Will Malu Dreyers Polizei etwas vertuschen?

Foto: Durch franz12/Shutterstock
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Viele offene Fragen nach brutaler Vergewaltigung bei ACDC-Cover-Rockkonzert in Bingen – Fall nur durch Presse bekannt! 

Von Klaus Lelek

Die Musik von ACDC steht für pure Lebensfreude, für einvernehmlichen Sex, Drugs und Rock’n’roll. Mit diesen beschwingten Vorstellungen sind viele Fans am Samstag 28. April nach Bingen-Gaulsheim gereist um in einer Halle am Rheinufer die ACDC-Coverband „We Salute You“ zu hören. Das Konzert endete mit einem Alptraum. Als die Freundin des Bassisten gegen Ende der Veranstaltung mal kurz zum Luft schnappen aus der Halle ging wurde sie von einem Unbekannten brutal niedergeschlagen, in ein Auto gezerrt und vergewaltigt. Die Musiker waren so geschockt, dass sie keinen Song mehr über die Lippen brachten und den Auftritt ohne Zugabe beendeten. Auch weitere Auftritten in Rheinland-Pfalz wurden abgesagt.

So stand es die letzten Tage nicht nur in der Allgemeinen Zeitung Mainz, sondern auch in bundesweit erscheinenden Presseorganen wie Express, TZ und sogar Focus und BILD. Eine rheinland-pfälzische Provinzstadt wird wie Kandel von einer frauenverachtenden Gewalttat heimgesucht. Der Ablauf selbst – Frau auflauern, bewusstlos schlagen, vergewaltigen –  erinnert an flächendeckende Überfälle in Parks auf Joggerinnen, die in der Mehrzahl der Fälle von „Tätern mit Migrationshintergrund“ verübt wurden. Meist folgt dann die Bezeichnung „Südländer“.

Um so größer ist das Erstaunen, wenn man den Polizeibericht Bingen/Bad-Kreuznach verfolgt, der aus „Ermittlungstaktischen Gründen“ nicht einmal etwas über den Tathergang preisgibt, sondern unter der Überschrift Angriff auf 19jährige Frau“ folgendes zum Besten gibt:

Bingen (ots) – Die bislang seitens der Medien veröffentlichten Informationen zu diesem Vorfall stammen nicht aus polizeilichen Quellen. Inzwischen hat die Kripo Bad Kreuznach die Ermittlungen übernommen und arbeitet mit Hochdruck an der Tataufklärung. Bestätigt werden kann zum jetzigen Zeitpunkt lediglich, dass die 19-jährige junge Frau offensichtlich Opfer eines Sexualverbrechens geworden ist. Mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen können zusätzliche Details jedoch nicht bekannt gegeben werden. Insoweit bitten wir, von weiteren Presseanfragen abzusehen. Zu gegebener Zeit werden wir über das wesentliche Ermittlungsergebnis berichten.

Rückfragen bitte an:

Kriminalinspektion Bad Kreuznach

Telefon: 0671-8811-300
www.polizei.rlp.de/ki.badkreuznach

Keine schlafenden Hunde wecken?

Will man aus „Ermittlungstaktischen Gründen“ warten bis Gras über die Sache gewachsen ist? So wie in Berlin, wo oftmals erst nach Monaten Videobildern von Tätern in Umlauf kommen, wenn mögliche Zeugen längst vergessen haben, dass sie zu diesem Zeitpunkt im U-Bahnhof XY waren. Wonach sucht die Polizei, die ja gar nicht am Tatort war, sondern auf Zeugen angewiesen ist, die den Täter, oder sogar die Täter, möglicherweise gesehen haben? Eigentlich gelingt eine Ergreifung nur, wenn möglichst viele Details, wie Aussehen, Nationalität, Sprache, Kleidung bekannt sind. Oder hat am Ende jemand von oben verordnet bekommen aus „politischen Gründen“ Zurückhaltung zu üben, um wie in Kandel keine schlafenden Hunde zu wecken? Greift hier mal wieder wie in Rodalben und Kandel ein traditionelles Täterschutzprogramm? Ähnliches liest man in der benachbarten, gleichfalls den Samstag betreffenden Polizeimeldung,  „Raubdelikt im Park am Mäuseturm“:

Bingen am Rhein (ots) – Am Samstagabend kam es in den Toilettenanlagen des Parks am Mäuseturm zu einem Raubdelikt zum Nachteil eines 19-Jährigen. Unter Anwendung von Gewalt wurde er zur Herausgabe seines Handys und seiner Markenoberbekleidung genötigt. Der Täter, ein 23-Jähriger, konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich gestellt werden. Bei ihm konnten Teile des Raubgutes aufgefunden werden.

Auch dieser Fall kommt einem tausendfach bekannt vor. Ebenso wie der Täter, der hier unter der unverfänglichen Bezeichnung „23-jähriger“ dem werten Leser verkauft wird.

Fazit: Es ist was faul am Rhein-Nahe-Eck und im Bereich der gesamten Rheinland-Pfälzischen Innen-Politik. Im Fall Mia hat die Polizei trotz brandgefährlicher Situation jämmerlich versagt. Wie gut die „Ermittlungen“ im Fall des geköpften Obdachlosen laufen, zeigen die Pressemeldungen: Keine heiße Spur! Fakt ist, seit der Invasion illegal eingesickerter „Flüchtlinge“ sind Veranstaltungen, Volksfeste, Rockkonzerte usw. einem erhöhten Risiko und Gewaltpotential ausgesetzt, dass durch von oben verordnete zurückhaltende Polizeiarbeit nicht aufgefangen werden kann. Ein Teil unserer Freiheit und Freizügigkeit stirbt, dafür ist in Rheinland-Pfalz vor allem eine Frau verantwortlich: Malu Dreyer, Merkels beste SPD-Stadthalterin!

Wandere aus, solange es noch geht!
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