1. Mai: Tag der „mörderischen Bereicherung“ und was die „Märkische“ daraus macht

Vergewaltigung (Symbolfoto: Durch worradirek/shutterstock)
Vergewaltigung (Symbolfoto: Durch worradirek/shutterstock)

39-jähriger Pakistaner vergewaltigt 18-jährige. Hilflose Eltern und Passanten halten den Täter fest – Ein politischer Fall für die Märkische Allgemeine

In Zehdenick wurde eine 18-jährige von einem 39-jährigen Pakistaner sexuell missbraucht. Die Eltern des vergewaltigten Mädchens fanden beide in einem leer stehenden Haus. Mit Hilfe von Passanten hielten die Eltern den Pakistaner bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei nahm den 39-jährigen Pakistaner vorläufig fest. Beide wurden ärztlich untersucht. Danach hat die Staatsanwaltschaft Neuruppin beim zuständigen Amtsgericht Haftantrag gestellt. Für die „Märkische Allgemeine“ offensichtlich ein brisanter politischer Fall, der erneut die linke Ideologie in Frage stellen könnte. Daher muss sofort gehandelt – und die Tat umgeschrieben bzw. ins Unwesentliche, Belanglose und Alltägliche verzerrt – werden.

Von Andreas Köhler

Wie die „Märkische Allgemeine“ (maz-online.de) heute in persuasivem Kommunikations-Stil berichtet, nahm die Polizei – diesmal in Oberhavel / Zehdenick – schon wieder einen migrantischen Vergewaltiger – einen 39-jährigen Pakistaner – fest, also jemanden der in den Augen der breiten Öffentlichkeit als sogenannter „Flüchtling“ gilt, der in Deutschland „ausschließlich Schutz“ sucht und angeblich das Land „bereichert“, so wie dies von der aktuellen politischen Führung und ideologisch verbrämten System-Mitläufern in ihrem Wahn stets selbstbewusst proklamiert wird – so als wären derartige Statements – vom geistigen und psychischem Aspekt her – völlig normal und gesund.

Trotz der Inkongruenz zwischen Realität und politischer Darstellung beteiligt sich die System-Presse aktiv an diesem bösen Spiel. Andere – wie die Öffentlich-Rechtlichen – berichten erst gar nicht von so etwas. Um kognitive Dissonanzen durch selbstwertdienliche Verzerrungen zu verarbeiten oder um schlichtweg Politik im Sinne der aktuell geltenden Ideologie des Wahnsinns zu betreiben?

Die „Märkische Allgemeine“ betont in Bezug auf die Festnahme des Täters das Wort „vorläufig“ und spricht aus der politischen Gesinnung heraus, ebenso von einem lediglich „Tatverdächtigen“. Aus den besagten politischen Gründen lautet die Überschrift der „Märkischen Allgemeine“ auch lediglich „Eltern und Passanten halten Sexualstraftäter fest“.

Von Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch einen 39-jährigen Pakistaner keine Spur. Auch das Wort „Flüchtling“ oder „Asylbewerber“ fällt nicht. Ganz im Sinne der #MeToo-Bewegung könnte es sich hier auch um den deutschen Nachbarn „Müller“ handeln. So wünscht man es sich wohl, denn das würde ins Weltbild dieser Akteure und ihrer Mitläufer passen.

Ebenso ist lediglich von einem 39-jährigen „Mann“ die Rede, der in Zehdenick eine 18-Jährige „missbraucht“ haben „soll“. Mit diesem „soll“ stellt die Zeitung das also in Frage, obwohl die Lage doch mehr als eindeutig und damit unmissverständlich klar ist.

