Der „gute Mensch“ als Feind aller anderen Menschen

Foto: Imago
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Diese alte Maccius Plautus Weisheit bekommt im Deutschland der post – Millenium Jahre eine ganz neue Dimension. Hier gilt; der vermeintlich „gute Mensch“, schlussendlich ein Konstrukt aus West-Linken, Öko-„Aktivisten“ und verwöhnt-verlotterten Luxuskindern, die in ihrem Wahn überall Faschisten zu erkennen und darüber hinaus aus lauter Furcht im Umgang mit „Fremden“ etwas falsch zu machen, sehenden Auges ihr eigenes Land, die eigene Kultur, Zukunft sowie Vergangenheit und schlussendlich auch ihre Mitbürger auslöschen. Sie starten somit eine Unglücks-Kausalitätskette von geradezu epischen Ausmaßen. „Gut“ bedeutet in diesen illustren Kreisen dabei zunächst einmal nichts anderes, als tradierte Werte zu hassen, die eigenen Wurzeln negativ zu konnontieren und von künstlich aufoktroyierten Schuldkomplexen gebeutelt zu sein.

Von Cantaloop (P.I. NEWS)

Dieses berüchtigte „Nazi-Gen“ sei nach Ansicht der im Zwangsgebühren-TV omnipräsenten „Linksintellektuellen“ auch im Deutschland der post-00-er Jahre latent noch überall vorhanden. In neuzeitlichen Familien ebenso, wie natürlich auch in der kompletten Generation der Nachkriegsaufbauer, welche in oben genannten Kreisen bekanntlich keinerlei Wertschätzung genießen. Trotz der enormen Aufbauarbeit und des daraus resultierenden Wohlstandes für Land und Bewohnerschaft.

Versatzstücke der Wirklichkeit

Diese spezielle Neuzeit-Spezies linker Provenienz, von Spöttern geflissentlich auch „Homo Tübingerensis“ genannt, welche ihre sehr hohen Moralmaßstäbe jedoch ausschließlich bei anderen anlegt, steht wie ein Synonym für den Ausbund einer Gesellschaft, die außerhalb von Wohlstand, Freiheit und Frieden keinerlei andere Erfahrungen sammeln konnten. Nichtsdestoweniger auch davon ausgeht, dass  dies für alle Zeiten so bleiben wird. Demzufolge; eigentlich hätte es gar keiner weiteren Aufgabe mehr bedurft, als sich selbst und den „Herrgott“ einen guten Mann sein lassen, sowie im Rahmen seiner Möglichkeiten und immer entsprechend der Verhältnismäßigkeit der nicht so gut gestellten Welt beizustehen. Aber – so einfach machen sie es sich natürlich nicht, die „Guten“ und ihresgleichen. In eines der am allerdichtestet bevölkerten Länder dieser Erde schaufeln sie seit geraumer Zeit unablässig vollkommen kulturfremde Menschen hinein, mit dem erklärten Ziel, große Teile derselben anschließend lebenslang mit Steuergeld zu alimentieren. Dies gilt gemäß linker Logik als ein weithin sichtbares Zeichen ihrer „Hilfsbereitschaft“ und ihres „Aufopferungswillens“, deren Ausführung jedoch im Umkehrschluss mehrheitlich meist anderen Personen überlassen wird. Wir wissen; bei Grünlinks & Co gilt der Zuzug in die sozialen Sicherungssysteme nicht etwa als ein Privileg, sondern wird als universelles „Menschenrecht“ erachtet. Angesichts dessen, ist jedes weitere Argument überflüssig.

