsch-Supan. Es droht ein milliardenschweres Finanzierungsloch.

Diese Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt und zudem hausgemacht. Laut Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. hat jeder Steuerzahler im vergangenen Jahr bis zum 19.Juli für den Staat gearbeitet. Somit lag die Steuerquote bei 54,6 %  und von jedem verdienten Euro blieben am Ende 45,4 Cent für das eigene Portemonnaie.

Im Jahr 2016 sah es für den Steuerzahler noch ein wenig günstiger aus. Er mußte „nur“ bis zum 12. Juli für den Finanzminister arbeiten, die Steuerquote lag bei 52,9 % und von jedem Euro blieben noch 47,1 Cent übrig. In diesem Jahr wird der „Steuergedenktag“ wohl jenseits des 20. Juli liegen, die Steuerquote bei vermutlich 56 % und somit werden für den dummen Steuerzahler gerade mal 44 Cent von einem Euro bleiben.

Erst vor zwei Wochen schrieb die WELT:

Um die Beitragssätze angesichts der neusten Versprechen der Regierung stabil zu halten, sehen die Forscher nur zwei Optionen: Entweder die Deutschen arbeiten künftig bis über 70. Oder sie gewinnen junge, erwerbstätige Zuwanderer. In dem Fall müssten den Berechnungen zufolge jährlich mehr als 500.000 Menschen ins Land kommen.

 Deutschland braucht weder eine Rente mit 70 noch 500.000 „Zuwanderer“ im Jahr. Das einzige was Deutschland braucht, ist eine „Regierung“, die den Namen verdient und einen Kanzler, der sich an seinen Amtseid hält.

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ 

Hätte Deutschland eine Regierung, die diesen Amtseid ernst nimmt, gäbe es in diesem Land viele Probleme nicht. Würde das Geld, welches in Deutschland verdient wird, im Land bleiben, würde es dem deutschen Volk nützen und man müßte nicht derart haarsträubende Forderungen in den Raum stellen.

„Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in seine Berechnung (2016) die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse mit 50.000.000.000 Euro beziffert.“  50 Milliarden Euro für die Jahre 2016 und 2017.

Der „C“DU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat vorgerechnet, was mit diesem Geld alles finanziert werden könnte, Zitat:  „Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld.“

Nun ist das kein herrenloses Geld, welches rumliegt und irgendwie übrig ist, sondern es ist Geld, welches dem Steuerzahler zusteht. Es wird aber widerrechtlich zur Finanzierung von nahezu 100% Illegaler und in der Mehrheit Krimineller verwendet und deswegen verlangen „führende Wirtschaftsforscher“, daß mangels Geld das Renteneintrittsalter erhöht werden müsse.

Wie bereits erwähnt, wird das Verhältnis von Rentenempfängern zu Beitragszahlern bis 2025 um 15 Prozent und bis 2035 um 35 Prozent steigen. Auch das ist hausgemacht, denn wer soll sich bei einer ständig steigenden Steuerlast noch Kinder leisten können? Zudem ist ja die traditionelle Familie laut rot/grüner Ideologie ohnehin ein Auslaufmodell, welches nicht mehr in die Zeit paßt. Kürzlich erst durfte der geistesgestörte Alt-68er Langhans im Propagandafernsehen seine dümmliche Weltsicht verbreiten indem er sagte: „Wir als Kommune haben versucht, den Nazi in uns unschädlich zu machen. Für uns war die Kleinfamilie der Hort des Faschismus!“

 Diese Leute haben dieses Land ruiniert und gegen die Wand gefahren. Merkel und die Groko wird ihm den Rest geben.

„Seriöse Schätzungen sprechen von 1-2 Billionen Euro Kosten der Merkelschen Immigration. Gemäß einer Studie, die 2014 in der Frankfurter Allgemeinen veröffentlicht wurde, hatten damals schon Zuwanderer über eine Billion Euro mehr aus den deutschen Sozialsystemen herausgenommen, als sie einbezahlt haben. Man stelle sich bitte vor, wieviele Nullen eine Billion, also 1000 Milliarden hat. Das Volkseinkommen ist die Summe aller Erwerbs- und Vermögenseinkommen, etwa Löhne, Gehälter, Einkommen Freiberuflicher, Mieten, Zinsen, Unternehmensgewinne (= Nettonationaleinkommen = Nettosozialprodukt zu Faktorkosten). Es betrug 2016 2,338 Billionen Euro (de.statista.com/statistik/daten/studie/161332). Alle Ausgaben des Bundes 2017 betragen gemäß Haushaltsplan 329 Mrd. Euro.“

Der Ökonom Bernd Raffelhüschen rechnete bereits im Jahr 2015 vor, Zitat:  „Der Freiburger Wissenschaftler rechnet dauerhaft mit fiskalischen Lasten für die deutschen Steuerzahler in Höhe von 17 Milliarden Euro pro Jahr, wenn sich die Flüchtlinge schnell integrieren am Arbeitsmarkt – also weniger als die konkurrierenden Kollegen.“  Inzwischen (nach zwei Jahren) wissen wir, daß die „Flüchtlinge“ für den deutschen Arbeitsmarkt nicht tauglich sind. Es gab allerdings Menschen, welche das schon zu Beginn der „Flüchtlings“-welle erkannt hatten, aber das waren bekanntlich nur Rechte und Nazis.