Zur Abschwächung der Tat spricht die Märkische Allgemeine lediglich von „sexuellem Missbrauch“, nicht aber von Vergewaltigung. Sie schreibt, dass die Tat angezeigt wurde, nicht aber, dass sie geschehen sei. Ebenso spricht das offensichtlich politisch unterwanderte oder gesteuerte Blatt  nicht von Opfer, sondern von einer „Geschädigten“, wodurch aus dem Mädchen, das jetzt vermutlich tatsächlich ein Leben lang „geschädigt“ ist, ein dumpfes Objekt gemacht wird, so wie es im Merkel-Staat üblich ist, wenn es um die eigenen Bürger geht, die offensichtlich regelrecht gehasst werden, während ganz im Sinne der vorliegenden massiven externalen Fokussierung die Täter aus Pakistan, Afghanistan, dem Irak, aus Guinea, Nigeria, Niger, Eritrea und anderen afrikanischen Ländern selbst nach erfolgten Gewaltverbrechen verbal stets noch hofiert werden, natürlich auch in der Praxis.

Was sollen insbesondere die Eltern des gerade mal 18-jährigen Opfers denken, die den Pakistani, der sich in einem leerstehenden Haus über ihre Tochter hermachte, bis zum Eintreffen der Polizei festhielten?

Die Märkische Allgemeine hofft anschließend noch, dass der Täter nicht schuldfähig ist. Und wieder wird sich die Frage stellen, wie man dem armen Pakistaner nun helfen kann und ob die Reaktion der Eltern nicht vielleicht etwas Intolerant war.

Anbei noch einige weitere Funde vom 01. Mai, zu denen sich Politik und Presse nachfolgend – wenn überhaupt – Gedanken machen, wie man den Tätern, die ja als „Bereicherer“ gelten, die angeblich „wertvoller als Gold“ sind, nun helfen und unter die Arme greifen kann. Mit mehr Geld, schöneren Wohnungen oder Häusern, über Familiennachzug und noch mehr Sozialarbeiter oder über Schuldaberkennung, Schuldumkehr oder Begnadigung? In diesem aktuellen Regime ist alles denkbar.

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Werder (Brandenburg): Junge Frau beim Baumblütenfest vergewaltigt

Auf dem Baumblütenfest in Werder ist eine junge Frau vergewaltigt worden. Die vier Täter, deren Nationalität hier offensichtlich aus politischen Gründen (u.a. wegen der vielen weiteren ähnlichen Fälle) nicht genannt werden soll, haben die Frau zuerst ins Wasser geworfen, dann in eine Bauruine gebracht und vergewaltigt. Eingeschränkte Infos bei…
Märkische Allgemeine / maz-online.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Werder: Junge Frau (18) vergewaltigt

In Werder wurde eine 18-Jährige von einem unbekannten Mann vergewaltigt. Eine Zeugin fand die junge Frau mit vollkommen durchnässter Kleidung in einer Gasse zwischen der Mühlenstraße und Am Mühlenberg, auf einem umgefallenen Zaun sitzend auf und brachte sie mit einer weiteren, noch unbekannten jungen Frau zum Sanitätszelt des DLRG. Noch unter Schock stehend, gab sie an, dass sie zuvor am Ufer von ungefähr vier Personen ins Wasser geworfen wurde. Danach habe man sie wieder herausgezogen, in eine Bauruine gebracht und sie vergewaltigt.

Behördenstress.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Dresden: Flüchtling fragt nach Uhrzeit – plötzlich hält er seinen Penis hin

Insbesondere die Grünen sind begeistert sein über so viel kulturelle „Bereicherung“, die zwar bereits proklamiert wurde, aber nunmehr fast täglich den Beweis antritt: Wie z.B. „Tag24“ berichtet, sprach am Sonntagmorgen ein 28-jähriger Libyer in Dresden eine junge Frau an, um sie vermeintlich nach der Uhrzeit zu fragen. Kurz darauf entblößte er vor der geschockten Passantin seinen Penis, um sie damit zu „bereichern“. Infos bei…

Tag24.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Ginsheim-Gustavsburg: 56-jährige Frau von dunkelhäutigem „Bereicherer“ attackiert und geschlagen

Ein unbekannter dunkelhäutiger Täter hat am Samstagmittag (28.04.) eine 56 Jahre alte Frau attackiert und verletzt. Die Mainzerin, die zu Fuß unterwegs war, wurde von einem etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann mit dunklerem Hautteint in ein Gebüsch gezerrt und geschlagen, wodurch ihr Kopfverletzungen zugefügt wurden.