Das Eigene gilt nichts – das Fremde alles

Nun wäre es reichlich unfair, alle Menschen, die es für wichtig und ein hehres Ansinnen halten, anderen in Not zu helfen, über einen Kamm zu scheren. Eine durchaus veritable Anzahl von sozial eingestellten Bundesbürgern meint es absolut Ernst mit ihrem oft ehrenamtlichen Engagement, sie tun gerne und aus tiefstem Herzen Gutes, aber nicht selten im Verborgenen. Sie reden nicht darüber. Sondern handeln. Viele Beispiele gibt es dafür. Angefangen von Tafelmitarbeitern, über Krankenpfleger- bzw. Schwestern, auch Feuerwehr und THW sind erwähnenswert. Bis hin zur Obdachlosenhilfe – und noch viel, viel mehr gäbe es aufzulisten. Leider sind auch in diesen Ehrenämtern kaum zugewanderte Muslime zu finden, was viel über deren Verständnis von Dankbarkeit und Anerkennung zeigt. Vielmehr greifen in jüngster Zeit immer mehr Gruppen von zornigen Migranten unsere Hilfskräfte sogar an, so wie unlängst auch in Münchens Englischem Garten geschehen.

Der Regularien verlustig gegangen

Solcherlei Aktivität quittiert der oben zitierte „Gutmeinende“ jedoch zumeist mit Schulterzucken, bestenfalls mit dem Rufe nach mehr Sozialarbeitern und Geldmitteln. Somit wird der Feind im eigenen Land wider besseren wissens aus diesen Kreisen auskömmlich genährt, zugleich eine künstliche „Hilfsindustrie“ geschaffen, welche jedoch zumeist den „Falschen“ beisteht – und oftmals die wahren Bedürftigen mit geradezu rattenhafter Häme im Stich lässt.

Die deutsche Nation als ein scheinbarer Wirtschaftsriese auf tönernen Füßen also, ausgehöhlt und zur weiteren „Verwertung“ vorberietet von den eigenen linksgesinnten Landsleuten, die, obgleich eigentlich eine Minderheit darstellend, sich doch so viel Macht über raffinierte Strategien, Parteienproporz und stures Beharren aneignen konnten, dass sie jetzt mittels medialer Einschüchterung und ethischer Hybris die konservativ „tickende“ Bevölkerungsmehrheit unverständlicherweise immer noch wie einen Hühnerhaufen vor sich hertreiben können.

Der Ekel vor der eigenen Heimat

Brechts Parabel „Der gute Mensch von Sezuan“, deren Autor in linken und kommunistische Kreisen nach wie vor höchste Anerkennung genießt – und die darüber hinaus nicht an Religions-, Aufklärungs – und Kapitalismuskritik spart, hat hierzulande eben immer noch einen hohen allegorischen Stellenwert. Nur wurde das schutzbedürftige und vermeintlich ausgebeutete „Proletariat“ zwischenzeitlich durch differente „Neubürger“ aus Arabien, Balkan und Afrika substituiert.

In diesem Kontext müssen natürlich auch die Führer der deutschen Amtskirchen, namentlich vor allem Kardinal Marx, eingehende Erwähnung finden, da selbige mittlerweile betörende Unterwerfungs-Rituale als neuerlich übliche Amtshandlung zelebrieren, in dem sie ihre eigene Religions-Symbolik in Form des Kreuzes verachten. Anstatt stolz ihren Gott lobzupreisen, verraten sie diesen vielmehr – und biedern sich  lieber einem fragwürdigen Zeitgeist an. Ganz so, wie es die Kirchen eben immer schon getan haben. Pharisäer. Ekel vor dem Begriff „Heimat“, der eigenen Geschichte – und gleichwohl Ekel vor lange gehegten Werten und Traditionen. Da kann einem nur noch schlecht werden.

Willkommen in der bunten Merkel-Republik, wo ein sozialgeldabhängiger Ziegenhirt mit langem Vorstrafenregister moralisch höherwertiger gilt, als ein indigener Leistungsträger und Wertschöpfer mit der „falschen politischen Gesinnung“. Es obsiegt die politische Korrektheit über den gesunden Menschenverstand und der Irrsinn feiert fröhliche Urständ. Hier ist ungesteuerte Zuwanderung Menschenrecht – und Grenzsicherung Sünde. Alleine das Wort „Ausländer“ auszusprechen löst in diesen elitären Zirkeln tiefste Empörung aus.

Die Endzeit hat also begonnen.

„Geht mir weg mit eurem Stolz auf die eigene Nation
Ihr seid nicht das Volk, ihr seid die Vollidioten.“
(Die Fantastischen Vier – Endzeitstimmung)

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