„900.000.000.000 – oder fast eine Billion Euro. Rund ein Drittel der deutschen Wirtschaftsleistung. So viel müsste Deutschland jetzt zurückstellen, um die Kosten der Flüchtlingskrise zu decken. Und das sind nur die Zahlen, wenn alles einigermaßen gut läuft, betont Raffelhüschen. Er nennt das ein „unrealistisch positives Szenario.“ Also wenn die Flüchtlingszahlen ab nächstem Jahr wieder sinken, wenn die Flüchtlinge nach sechs Jahren Aufnahme im Arbeitsmarkt finden. Es ist beängstigend viel Geld.“

Inzwischen ist bekannt, daß es alles andere als „einigermaßen gut läuft“, die „Flüchtlings“-zahlen sinken nicht – im Gegenteil –  und die „Flüchtlinge“ werden keine Aufnahme in den Arbeitsmarkt finden.  Im Umkehrschluß sind also eine Billion Euro in den Sand gesetzt.

Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach sagt: „Im Hinblick auf eine mögliche weitere Anhebung der Altersgrenzen sollten wir uns erst einmal die weitere Entwicklung anschauen: Was passiert auf dem Arbeitsmarkt und wie geht es beispielsweise mit der Zuwanderung weiter?“

Dazu muß man keine hellseherischen Kräfte haben, denn es ist abzusehen, wie es weitergehen wird.

Im Jahr 2016 haben 281.000 Deutsche, die Leistungsträger der Gesellschaft das Land verlassen. Diesen zweifelhaften „Erfolg“ kann sich Merkel auf ihre Fahne schreiben. Damit nicht genug, haben auch noch 1.084.000  Ausländer Deutschland verlassen. Es haben somit fast 1,4 Mio. Menschen das Land verlassen.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article174502114/Zu-und-Abwanderungen-Immer-mehr-Deutsche-verlassen-das-Land.html

Der Mangel an Fachkräften kommt aber nicht nur durch Abwanderung zustande, sondern ebenso durch eine erschreckende Zahl an Abtreibungen.

Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland hat erneut zugenommen. Im zweiten Quartal 2017 wurden laut Statistischem Bundesamt 25.600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das ist ein Anstieg von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der Abtreibungen um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 52.200.

Nach jahrelangem Rückgang ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland im vorigen Jahr wieder gestiegen – um 2,5 Prozent auf rund 101.200. Das Statistische Bundesamt berichtete am Dienstag, die meisten der Frauen, die eine Schwangerschaft abbrechen ließen, seien zwischen 18 und 34 Jahre alt. Mit insgesamt 72 Prozent stellten sie die größte Gruppe. Der Anteil der unter 18-Jährigen lag bei 3 Prozent, rund 8 Prozent waren 40 Jahre und älter. Im Jahr 2016 hatte es gut 98.700 Schwangerschaftsabbrüche gegeben.

Es lassen sich also grob 100.000 Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr verzeichnen. Somit fehlen in 10 Jahren 1 Mio. Menschen. Aber statt sich darüber Gedanken zu machen, werden diejenigen, die diese Entwicklung beklagen von gewissen-(losen) „Politikern“  als „widerliche Lebensschützer*innen“ bezeichnet.

Laut einer Umfrage unter VDE-Mitgliedern richten sich deutsche Unternehmen und Hochschulen auf einen viele Jahre dauernden Mangel an Spezialisten ein. Etwa ein Drittel umwirbt bereits ausländische Kandidaten. […]  Laut VDE Tec Report 2018, den der Verband am kommenden Montag auf der Hannover Messe vorstellen will, befürchten 57 Prozent der Befragten, dass Unternehmen ihren Bedarf an Ingenieuren und Informatikern in den nächsten Jahren nicht ausreichend decken können.

Das sind alles hausgemachte Probleme, welche hier von den Unternehmen beklagt werden. Von Unternehmen, die Merkel in der Vergangenheit für ihre „Wirtschafts-und Bildungspolitik“ gelobt haben. Alle haben mitgemacht und haben es beklatscht. Jetzt scheint man zu erkennen, in welche Sackgasse diese „Politik“ geführt hat. Und nun versucht man händeringend anderen Ländern ihre Fachkräfte zu rekrutieren, welche sie selbst benötigen. Aber auch das wird ein Rohrkrepierer bleiben, weil wirkliche Fachkräfte einen Bogen um Deutschland machen. Das hat die WELT bereits im Jahr 2014 erkannt.

Deutschland ist inzwischen Einwanderungsland Nummer 1 in Europa. Besonders seit Beginn der Euro-Krise kommen Auswanderer anderer EU-Staaten. Doch Junge und besser Ausgebildete gehen woanders hin. […] Trotz dieser allgemeinen Tendenz, dass vermehrt gut Ausgebildete ihre Heimat verlassen und ins Ausland ziehen, liegt ihr Anteil unter den Einwanderern in Deutschland dennoch immer noch weit hinter ihrem Anteil beispielsweise in Großbritannien oder anderen klassischen Einwanderungsländern wie den USA oder Australien.