Polizeipräsidium Südhessen / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bickenbach: Dunkelhäutiger „Bereicherer“ gegrapscht zwei Kinder und masturbiert vor ihnen am Erlensee

Am Sonntagabend (29.4.) hat ein bislang unbekannter Mann mit dunklem Teint und „zotteligen“ dunklen Haaren zwei Mädchen im Alter zwischen 11 und 12 Jahren auf dem Radwanderweg, der um den Erlensee herumführt, sexuell belästigt, wobei er die beiden Mädchen auf unsittliche Art und Weise anfasste und dabei sexuelle Handlungen an sich durchführte, sprich masturbierte.

Polizeipräsidium Südhessen / Presseportal.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bad Muskau: „Bereicherer“ wegen sexueller Belästigung von 2 Seniorinnen (70, 73) verhaftet

In einem Park in Bad Muskau hat die Polizei einen 35-jährigen Mann gestellt, der zuvor im Schlosspark zwei Seniorinnen (70 und 73 Jahre alt) sexuell belästigt hat. Bei seiner Festnahme stand der bereits längst mit einem Vollstreckungshaftbefehl gesuchte 35-jährige alkoholisierte und mit Crystal-Meth zugedröhnte „Bereicherer“ mit heruntergelassener Hose hinter einem Baum zur nächsten „Bereicherung“ bereit. Viele werden es jetzt schade finden, dass die „Bereicherungen“ vorerst einmal kurz unterbrochen wurden. Angesichts der aktuellen Politik im Lande kann es aber gewiss bald schon mit den „Bereicherungen“ weiter gehen.
Behördenstress.de

01.05.2018 Sex-„Bereicherung“ in Tübingen: Studentin von einem Mann mit dunklem Teint vergewaltigt

In Tübingen wurde eine junge Frau am Samstagmorgen auf dem Nachhauseweg von einem unbekannten Mann mit dunklem Teint vergewaltigt. Beim Aufschließen der Haustüre des Studentenwohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter mit dunklem Teint von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten und vergewaltigte sie trotz Gegenwehr. Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete.
Stuttgarter-zeitung.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Tübingen: Dunkelhäutiger vergewaltigt Studentin nach Party

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel  Co mittlerweile üblich zu sein scheint, wurde eine 21-Jährige beim Aufschließen der Haustüre von einem Mann mit dunklem Teint von hinten umklammert. Der Täter zog ihr das Kleid und den Slip nach unten und vergewaltigte sie. Infos bei…
Stuttgarter-nachrichten.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Offenburg: Afrikaner lauert Frau am Bahnhof auf und vergewaltigt sie

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel  Co mittlerweile üblich zu sein scheint, hat ein 24-Jähriger aus Zentralafrika einer 24-jährigen Frau am Bahnhof aufgelauert, ist ihr gefolgt und hat sie schließlich überwältigt und vergewaltigt. Anschließend hat der Afrikaner der Frau noch das Handy geraubt.
Tag24.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Berlin: Palästinenser vergewaltigt Frau mehrfach in Gartenlaube

Berlin-Treptow. Ein aus Nordafrika eingereister 24-jähriger Palästinenser hat eine 46-jährige Frau in ihrer Gartenlaube im Bezirk Treptow mit einem Messer bedroht und mehrfach vergewaltigt. Infos bei…
Tagesspiegel.de

01.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Sonnenbühl-Undingen: Asylbewerber aus Guinea belästigt 17-jähriges Mädchen sexuell im Bus

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich zu sein scheint, wurde ein 17-jähriges Mädchen am Freitagabend in einem Linienbus in Undingen von einem Asylbewerber aus Guinea sexuell belästigt. An der Bushaltestelle berührte der 19-jähriger Asylbewerber aus Guinea das Mädchen unsittlich am Hintern. Daraufhin kam es zwischen Begleitern des Mädchens und dem Täter und dessen Begleiter zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Beamte des Polizeireviers Pfullingen konnten die Kontrahenten vor Ort trennen und leiteten gegen den 19-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Leipzig: Asylbewerber sticht auf Passantin ein

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich ist, hat ein afrikanischer Asylbewerber am Leipziger Hauptbahnhof immer wieder Leute massiv attackiert. Mit Messer und Metallkette. Zuletzt hat der „bereichernde“ Rasta-Mann eine 57-jährige Deutsche mit einem Messer schwer verletzt. Verurteilt wird er aber nicht, da er aufgrund seines massiven Verhaltens für schuldunfähig erklärt wird.Leipziger Volkszeitung / lvz.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Rodgau: Messer-Angriff auf Busfahrer

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich ist, hat gestern Vormittag (30.04.) in Rodgau ein bislang unbekannter ausländischer „Bereicherer“, der Akzent sprach, in einem Linienbus den 34 -jährigen Busfahrer unvermittelt unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Bargeldes aufgefordert, dem der Fahrer natürlich mittels Aushändigung der Geldtasche mit den Einnahmen und seines eigenen Portemonnaies nachkam, damit es dem „Bereicherer“ weiter gut gehen möge. Eine Alternative hätte er in seiner Situation auch gar nicht gehabt. Infos bei…

Behördenstress.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Dortmund: „Bereicherer“ droht mit Messer

Die Dortmunder Polizei hat am Freitagabend (27. April) einen Mann festgenommen, der zwei Männer zuvor mit einem Messer bedroht hat. Selbst beim Eintreffen der Polizei hielt der „Bereicherer“ das Messer noch ganz ungeniert in der Hand – wie dies im neuen Deutschland unter Merkel & Co. offensichtlich mittlerweile üblich ist, denn auch gegenüber der Polizei kennen die „Bereicherer“ keine Scheu und keine Gnade, schließlich müssen sie im neuen Merkel-Deutschland nicht mir ernsthaften Konsequenzen rechnen. Konsequenzen tragen höchstens andere. Trotzdem setzte sich die Polizei im konkreten Falle letztendlich durch, aber nur unter Vorhalt der Schusswaffe und nach mehrfacher Aufforderung das Messer fallen zu lassen. Die Polizei sucht nun nach den beiden Männern, die der Täter zuvor bedroht hatte.

Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Hamburg: „Bereicherer“ aus Guinea attackiert DB-Mitarbeiter 

Wie es im neuen Deutschland unter Merkel & Co. mittlerweile üblich ist, wurde

ein 54-jähriger Sicherheitsdienstmitarbeiter in einer S-Bahn durch Schläge, Tritte  und Bisse bereichert und musste mit Bissverletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Nachdem der „Bereicherer“ aus Guinea den Bahnmitarbeiter – wie mittlerweile üblich – gebissen hatte, ihn dann mit ordentlichen Schlägen zu Boden streckte und ihm zeigte, wer nach Doktrin der Kanzlerin die wahren Herren in Deutschland sind, trat der schutzsuchende Aggressor aus Guinea weiter auf sein hilfloses Opfer ein.