Wer kann es denen verdenken? Deutschland ist eben nicht das Einwanderungsland von denen Grüne und Linke schwadronieren. Deutschland ist unattraktiv für wirkliche Fachkräfte was Einkommen, Lebensstandard und Sicherheit angeht. Für Deutschland bleibt der schäbige Rest, den andere nur zu gern entsorgen.

„Niedrig qualifizierte Arbeitskräfte, die meist in den Krisenländern arbeitslos geworden sind, lassen sich nur eingeschränkt in neue Jobs in stabileren Ländern umlenken“.

Der Niedergang Deutschlands ist nicht mehr aufzuhalten, geschweige denn rückgängig zu machen. Die weitere Aufnahme von „Flüchtlingen“ (10.000) wird ihn nur beschleunigen. Es ist jetzt schon abzusehen, wo die  „Flüchtlinge“, die von anderen Ländern angeblich aufgenommen werden, letztlich landen werden, nämlich dort wo der Topf am besten gefüllt ist. Aber selbst der prall gefüllteste Topf wird einmal leer werden, zumal alle Zeichen auf eine Rezession hindeuten. Dazu kommt, daß diese neuen „Zuwanderer“ nicht kommen um  zu arbeiten, sondern um sich alimentieren zu lassen. Ein wahres Pulverfaß, welches mitten in Deutschland platziert wird und dessen Explosion nur eine Frage der Zeit ist.

Foto: Wikipedia, Text: „Vorsicht, Bürgerkrieg“ von Udo Ulfkotte

Im Jahr 2013 schrieb die FAZ bereits: Die Rente frisst den Bundeshaushalt auf. Deutschland nimmt so viel Geld ein wie nie. Doch der Regierung reicht das nicht. Glaubt man der Politik, fehlt es für wichtige Aufgaben an allen Ecken und Enden. Wo geht das viele Geld hin? In die Taschen der Rentner.

 So schafft man sozialen Unfrieden unter den Generationen, anstatt zu schauen, wo der Staat versagt und das ihm anvertraute Geld des Steuerzahlers mit vollen Händen zum Fenster hinauswirft, ohne das der Steuerzahler dabei überhaupt ein Wort mitreden kann. Würde das Geld, welches in Deutschland verdient wird auch in Deutschland verbleiben, müßte nicht über Probleme bei der Alterssicherung geredet werden. „Flüchtlinge“, Entwicklungshilfe, Auslandseinsätze der Bundeswehr (z.T. ohne UN-Mandat), Subventionen etc.

Vor einiger Zeit schwadronierte man noch von Fachkräften, die unter den „Flüchtlingen“ nach Deutschland kommen. Jeder, der seine Sinne beisammen hat, konnte absehen wo das enden wird. Allerdings mußte man genau diese Menschen, die vor den aufkommenden Problemen warnten, als ausländerfeindlich, rassistisch und rechtsradikal diffamieren. Bereits zu Beginn der „Flüchtlingswelle“ (09.10.2015) sagte eine gewisse Andrea Nahles: „Ja, die Zahlen sind hoch“ […]  Mehr als eine Million Asylsuchende werden bis Ende des Jahres in Deutschland erwartet. Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will sie eigentlich schnell in die Arbeitswelt integrieren.

Doch nur wenige sprechen Deutsch und vielen fehlt die passende Ausbildung. Dadurch haben sie kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Nahles rechnet deshalb mit einem Anstieg der Hartz-IV-Empfänger.

„Wir rechnen im nächsten Jahr mit zusätzlichen Leistungsempfängern in einer Bandbreite von 240.000 bis 460.000 Menschen. Bis 2019 könnte diese Zahl auf eine Million ansteigen“. Und: „Ja, die Zahlen sind hoch.“

Zum Vergleich: Im September 2015 erhielten 4,3 Millionen erwerbsfähige Menschen Hartz-IV. Bestätigen sich die Prognosen, wäre das ein Anstieg von 25 Prozent innerhalb der nächsten vier Jahre.

 An diesen Zuständen wird sich nichts ändern. Es werden weiterhin Nichtsnutze ins Land strömen, es werden weiterhin Milliarden über Milliarden – des Steuerzahlers – verbrannt werden. Die Steuerlast wird weiterhin steigen und mit der sich bereits abzeichnenden, sinkenden Wirtschaftskraft wird der Kessel eher früher als später platzen. Und es wird nicht der Deutsche Michel sein, der diesen Kessel platzen läßt. Es werden die sein, die neu dazugekommen sind. Sie werden das Land in Schutt und Asche legen, wenn sie das, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht, nicht mehr bekommen, weil der Topf leer ist.

Auch im Folgenden handelt es sich um Steuergeld und der dumme Michel zahlt dafür.

Quelle:  BILD 02.12.2017

„Das Problem am EU-Sozialismus ist, daß ihm irgendwann das Geld der Deutschen ausgeht“  Margaret Thatcher (1925-2013)

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