Behördenstress.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Hamm: Pizzabote mit Messer bedroht

Am Montag, 30. April, wurde ein in Hamm ein 21-jähriger Pizzabote bei einer Auslieferung an der Weetfelder Straße von einem 25-jährigen Kunden aufgrund der verspäteten Auslieferung mit einem Messer bedroht.
Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Hennigsdorf: 17-jähriger Iraner schießt mehrmals auf Einkaufszentrum

Wie es mittlerweile im neuen Deutschland unter Merkel & Co. üblich ist, hat ein 17-jähriger Iraner aus einer ca. zehnköpfigen Personengruppe – einer „Bereicherungs-Gang“ heraus mit einer Waffe mehrmals gezielt auf ein Einkaufszentrum geschossen.
Behördenstress.de

01.05.2018
„Bereicherung“ in Jüterbog/Brandenburg: Morgens – halb zehn in Deutschland – wenn der Syrer zuschlägt

Während sich der steuerzahlende Michel morgens um halb zehn seine erste Pause gönnt, gehen Angela Merkels Gäste offensichtlich anderen Beschäftigungen nach. So ein hereingeflüchteter 23-jähriger Syrer, der – komplett nackt – mit einer Eisenstange auf Autos von Jüterborger Bürgern einzuschlagen pflegt. Am Montagvormittag, gegen halb zehn, schlug ein komplett entkleideter junger Mann mit einer Eisenstange auf Autos ein. Nach Zeugenaussagen habe der 23-jährige Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten gezwungen und anschließend das Auto mit der Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war, die Scheiben des Wagens zerschlagen, so die Polizei laut der Märkischen Allgemeinen (MAZ). Außerdem habe der Schutzsuchende auch die Frau angegriffen und sie verletzt. Danach soll der Mann noch weitere Autos beschädigt und durch sein Verhalten den Verkehr behindert und für einen Stau gesorgt haben. Infos bei…
Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ in Jüterbog: „Bereicherer“ aus Syrien attackiert Autos und Passanten

In Jüterborg „bereicherte“ ein nackter aggressiver Syrer den Verkehr, indem er mit einer Eisenstange auf mehrere Fahrzeuge im fließenden Verkehr einschlug und diese beschädigte, wodurch er auch einen Stau verursachte. Der 23-jährige „Bereicherer“ aus Syrien nötigte eine Fahrzeugführerin zum Anhalten und beschädigte ihr Fahrzeug mit einer Metallstange, in dem er mit dieser auf das Fahrzeug einschlug und dieses entglaste. Das Fahrzeug musste später abgeschleppt werden. Die Fahrzeugführerin wurde von dem „Bereicherer“ angegriffen und erlitt Verletzungen. Der Mann beschädigte dann noch weitere Fahrzeuge. Nur mit Reizgas konnte der aggressive Syrer von der Polizei überwältigt und in Gewahrsam genommen werden, damit ihm nichts passiert und er vor den Verkehrsteilnehmern geschützt ist. Es wird wie fast immer heißen, dass der Arme psychisch krank ist und Hilfe bedarf. Infos bei…
Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Deißlingen: Algerischer Schutzsuchender schlägt bei 13 Fahrzeugen die Scheiben ein

Die Polizei schnappte einen 30-jährigen Algerier, der in der Nacht vom 19. auf den 20. April insgesamt 13 Fahrzeuge aufgebrochen hat. Der Schutzsuchende schlug die Scheiben der Fahrzeuge ein und entwendete alles was ihm in die Hände fiel. Es entstand hoher Sachschaden, der im aktuellen Deutschland jedoch in Wirklichkeit als „Bereicherung“ gilt, die wertvoller als Gold sei. Zudem hat der Täter die Scheiben der Fahrzeuge nur eingeschlagen weil er Schutz suchte. Einfach irre dieses Land!

Polizeipräsidium Tuttlingen / Presseportal.de

01.05.2018
„Bereicherung“ in Hamburg: Mann aus Mauretanien beißt zwei Männer und will Polizist die Waffe entreißen

Refugees welcome: Wie „Tag24“ berichtet, hat ein Mann Aus Mauretanien am Samstag in Hamburg trotz bereits ausgesprochenem Hausvervots versucht einen Supermarkt zu betreten. Der bereits wegen diverser Vergehen bekannte Mauretane wurde von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes gestoppt. Daher drehte der Mauretane durch und griff die Sicherheitsmitarbeiter an. Er hat die zwei Mitarbeiter des  Sicherheitsdienstes gebissen – und versucht, einem Polizisten die Waffe abzunehmen. Die zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und ein Polizist wurden bei der Attacke verletzt. Die Sicherheitsmitarbeiter erlitten blutende Fleischwunden, während bei dem Polizisten der Biss des angeblich Schutzsuchenden bis in den Knochen reichte. Was war passiert? Als der Mann aus Mauretanien von den Sicherheitsmitarbeitern des Supermarktes auf ein bestehendes Hausverbot hingewiesen wurde, rastete er aus und wurde handgreiflich. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Mauretane die Sicherheitsmitarbeiter mehrfach heftig in Hände und Unterarme biss, so dass sie blutende Wunden davon trugen. Beim Eintreffen der Polizei griff der Mauretane einen Polizisten an und biss auch diesen kurzerhand, wodurch der Beamte eine Knochenabsplitterung erlitt. Wie „Tag24“ ebenfalls berichtet, versuchte der Angreifer zudem wiederholt, einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Nur mit Pfefferspray konnte der Mann unter Kontrolle gebracht und festgenommen werden. Infos bei…

Tag24.com

01.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“ „Angelas Tagebuch“vom 30. April 2018

In Jüterborg zwingt ein nackter, 23-jähriger Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten und zertrümmert anschließend das Auto mit einer Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war. Außerdem greift er auch die Frau an und verletzt sie. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ in Wiesbaden: 21-Jähriger aus Algerien wird im Kurpark von zwei Männern Afghanen beraubt
Am Freitagabend griffen zwei unbekannte Täter „afghanischen Phänotyps“ im Kurpark einen 21-Jährigen Algerier an und entwendeten ihm mehrere mitgeführte Gegenstände. Das Opfer wurde verletzt und in einem Krankenhaus behandelt.

Behördenstress.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Werder (Havel): Der Frühling ist da und auch die neue Gewalt: Baumblütenfest beginnt mit 40 Strafanzeigen und 200 Platzverweisen

Wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet, wurden allein von Samstagnachmittag bis Samstagabend mehr als 200 Platzverweise ausgesprochen und allein 13 Strafanzeigen wegen Körperverletzungen aufgenommen worden. Allein bis Samstagabend erfolgten neun Strafanzeigen. Zudem seien 12 sogenannte „Menschen“ seien in Gewahrsam genommen worden. Für die Bundespolizei sei insbesondere der Sonntag. „ein arbeitsreicher Tag“ gewesen.

Märkische Allgemeine / maz-online.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Büren: Lage im Abschiebegefängnis eskaliert – 140 abgelehnte Asylbewerber – „Mit Scherben bewaffnet“

In Deutschlands größter Abschiebehaftanstalt eskaliert die Situation fast täglich. Aktuell sitzen dort 140 abgelehnte Asylbewerber ein. Laut einem Bericht des Spiegels kommt es dort fast täglich zu massiven Zwischenfällen. Unter anderem sollen die „verzweifelten“ Insassen einem Justizvollzugbeamten mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen haben. Andere Insassen zertrümmern Fernseher, bewaffnen sich mit Scherben und drohen offen damit, Bedienstete der Anstalt umbringen zu wollen. Der Anstaltsleiter gab an, dass sich das Gewaltpotential der Häftlinge, die zur Hälfte eine strafrechtliche Vorgeschichte besitzen – stark erhöht habe.

Journalistenwatch.com

01.05.2018

„Bereicherung“ in Magdeburg: 22-Jähriger aus Guinea-Bissau sticht in Asylunterkunft mit Messer auf 24-jährigen Afghanen ein

In einer Magdeburger Asylunterkunft hat ein 22-jähriger Mann aus Guinea-Bissau einen 24 Jahre alten Afghanen am Freitag mit einem Messer angegriffen und verletzt.
Tag24.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Reutlingen: Aggressiver 20-Jähriger geht mit zerschlagenen Glasflaschen auf 17-Jährigen und 20-Jährigen los und zieht Messer

Zwischen einer dreiköpfigen Personengruppe kam es am Samstagmorgen am Zentralen Omnibusbahnhof zu einer Meinungsverschiedenheit, in dessen Verlauf der 20-jährige Tatverdächtige zwei Glasflaschen zerschlug und dann mit den abgeschlagenen Flaschen auf die Geschädigten im Alter von 17 und 20 Jahren losging und sie bedrohte. Kurze Zeit später zog der aggressive 20-Jährige ein Messer.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Esslingen: Streit unter „Flüchtlingen“- Security setzt Pfefferspray ein

Am Freitagabend kam es in einer Flüchtlingsunterkunft zu einem Streit zwischen zwei gambischen Flüchtlingen. Ein Flüchtling bewaffnete sich mit einem Messer. Dann gab es eine körperliche Auseinandersetzung. Der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma setzte Pfefferspray ein und konnte dem 31-jährigen Flüchtling das Messer abnehmen.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Köngen: Zwei Ausländer mit dunklem Teint attackieren Personengruppe und schlagen auf sie ein

Am frühen Samstagmorgen befand sich eine kleinere Gruppe auf dem Nachhauseweg vom Cannstatter Wasen. Zwischen Wendlingen und Köngen wurde die Gruppe zunächst von zwei Personen mit dunklem Teint verbal attackiert. Auf Höhe eines Schnellrestaurantes und einem Hotel verschärfte sich die Situation und die beiden Personen schlugen auf die Personengruppe ein. Zwei Gäste vom Hotel kamen der Personengruppe zu Hilfe. Ein Gast wurde von den zwischenzeitlich drei Tätern mehrfach auf den Kopf geschlagen.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Bodelshausen: Rivalisierende ausländische Jugendliche geraten in Streit

Eine handfeste Auseinandersetzung lieferten sich mehrere Jugendliche in Bodelshausen am Freitagabend. Zunächst traf sich eine 15-köpfige Gruppe Jugendlicher, als eine zweite Gruppe mit mehreren Fahrzeugen eintraf und sofort aggressiv auf die bereits anwesenden Jugendlichen zuging. Nachdem diese sich in gebrochenem deutsch sprechend nach einer bestimmten Person erkundigt hatten und die erstgenannte Gruppe mehrfach aufgefordert wurde, die Örtlichkeit zu verlassen, flüchteten sie in mehrere Richtungen vom Schulgelände. Teilweise wurden sie zu Fuß und auch motorisiert verfolgt, sodass Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Einige Kontrahenten trafen zwischenzeitlich aufeinander und gerieten körperlich aneinander. Einzelne trugen dadurch Verletzungen davon.

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

01.05.2018

„Bereicherung“ in Chemnitz: Asylbewerber kommt aus dem Knast raus und überfällt sofort wieder eine Frau

Bereits im Jahr 2015 erlangte der libysche Asylbewerber Zobeda A. zweifelhaften Ruhm als „schlimmster Ganove von Chemnitz“. 53 Straftaten wurden ihm innerhalb kurzer Zeit nachgewiesen. Kaum aus dem Knast wieder raus, machte der Libyer jetzt munter weiter und überfiel eine 50-jährige Chemnitzerin.
Tag24.de

01.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Berlin: Warum stoppte niemand diesen Messer-Psycho?

Ahmed T. terrorisierte nicht nur seine Frau, sondern einen ganzen Kiez. In den letzten Monaten soll er 30 Mal in Polizeigewahrsam gewesen sein. „Alle paar Wochen stach er jemanden ab, schlug er jemanden zusammen.“ Infos bei…
Bz-berlin.de

Aus Zeitgründen wurde hier Schluss gemacht…

 

 

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